Marie Louise Ogier (1912-2003) - Vallée en automne, vers 1950

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Annick van Itallie
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Öl auf Holztafel Gemälde der französischen Malerin Marie Louise Ogier (1912–2003), Vallée en automne, ca. 1950, 55 × 38 cm, ungerahmt, Originalausgabe, guter Zustand.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Marie Louise Ogier (ca. 1950) – Herbst im Tal – Öl auf Holztafel

Beschreibung

* Künstlerin: Marie Louise Ogier (1912-2003)
Tal im Herbst
Um das Jahr 1950
Technik: Öl auf Platte
Signatur: Künstlerstempel auf der Rückseite
Abmessungen: 55 cm x 38 cm

Rahmen: Ohne Rahmen verkauft.

Zustand: Allgemein in gutem Zustand, kleine Abnutzungen am Rand, sehr leicht gewölbtes Schild.

Provenienz

Dieses Werk stammt direkt aus dem Atelier von Marie Louise Ogier, das auf Wunsch ihrer Familie aufgelöst wurde. Über mehrere Jahrzehnte im Familienkreis aufbewahrt, gehört es zu einer Reihe seltener und intimer Werke, die die Forschungs- und Freiheitsphase der Künstlerin in der Mitte des 20. Jahrhunderts bezeugen.

Beschreibung des Werks

Erstellt um 1950, zeigt Vallée en automne die Sensibilität von Marie Louise Ogier gegenüber Berglandschaften und dem wechselnden Licht der Jahreszeiten. Die Komposition ist um eine lebendige Tallandschaft mit Hügeln in Rottönen und Grün aufgebaut, unter einem bewegten Himmel, in dem Grau-, Blau- und Gelbtöne des Sonnenuntergangs verschmelzen. Im Vordergrund ragen schlanke, blattlose Bäume auf, die die Szene rhythmisieren und die Tiefe des Sichtfeldes betonen.

Die Palette, reich und nuanciert, verbindet warme Ockertöne und Vermillion mit tiefen Grüntönen und kalten Blautönen. Der freie und nervöse Pinselstrich verleiht der Gesamtheit eine expressive Intensität, die die Lebendigkeit der Landschaft mehr widerspiegelt als eine einfache realistische Darstellung.

Dieses Gemälde, typisch für die Reifephase von Ogier, offenbart seine Vorliebe für strukturierte Kompositionen und lebendige Lichtverhältnisse. Es zeugt von seiner Fähigkeit, die stille Poesie der natürlichen Landschaften durch eine zugleich sensible und energische Malerei einzufangen.

Biografie von Marie Louise Ogier

Marie Louise Ogier (1912-2003) war eine französische Malerin, deren Werk durch einen poetischen Ansatz zur Natur und eine subtile Beherrschung der Farbe hervorsticht.

Ausgebildet an der Académie de la Grande Chaumière bei Lévy-Dhurmer und Othon Friesz entwickelt sie einen modernen figurativen Stil, der an der Schnittstelle von Realismus und impressionistischer Sensibilität liegt.

Seit den 1950er Jahren stellt sie regelmäßig auf den großen Pariser Ausstellungen aus – Salon d’Automne, Salon de Paris, Société Nationale des Beaux-Arts – und wird Mitglied mehrerer künstlerischer Institutionen. Ihre Landschaften, ebenso wie ihre berühmten Blumenkompositionen, spiegeln eine ständige Suche nach Licht und chromatischer Harmonie wider.

Ihre Werke befinden sich heute in vielen privaten Sammlungen in Frankreich und im Ausland.

Markt und künstlerisches Interesse
Die Werke von Marie Louise Ogier erfahren auf dem Kunstmarkt zunehmendes Interesse. Ihre Gemälde, die regelmäßig bei internationalen Auktionen präsentiert werden, übertreffen oft die ursprünglichen Schätzungen. Ihre Produktion aus den 1950er Jahren, geprägt von künstlerischer Freiheit und großer Sensibilität für die Natur, ist bei Sammlern besonders begehrt.
Eine Arbeit von Ogier zu erwerben bedeutet, sich ein Fragment eines malerischen Universums zu sichern, das sowohl lyrisch als auch ausgewogen ist, wobei das Licht zum eigentlichen Thema der Malerei wird.

Marie Louise Ogier (ca. 1950) – Herbst im Tal – Öl auf Holztafel

Beschreibung

* Künstlerin: Marie Louise Ogier (1912-2003)
Tal im Herbst
Um das Jahr 1950
Technik: Öl auf Platte
Signatur: Künstlerstempel auf der Rückseite
Abmessungen: 55 cm x 38 cm

Rahmen: Ohne Rahmen verkauft.

Zustand: Allgemein in gutem Zustand, kleine Abnutzungen am Rand, sehr leicht gewölbtes Schild.

Provenienz

Dieses Werk stammt direkt aus dem Atelier von Marie Louise Ogier, das auf Wunsch ihrer Familie aufgelöst wurde. Über mehrere Jahrzehnte im Familienkreis aufbewahrt, gehört es zu einer Reihe seltener und intimer Werke, die die Forschungs- und Freiheitsphase der Künstlerin in der Mitte des 20. Jahrhunderts bezeugen.

Beschreibung des Werks

Erstellt um 1950, zeigt Vallée en automne die Sensibilität von Marie Louise Ogier gegenüber Berglandschaften und dem wechselnden Licht der Jahreszeiten. Die Komposition ist um eine lebendige Tallandschaft mit Hügeln in Rottönen und Grün aufgebaut, unter einem bewegten Himmel, in dem Grau-, Blau- und Gelbtöne des Sonnenuntergangs verschmelzen. Im Vordergrund ragen schlanke, blattlose Bäume auf, die die Szene rhythmisieren und die Tiefe des Sichtfeldes betonen.

Die Palette, reich und nuanciert, verbindet warme Ockertöne und Vermillion mit tiefen Grüntönen und kalten Blautönen. Der freie und nervöse Pinselstrich verleiht der Gesamtheit eine expressive Intensität, die die Lebendigkeit der Landschaft mehr widerspiegelt als eine einfache realistische Darstellung.

Dieses Gemälde, typisch für die Reifephase von Ogier, offenbart seine Vorliebe für strukturierte Kompositionen und lebendige Lichtverhältnisse. Es zeugt von seiner Fähigkeit, die stille Poesie der natürlichen Landschaften durch eine zugleich sensible und energische Malerei einzufangen.

Biografie von Marie Louise Ogier

Marie Louise Ogier (1912-2003) war eine französische Malerin, deren Werk durch einen poetischen Ansatz zur Natur und eine subtile Beherrschung der Farbe hervorsticht.

Ausgebildet an der Académie de la Grande Chaumière bei Lévy-Dhurmer und Othon Friesz entwickelt sie einen modernen figurativen Stil, der an der Schnittstelle von Realismus und impressionistischer Sensibilität liegt.

Seit den 1950er Jahren stellt sie regelmäßig auf den großen Pariser Ausstellungen aus – Salon d’Automne, Salon de Paris, Société Nationale des Beaux-Arts – und wird Mitglied mehrerer künstlerischer Institutionen. Ihre Landschaften, ebenso wie ihre berühmten Blumenkompositionen, spiegeln eine ständige Suche nach Licht und chromatischer Harmonie wider.

Ihre Werke befinden sich heute in vielen privaten Sammlungen in Frankreich und im Ausland.

Markt und künstlerisches Interesse
Die Werke von Marie Louise Ogier erfahren auf dem Kunstmarkt zunehmendes Interesse. Ihre Gemälde, die regelmäßig bei internationalen Auktionen präsentiert werden, übertreffen oft die ursprünglichen Schätzungen. Ihre Produktion aus den 1950er Jahren, geprägt von künstlerischer Freiheit und großer Sensibilität für die Natur, ist bei Sammlern besonders begehrt.
Eine Arbeit von Ogier zu erwerben bedeutet, sich ein Fragment eines malerischen Universums zu sichern, das sowohl lyrisch als auch ausgewogen ist, wobei das Licht zum eigentlichen Thema der Malerei wird.

Details

Künstler
Marie Louise Ogier (1912-2003)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Vallée en automne, vers 1950
Technik
Ölgemälde
Signatur
Nicht signiert
Herkunftsland
Frankreich
Jahr
1950
Zustand
Guter Zustand
Höhe
38 cm
Breite
55 cm
Darstellung/Thema
Natur
Stil
Post-Impressionismus
Periode
1950-1960
Verkauft von
BelgienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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