Axt - Mbelembe - Angoni, Tumbuka - Tansania (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes Rodungsmesser Mbelembe Angoni Tumbuka; Erste Hälfte bis Mitte 20 Jahrhundert
Dieses seltene und hochspezialisierte Werkzeug stammt aus dem Grenzgebiet von Nord-Malawi und Süd-Tansania und wird den Volksgruppen der Angoni und Tumbuka zugeordnet wobei es lokal als Mbelembe bekannt ist und eine faszinierende Hybridform zwischen einem effizienten Rodungsgerät für dichtes Gestrüpp und einer zeremoniellen Waffe darstellt.
Das Objekt besticht durch seine ungewöhnliche Geometrie die an ein schweres Spaltmesser oder eine kurze Sichel-Lanze erinnert und speziell dafür entwickelt wurde zähe Ranken und dichte Vegetation mit ziehenden Schnitten zu entfernen was in der dichten Buschlandschaft der Region lebensnotwendig war. Die handgeschmiedete Eisenklinge weist eine authentische Alterspatina auf und ist fest auf einem Schaft aus regionalem Hartholz montiert der eine durch jahrzehntelange Nutzung entstandene glatte Oberfläche und dunkle Färbung besitzt.
In der kriegerischen Tradition der Angoni die diese Region im 19 Jahrhundert prägten, besaßen solche Mehrzweckgeräte oft auch einen defensiven Charakter und wurden bei rituellen Tänzen oder zur Jagd als Statussymbol getragen was dieses Stück zu einem spannenden ethnographischen Beleg für die Verschmelzung von Funktionalität und kriegerischer Identität macht. Mit einer beachtlichen handwerklichen Qualität und dem nachgewiesenen kulturellen Hintergrund aus der Mzimba oder Karema Region stellt dieses Mbelembe ein gesuchtes Sammlerstück für Kenner ostafrikanischer Schmiedekunst dar. Maße: ca. 89,5 x 9 cm - Roststellen am Eisen; dem Alter entsprechende Gebrauchsspuren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Seltenes Rodungsmesser Mbelembe Angoni Tumbuka; Erste Hälfte bis Mitte 20 Jahrhundert
Dieses seltene und hochspezialisierte Werkzeug stammt aus dem Grenzgebiet von Nord-Malawi und Süd-Tansania und wird den Volksgruppen der Angoni und Tumbuka zugeordnet wobei es lokal als Mbelembe bekannt ist und eine faszinierende Hybridform zwischen einem effizienten Rodungsgerät für dichtes Gestrüpp und einer zeremoniellen Waffe darstellt.
Das Objekt besticht durch seine ungewöhnliche Geometrie die an ein schweres Spaltmesser oder eine kurze Sichel-Lanze erinnert und speziell dafür entwickelt wurde zähe Ranken und dichte Vegetation mit ziehenden Schnitten zu entfernen was in der dichten Buschlandschaft der Region lebensnotwendig war. Die handgeschmiedete Eisenklinge weist eine authentische Alterspatina auf und ist fest auf einem Schaft aus regionalem Hartholz montiert der eine durch jahrzehntelange Nutzung entstandene glatte Oberfläche und dunkle Färbung besitzt.
In der kriegerischen Tradition der Angoni die diese Region im 19 Jahrhundert prägten, besaßen solche Mehrzweckgeräte oft auch einen defensiven Charakter und wurden bei rituellen Tänzen oder zur Jagd als Statussymbol getragen was dieses Stück zu einem spannenden ethnographischen Beleg für die Verschmelzung von Funktionalität und kriegerischer Identität macht. Mit einer beachtlichen handwerklichen Qualität und dem nachgewiesenen kulturellen Hintergrund aus der Mzimba oder Karema Region stellt dieses Mbelembe ein gesuchtes Sammlerstück für Kenner ostafrikanischer Schmiedekunst dar. Maße: ca. 89,5 x 9 cm - Roststellen am Eisen; dem Alter entsprechende Gebrauchsspuren.

