Philipps Wouwerman (1619-1668), Zuschreibung: - Rastende Reitergesellschaft





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Rastende Reitergesellschaft, ein 17. Jahrhundert Ölgemälde aus den Niederlanden, gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Philips Wouwerman (1619, Haarlem - 1668, ebda.)
Reitergesellschaft bei der Rast in weitläufiger Landschaft, Öl auf Holz, unsigniert, verso Reste eines Wachssiegels, Etikett m. Zuschreibung u. englischer Bezeichnung, ca. 28,5x38cm, gerahmt (ca. 50x60cm), partielle Farbfehlstellen u. Altersspuren
Das zentrale Thema ist eine „Kavallerie-Rast“ oder eine Szene aus dem Landleben des Adels.
* Der Schimmel: Das weiße Pferd in der Mitte ist ein klassisches Kompositionselement. Es dient als Lichtquelle im Bildzentrum und lenkt den Blick des Betrachters sofort auf das Geschehen.
* Die Figuren: Wir sehen eine Mischung aus Reitern in vornehmer Kleidung und Personen, die sich am Boden ausruhen. Das vermittelt eine Atmosphäre von Bewegung und gleichzeitigem Innehalten während einer Reise oder Jagd.
* Licht und Schatten: Der Himmel nimmt einen großen Teil des Bildes ein. Die dramatischen, hell beleuchteten Wolken kontrastieren stark mit dem dunklen, erdigen Vordergrund. Diese Technik verleiht dem Werk Tiefe und eine gewisse Dramatik.
* Hintergrund: Im Hintergrund erkennt man eine Statue auf einem hohen Sockel und eine hügelige Landschaft. Dies deutet auf ein „Capriccio“ hin – eine idealisierte Landschaft, die reale Elemente mit fiktiven, oft antiken Ruinen oder Monumenten kombiniert.
Philips Wouwerman (1619, Haarlem - 1668, ebda.)
Reitergesellschaft bei der Rast in weitläufiger Landschaft, Öl auf Holz, unsigniert, verso Reste eines Wachssiegels, Etikett m. Zuschreibung u. englischer Bezeichnung, ca. 28,5x38cm, gerahmt (ca. 50x60cm), partielle Farbfehlstellen u. Altersspuren
Das zentrale Thema ist eine „Kavallerie-Rast“ oder eine Szene aus dem Landleben des Adels.
* Der Schimmel: Das weiße Pferd in der Mitte ist ein klassisches Kompositionselement. Es dient als Lichtquelle im Bildzentrum und lenkt den Blick des Betrachters sofort auf das Geschehen.
* Die Figuren: Wir sehen eine Mischung aus Reitern in vornehmer Kleidung und Personen, die sich am Boden ausruhen. Das vermittelt eine Atmosphäre von Bewegung und gleichzeitigem Innehalten während einer Reise oder Jagd.
* Licht und Schatten: Der Himmel nimmt einen großen Teil des Bildes ein. Die dramatischen, hell beleuchteten Wolken kontrastieren stark mit dem dunklen, erdigen Vordergrund. Diese Technik verleiht dem Werk Tiefe und eine gewisse Dramatik.
* Hintergrund: Im Hintergrund erkennt man eine Statue auf einem hohen Sockel und eine hügelige Landschaft. Dies deutet auf ein „Capriccio“ hin – eine idealisierte Landschaft, die reale Elemente mit fiktiven, oft antiken Ruinen oder Monumenten kombiniert.

