Centre Georges Pompidou - Magiciens De La Terre - 1989






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Magiciens De La Terre, herausgegeben vom Centre Georges Pompidou, ist ein Erstausgabe-Hardcover-Kunstbuch in Französisch mit 272 Seiten und Schutzumschlag, publiziert 1989.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Magier der Erde
Centre Georges Pompidou, Musée National D'art Moderne, La Villette, La Grande Halle
Erstausgabe 1989
Magiciens de la Terre ist eine zeitgenössische Kunstausstellung, die im Centre Georges Pompidou in Paris im Jahr 1989 (18.05.–14.08.1989) organisiert wurde und von Jean-Hubert Martin kuratiert wurde. Aufgrund ihres besonders innovativen Ansatzes gehört Magiciens de la Terre zu den meist zitierten Ausstellungen weltweit und ist ein Maßstab in der Geschichte der Gegenwartskunst.
Die Ausstellung wird von Jean-Hubert Martin kuratiert, der ein Komitee aus Jacques Soulillou, André Magnin und Aline Luque zur Durchführung der Recherchen eingerichtet hat. Das Konzeptionsteam besteht aus Jean-Louis Maubant, Mark Francis und Jan Debbaut. Die Ausstellung zeigt über 100 Künstler, vereint Werke von fünf Kontinenten und mischt bereits bekannte Künstler mit „Entdeckungen“. Wie Jean-Hubet Marin im Ausstellungs-katalog[1] angibt, stellt die Ausstellung eine Untersuchung der heutigen Welt dar, und die Entscheidung, internationale Künstler einzubeziehen, ist eng verbunden mit dem Wunsch, zu vermeiden, dass sogenannte nichtwestliche Künstler in ein Ghetto aufgenommen werden. Die Ausstellung will daher, so die Absicht ihres Kurators, ethnografische Kategorien vermeiden, die aus kolonialen Ausstellungen übernommen wurden, und die Gegenwart von Künstlern aus der ganzen Welt sichtbar machen.
Für die Auswahl afrikanischer Künstler beauftragt Jean-Hubert Martin den Kurator André Magnin, durch Afrika zu reisen und Werke auszuwählen, die die Idee der „Magier der Erde“ auf die passendste Weise dokumentieren können. Die von André Magnin gewählten Auswahlkriterien werden zu den Auswahlkriterien der Pigozzi Collection, deren Kurator André Magnin später sein wird.
Der Verkäufer stellt sich vor
Magier der Erde
Centre Georges Pompidou, Musée National D'art Moderne, La Villette, La Grande Halle
Erstausgabe 1989
Magiciens de la Terre ist eine zeitgenössische Kunstausstellung, die im Centre Georges Pompidou in Paris im Jahr 1989 (18.05.–14.08.1989) organisiert wurde und von Jean-Hubert Martin kuratiert wurde. Aufgrund ihres besonders innovativen Ansatzes gehört Magiciens de la Terre zu den meist zitierten Ausstellungen weltweit und ist ein Maßstab in der Geschichte der Gegenwartskunst.
Die Ausstellung wird von Jean-Hubert Martin kuratiert, der ein Komitee aus Jacques Soulillou, André Magnin und Aline Luque zur Durchführung der Recherchen eingerichtet hat. Das Konzeptionsteam besteht aus Jean-Louis Maubant, Mark Francis und Jan Debbaut. Die Ausstellung zeigt über 100 Künstler, vereint Werke von fünf Kontinenten und mischt bereits bekannte Künstler mit „Entdeckungen“. Wie Jean-Hubet Marin im Ausstellungs-katalog[1] angibt, stellt die Ausstellung eine Untersuchung der heutigen Welt dar, und die Entscheidung, internationale Künstler einzubeziehen, ist eng verbunden mit dem Wunsch, zu vermeiden, dass sogenannte nichtwestliche Künstler in ein Ghetto aufgenommen werden. Die Ausstellung will daher, so die Absicht ihres Kurators, ethnografische Kategorien vermeiden, die aus kolonialen Ausstellungen übernommen wurden, und die Gegenwart von Künstlern aus der ganzen Welt sichtbar machen.
Für die Auswahl afrikanischer Künstler beauftragt Jean-Hubert Martin den Kurator André Magnin, durch Afrika zu reisen und Werke auszuwählen, die die Idee der „Magier der Erde“ auf die passendste Weise dokumentieren können. Die von André Magnin gewählten Auswahlkriterien werden zu den Auswahlkriterien der Pigozzi Collection, deren Kurator André Magnin später sein wird.
