René Mels ( 1909-1977) - Grande composition abstraite à l’encre vers 1955






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René Mels, Grande composition abstraite à l’encre vers 1955, Tinte auf Papier, 63 × 48,5 cm, signiert unten rechts, Originalauflage, Belgien, Darstellung eines Naturmotivs abstrakt, ungerahmt, ca. 1955.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler René Mels (1909–1977) – Belgien
Composition abstraite
Technik :
Tinte auf Papier
Maße: 63 × 48,5 cm
ca. 1955
Unterschrift: Unten rechts unterschrieben
Zustand: Sehr guter Erhaltungszustand, mit leichten Gebrauchsspuren, die dem Alter des Werks inhärent sind, kleine sichtbare Flecken.
Rahmen: Ohne Rahmen verkauft
Beschreibung des Werks
Diese große abstrakte Komposition mit Tinte, die um 1955 entstanden ist, stellt eine Arbeit von äußerst hoher Ausführungsqualität dar und ist ein Beweis für René Mels' vollständige technische Meisterschaft in seiner abstrakten Phase.
Das Format, großzügig für ein Papierwerk, verleiht der Komposition eine starke Präsenz und eine sofortige Lesbarkeit des Gestus.
Die Tinte wird mit bemerkenswerter Präzision verwendet: Die tiefschwarzen Töne, perfekt beherrscht, wechseln sich ab mit subtilen Aquarellwashings und abgetrockneten Bereichen, die die Textur des Papiers sichtbar lassen.
Diese Vielfalt an Behandlungen zeugt von einer sicheren Kontrolle des Mediums, bei der jeder Eingriff absichtlich und durchdacht erscheint, ohne jemals die Vitalität der Geste zu verlieren.
Die feinen Linien, manchmal fast kalligrafisch, verschlingen sich mit den dichteren Massen und schaffen eine komplexe und ausgewogene innere Struktur. Die Überlagerung der Register – Flächen, Tupfer, leichte Striche – offenbart eine sorgfältige Konstruktion, die hinter einer scheinbaren Spontaneität verborgen ist, ein Zeichen eines reifen Künstlers.
Ausführungsqualität und technische Beherrschung
Die sorgfältige Betrachtung der Details hebt eine besonders sorgfältige Ausführung hervor, die selten bei Arbeiten mit Tinte in diesem Umfang zu finden ist. Die Übergänge zwischen sattem Schwarz und verdünntem Grau sind fließend, ohne abrupte Brüche, und zeugen von einem perfekten Verständnis der Trocknungszeiten und der Reaktionen der Tinte auf Papier.
Papier wird niemals nur als einfacher Untergrund behandelt: Es wird zu einem aktiven Element der Komposition, genutzt als Lichtreserve und als Raum zum Atmen. Diese subtile Interaktion zwischen Material, Geste und Support verleiht dem Werk eine nachhaltige Tiefe und visuellen Reichtum.
Künstlerischer Kontext
Bis Mitte der 1950er Jahre etabliert sich René Mels als eine anerkannte Figur der belgischen Nachkriegsabstraktion. In dieser Zeit erreicht seine Arbeit auf Papier ein hohes Niveau an Ansprüchen, wobei Tinte zu einem eigenständigen Medium wird, das in Intensität und Komplexität mit der Leinwandmalerei konkurrieren kann.
Dieses Werk passt vollständig in diese Reifephase und zeigt eine Abstraktion, die sowohl gestisch als auch strukturiert ist, wobei die Ausführungsqualität die Kohärenz und die expressive Kraft der Komposition verstärkt.
Bedeutung des Werks
Aufgrund ihres Formats, ihres Erhaltungszustands und vor allem durch die außergewöhnliche Qualität ihrer Ausführung stellt diese abstrakte Komposition ein besonders gelungenes Beispiel für die Arbeit von René Mels um 1955 dar. Sie ist ein begehrtes Stück für einen Sammler oder einen sachkundigen Liebhaber der Nachkriegsabstraktion, sowohl wegen ihrer plastischen Qualitäten als auch wegen ihres Platzes in der Entwicklung des Künstlers.
Dieses Werk vereint technische Meisterschaft, formale Balance und gestische Intensität und zeugt deutlich vom hohen Niveau, das René Mels in seiner abstrakten Produktion auf Papier erreicht hat.
Biografie von René Mels (1909–1977)
Geboren in Herent-lez-Louvain, bildet sich René Mels an der Akademie von Leuven, dann in Brüssel, bevor er seine Studien an La Cambre fortsetzt. Als bedeutender Akteur der belgischen Nachkriegskunstszene ist er Mitglied der Jeune Peinture belge sowie der Gruppe Art Abstrait.
Sein Werk entwickelt sich allmählich vom Expressionismus und der strukturierten Figuration hin zu einer schlichten Abstraktion, die auf dem Gleichgewicht zwischen konstruktiver Strenge und chromatischer Sensibilität basiert. Er verstirbt 1977 in Woluwe-Saint-Lambert und hinterlässt ein Werk, das für seine Kohärenz und poetische Tiefe anerkannt ist.
Künstler René Mels (1909–1977) – Belgien
Composition abstraite
Technik :
Tinte auf Papier
Maße: 63 × 48,5 cm
ca. 1955
Unterschrift: Unten rechts unterschrieben
Zustand: Sehr guter Erhaltungszustand, mit leichten Gebrauchsspuren, die dem Alter des Werks inhärent sind, kleine sichtbare Flecken.
Rahmen: Ohne Rahmen verkauft
Beschreibung des Werks
Diese große abstrakte Komposition mit Tinte, die um 1955 entstanden ist, stellt eine Arbeit von äußerst hoher Ausführungsqualität dar und ist ein Beweis für René Mels' vollständige technische Meisterschaft in seiner abstrakten Phase.
Das Format, großzügig für ein Papierwerk, verleiht der Komposition eine starke Präsenz und eine sofortige Lesbarkeit des Gestus.
Die Tinte wird mit bemerkenswerter Präzision verwendet: Die tiefschwarzen Töne, perfekt beherrscht, wechseln sich ab mit subtilen Aquarellwashings und abgetrockneten Bereichen, die die Textur des Papiers sichtbar lassen.
Diese Vielfalt an Behandlungen zeugt von einer sicheren Kontrolle des Mediums, bei der jeder Eingriff absichtlich und durchdacht erscheint, ohne jemals die Vitalität der Geste zu verlieren.
Die feinen Linien, manchmal fast kalligrafisch, verschlingen sich mit den dichteren Massen und schaffen eine komplexe und ausgewogene innere Struktur. Die Überlagerung der Register – Flächen, Tupfer, leichte Striche – offenbart eine sorgfältige Konstruktion, die hinter einer scheinbaren Spontaneität verborgen ist, ein Zeichen eines reifen Künstlers.
Ausführungsqualität und technische Beherrschung
Die sorgfältige Betrachtung der Details hebt eine besonders sorgfältige Ausführung hervor, die selten bei Arbeiten mit Tinte in diesem Umfang zu finden ist. Die Übergänge zwischen sattem Schwarz und verdünntem Grau sind fließend, ohne abrupte Brüche, und zeugen von einem perfekten Verständnis der Trocknungszeiten und der Reaktionen der Tinte auf Papier.
Papier wird niemals nur als einfacher Untergrund behandelt: Es wird zu einem aktiven Element der Komposition, genutzt als Lichtreserve und als Raum zum Atmen. Diese subtile Interaktion zwischen Material, Geste und Support verleiht dem Werk eine nachhaltige Tiefe und visuellen Reichtum.
Künstlerischer Kontext
Bis Mitte der 1950er Jahre etabliert sich René Mels als eine anerkannte Figur der belgischen Nachkriegsabstraktion. In dieser Zeit erreicht seine Arbeit auf Papier ein hohes Niveau an Ansprüchen, wobei Tinte zu einem eigenständigen Medium wird, das in Intensität und Komplexität mit der Leinwandmalerei konkurrieren kann.
Dieses Werk passt vollständig in diese Reifephase und zeigt eine Abstraktion, die sowohl gestisch als auch strukturiert ist, wobei die Ausführungsqualität die Kohärenz und die expressive Kraft der Komposition verstärkt.
Bedeutung des Werks
Aufgrund ihres Formats, ihres Erhaltungszustands und vor allem durch die außergewöhnliche Qualität ihrer Ausführung stellt diese abstrakte Komposition ein besonders gelungenes Beispiel für die Arbeit von René Mels um 1955 dar. Sie ist ein begehrtes Stück für einen Sammler oder einen sachkundigen Liebhaber der Nachkriegsabstraktion, sowohl wegen ihrer plastischen Qualitäten als auch wegen ihres Platzes in der Entwicklung des Künstlers.
Dieses Werk vereint technische Meisterschaft, formale Balance und gestische Intensität und zeugt deutlich vom hohen Niveau, das René Mels in seiner abstrakten Produktion auf Papier erreicht hat.
Biografie von René Mels (1909–1977)
Geboren in Herent-lez-Louvain, bildet sich René Mels an der Akademie von Leuven, dann in Brüssel, bevor er seine Studien an La Cambre fortsetzt. Als bedeutender Akteur der belgischen Nachkriegskunstszene ist er Mitglied der Jeune Peinture belge sowie der Gruppe Art Abstrait.
Sein Werk entwickelt sich allmählich vom Expressionismus und der strukturierten Figuration hin zu einer schlichten Abstraktion, die auf dem Gleichgewicht zwischen konstruktiver Strenge und chromatischer Sensibilität basiert. Er verstirbt 1977 in Woluwe-Saint-Lambert und hinterlässt ein Werk, das für seine Kohärenz und poetische Tiefe anerkannt ist.
