Guido Pajetta (1898-1987) - Senza Titolo






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Guido Pajetta, Öl auf Leinwand mit dem Titel Senza Titolo, 35 × 70 cm, aus der Periode 1970–1980, Originalausgabe, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, hergestellt in Italien, Darstellungsinhalt: Tiere und Wildtiere in abstrakt-expressionistischem Stil, Leinwand auf Rahmen montiert und ungerahmt, archiviert als 2816 im Archiv Giorgio Pajetta.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Leinwand mit starker expressiver Intensität.
Das Werk scheint eine Szene ritueller Schlachtung darzustellen, mit zwei gefiederten Tieren im Vordergrund und der offensichtlichen Präsenz eines Messers, ein symbolisches Element, das auf den Akt des Enthauptens verweist.
Die Szene wird nicht narrativ oder realistisch dargestellt, sondern durch eine materielle, instinktive und stark emotionale Malweise, bei der die Formen durch Farbe zerlegt und wieder zusammengesetzt werden. Die tiefen Rottöne, leuchtenden Orangen und Violetttöne stehen im Kontrast zu den Schwarzen und dunklen Erdtönen und rufen Spannung, Opferbereitschaft und Körperlichkeit hervor.
Das Subjekt, herb und direkt, wird zum Vorwand für eine malerische Reflexion über die urzeitliche Gewalt, den Lebens–Todes-Zyklus und die archaische Dimension menschlichen Handelns, Themen, die in der intensivsten Suche des Künstlers wiederkehren.
Ein Werk mit starker visueller und konzeptueller Wirkung, bestimmt für einen Sammler, der sensibel für expressionistische und symbolische Malerei ist.
Werk von Guido Paolo Pajetta, einem bedeutenden Künstler, der in die Kunstgeschichte als einer der großen italienischen Maler des 20. Jahrhunderts eingegangen ist.
Das malerische Gestus von Pajetta, manchmal leicht und schnell, manchmal kratzend und markant, ändert sich ständig. Vom eigenen Zwiespalt gequält, vertraut sich der Künstler dem Bild als eine Art Verkleidung oder Alter Ego an.
Guido Pajetta konnte viele Sprachen nutzen, je nachdem, was sein Ziel der inneren Analyse war.
Bis zum Ende war er ein Künstler, der von Impulsen getrieben wurde, die ihn dazu brachten, Motive zu behandeln, manchmal voltelerisch, manchmal dramatisch, die aus Emotionen und authentischen Erfahrungen entstanden, weil sie das Ergebnis seiner Leidenschaften und Ängste waren.
Ohne Titel
cm: 35 x 70
Anno: N/V
Dokument abgeschlossen und beglaubigt.
Archivcode: 2816
Das Werk ist im Giorgio Pajetta Archiv registriert.
Oper nicht eingerahmt.
Leinwand, die auf einem Rahmen aufgespannt ist.
Öl auf Leinwand mit starker expressiver Intensität.
Das Werk scheint eine Szene ritueller Schlachtung darzustellen, mit zwei gefiederten Tieren im Vordergrund und der offensichtlichen Präsenz eines Messers, ein symbolisches Element, das auf den Akt des Enthauptens verweist.
Die Szene wird nicht narrativ oder realistisch dargestellt, sondern durch eine materielle, instinktive und stark emotionale Malweise, bei der die Formen durch Farbe zerlegt und wieder zusammengesetzt werden. Die tiefen Rottöne, leuchtenden Orangen und Violetttöne stehen im Kontrast zu den Schwarzen und dunklen Erdtönen und rufen Spannung, Opferbereitschaft und Körperlichkeit hervor.
Das Subjekt, herb und direkt, wird zum Vorwand für eine malerische Reflexion über die urzeitliche Gewalt, den Lebens–Todes-Zyklus und die archaische Dimension menschlichen Handelns, Themen, die in der intensivsten Suche des Künstlers wiederkehren.
Ein Werk mit starker visueller und konzeptueller Wirkung, bestimmt für einen Sammler, der sensibel für expressionistische und symbolische Malerei ist.
Werk von Guido Paolo Pajetta, einem bedeutenden Künstler, der in die Kunstgeschichte als einer der großen italienischen Maler des 20. Jahrhunderts eingegangen ist.
Das malerische Gestus von Pajetta, manchmal leicht und schnell, manchmal kratzend und markant, ändert sich ständig. Vom eigenen Zwiespalt gequält, vertraut sich der Künstler dem Bild als eine Art Verkleidung oder Alter Ego an.
Guido Pajetta konnte viele Sprachen nutzen, je nachdem, was sein Ziel der inneren Analyse war.
Bis zum Ende war er ein Künstler, der von Impulsen getrieben wurde, die ihn dazu brachten, Motive zu behandeln, manchmal voltelerisch, manchmal dramatisch, die aus Emotionen und authentischen Erfahrungen entstanden, weil sie das Ergebnis seiner Leidenschaften und Ängste waren.
Ohne Titel
cm: 35 x 70
Anno: N/V
Dokument abgeschlossen und beglaubigt.
Archivcode: 2816
Das Werk ist im Giorgio Pajetta Archiv registriert.
Oper nicht eingerahmt.
Leinwand, die auf einem Rahmen aufgespannt ist.
