Bureau für Statistik der Juden; Dr. Arthur Ruppin - Die Juden in Rumänien - 1908





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Die Juden in Rumänien, herausgegeben vom Bureau für Statistik der Juden; Dr. Arthur Ruppin, Erste Auflage, veröffentlicht 1908 vom Verlag von Louis Lamm, auf Deutsch, 40 Seiten, Format 24 × 16,5 cm, Hardcover mit weichem Einband, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ziemlich gutes Exemplar dieser etwas seltenen (1. Auflage) Broschüre. Band mit Beschädigungen, Klebeband und Gebrauchsspuren, aber das Innere ist sehr gut.
Wird per Einschreiben/ versichert versendet.
Das Bureau für die Statistik der Juden war eine Vereinigung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin gegründet wurde, mit dem Ziel, die Erforschung der sozialen Bedingungen der Juden in allen Ländern mithilfe der Instrumente und Methoden der wissenschaftlichen Statistik zu fördern.
Alfred Nossig, der spätere Vorsitzende, gründete 1902 nach vielen Jahren der Vorarbeit eine Vereinigung in Halensee. Im Jahr 1903 veröffentlichte diese Vereinigung das gesammelte Werk 'Joodse statistieken'. Nachdem die wichtigsten jüdischen Organisationen und Gemeinden für die Ziele der Vereinigung gewonnen und ihre finanzielle Unterstützung gesichert waren, eröffnete die Vereinigung am 1. Oktober 1904 ein ständiges Büro in Berlin. Lokale Niederlassungen des Büros wurden unter anderem in Frankfurt am Main, München und Berlin eingerichtet.
Insbesondere haben die Direktoren Jacob Segall und Arthur Ruppin bedeutende Beiträge zur Geschichte des deutschen Judentums geleistet. Ab Januar 1905 veröffentlichte das Büro unter Ruppins Leitung die Monatsschrift „Journal for Demography and Statistics of the Jews“, in der neben Statistikern auch Anthropologen wie Felix von Luschan, Maurice Fishberg, Arkadius Elkind und Samuel Weissenberg Artikel über die Anthropologie der Juden veröffentlichten.
Ziemlich gutes Exemplar dieser etwas seltenen (1. Auflage) Broschüre. Band mit Beschädigungen, Klebeband und Gebrauchsspuren, aber das Innere ist sehr gut.
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Das Bureau für die Statistik der Juden war eine Vereinigung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin gegründet wurde, mit dem Ziel, die Erforschung der sozialen Bedingungen der Juden in allen Ländern mithilfe der Instrumente und Methoden der wissenschaftlichen Statistik zu fördern.
Alfred Nossig, der spätere Vorsitzende, gründete 1902 nach vielen Jahren der Vorarbeit eine Vereinigung in Halensee. Im Jahr 1903 veröffentlichte diese Vereinigung das gesammelte Werk 'Joodse statistieken'. Nachdem die wichtigsten jüdischen Organisationen und Gemeinden für die Ziele der Vereinigung gewonnen und ihre finanzielle Unterstützung gesichert waren, eröffnete die Vereinigung am 1. Oktober 1904 ein ständiges Büro in Berlin. Lokale Niederlassungen des Büros wurden unter anderem in Frankfurt am Main, München und Berlin eingerichtet.
Insbesondere haben die Direktoren Jacob Segall und Arthur Ruppin bedeutende Beiträge zur Geschichte des deutschen Judentums geleistet. Ab Januar 1905 veröffentlichte das Büro unter Ruppins Leitung die Monatsschrift „Journal for Demography and Statistics of the Jews“, in der neben Statistikern auch Anthropologen wie Felix von Luschan, Maurice Fishberg, Arkadius Elkind und Samuel Weissenberg Artikel über die Anthropologie der Juden veröffentlichten.

