Chema Madoz - La Forma en el Espacio






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fotografie meiner privaten Sammlung des großartigen und sehr bekannten Fotografen Chema Madoz in Passepartout von 40 cm Höhe und 50 cm Breite, handsigniert vom Künstler.
Chema Madoz - „La Forma en el Espacio“.
In diesem Raum werde ich das Werk von Chema Madoz kommentieren, in dem ein Formelement erscheint.
In diesem Werk wird das Element der Projektion deutlich sichtbar, was leicht an der Perspektive des Erdwegs erkennbar ist, der die Pfeilmitte enthält. Dieser Weg zeigt die Tiefe des Bildes an und wird schmaler, je weiter er entfernt ist.
CHEMA MADOZ
Chema Madoz (Madrid, 1958) ist einer der spanischen Künstler mit größter nationaler und internationaler Anerkennung in der zeitgenössischen Fotografie. In den 80er Jahren vermitteln seine Fotografien eine theatralische und surrealistische Atmosphäre, mit einer gewissen Erbschaft von Magritte. Ab den 90er Jahren beginnt Madoz, die Idee des Zufalls aufzugeben und sie durch eine Rekonstruktion mentaler Bilder zu ersetzen. Er verzichtet auf externe Elemente wie natürliches Licht oder Modelle und entwickelt das Konzept der Objekte in Schwarz-Weiß. Dabei bewahrt er eine sorgfältige Beleuchtung und Einfachheit in der Präsentation. Die subjektive Funktion des Blicks des Betrachters, zusammen mit dem Einsatz einer elaborierteren und kryptischen Sprache, wird zum konstanten Thema seiner Fotografie.
Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Galerien, Museen und Kunstzentren auf nationaler und internationaler Ebene ausgestellt. Er wurde mit der Goldmedaille für Verdienste in den schönen Künsten 2019 sowie mit dem Aula de las Metáforas-Preis, dem Nationalpreis für Fotografie des Kulturministeriums, und dem PhotoEspaña-Preis ausgezeichnet.
Fotografie meiner privaten Sammlung des großartigen und sehr bekannten Fotografen Chema Madoz in Passepartout von 40 cm Höhe und 50 cm Breite, handsigniert vom Künstler.
Chema Madoz - „La Forma en el Espacio“.
In diesem Raum werde ich das Werk von Chema Madoz kommentieren, in dem ein Formelement erscheint.
In diesem Werk wird das Element der Projektion deutlich sichtbar, was leicht an der Perspektive des Erdwegs erkennbar ist, der die Pfeilmitte enthält. Dieser Weg zeigt die Tiefe des Bildes an und wird schmaler, je weiter er entfernt ist.
CHEMA MADOZ
Chema Madoz (Madrid, 1958) ist einer der spanischen Künstler mit größter nationaler und internationaler Anerkennung in der zeitgenössischen Fotografie. In den 80er Jahren vermitteln seine Fotografien eine theatralische und surrealistische Atmosphäre, mit einer gewissen Erbschaft von Magritte. Ab den 90er Jahren beginnt Madoz, die Idee des Zufalls aufzugeben und sie durch eine Rekonstruktion mentaler Bilder zu ersetzen. Er verzichtet auf externe Elemente wie natürliches Licht oder Modelle und entwickelt das Konzept der Objekte in Schwarz-Weiß. Dabei bewahrt er eine sorgfältige Beleuchtung und Einfachheit in der Präsentation. Die subjektive Funktion des Blicks des Betrachters, zusammen mit dem Einsatz einer elaborierteren und kryptischen Sprache, wird zum konstanten Thema seiner Fotografie.
Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Galerien, Museen und Kunstzentren auf nationaler und internationaler Ebene ausgestellt. Er wurde mit der Goldmedaille für Verdienste in den schönen Künsten 2019 sowie mit dem Aula de las Metáforas-Preis, dem Nationalpreis für Fotografie des Kulturministeriums, und dem PhotoEspaña-Preis ausgezeichnet.
