Minolta Dynax 8000i Prestige White Limited Edition set + AF 3.5-4.5/35-105mm + 5000i Flash | Spiegelreflexkamera (SLR)






Verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in Fotografie und Kamerabau, war früher Händler.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Minolta Dynax 8000i Prestige 35 mm autofocus SLR
Die White Limited Edition
mit passender weißer Version davon
Minolta AF Zoom 35mm - 105mm 1:3,5 - 4,5 (55mm Filtergröße) (Minolta/Sony A-Mount)
der passende weiße Blitz
Minolta Program 5200i
Baujahr der Limited Edition 1990.
Die Kamera und der Blitzauslöser waren in jener Zeit die Topmodelle von Minolta.
Herr Toyohiro Akiyama stieg 1989 an Bord der Raumstation Mir, ausgestattet mit einer weißen Minolta 8700i, und war der erste japanische Staatsbürger im All.
Die Minolta 8000i 'Prestige' wurde als weiße Limited Edition Set veröffentlicht, um dieses Ereignis zu würdigen. Sie wird auch als 'Mir'-Set oder 'Space'-Set bezeichnet.
Das Set enthält eine weiße 8000i-Kamera-Körper, zusammen mit einem weißen 35-105mm F3.5/4.5-Objektiv und einem weißen 5200i-Blitzgerät. Ich glaube, dass 8000 Exemplare hergestellt wurden.
Das Set ist in einem fast neuwertigen Zustand und wurde kaum benutzt. Es gibt keine Gebrauchsspuren außer einem kleinen Kratzer auf der Bodenplatte. Sogar das Gummi an den Griffen sieht noch gut aus, ist nicht ausgebleicht und zerbröselt nicht, ein Problem, das bei vielen Kameras aus dieser Zeit in unterschiedlichem Maße auftritt. (Ich konnte einen kleinen Riss im Batteriefach finden, aber dieser ist nicht lose; siehe Fotos).
Kosmetisch ist das Set ein Augenschmaus, wirklich sehr schön anzusehen.
Mechanisch, elektronisch und optisch ist das Set fast neuwertig.
Filminfo, Transport und Rückspulen funktionieren reibungslos. Autofokus und Belichtung laufen nahtlos und schnell. Blitzauslösung und Kamera arbeiten problemlos zusammen.
Die Linse ist kratz-, staub- und schimmelresistent.
Alles ist getestet und funktioniert problemlos. Es wurden keine Testfotos gemacht.
Einziger Nachteil ist, dass das LCD-Display im Sucher aufgrund von 'Bleeding' nicht mehr ablesbar ist, ein Problem, das bei den meisten Kameras aus dieser Zeit in mehr oder weniger starkem Maße auftritt. Es ist jedoch kein echtes Problem beim Fotografieren mit dieser Kamera.
Das große Display auf der Topcover ist jedoch in ausgezeichnetem Zustand (keine Spur von 'Bleeding'). Auch das Display des Blitzes ist in hervorragendem Zustand.
Die Kamera wird mit einer Lithium 2CR5 Batterie betrieben.
Der Blitzer arbeitet mit vier AA 1,5-Volt-Batterien.
Das gesamte Set wiegt: 1333 Gramm und wird mit einem Tragegurt, Body- und Objektivdeckel geliefert.
Eine Gebrauchsanweisung für die Kamera und den Blitz ist einfach im Internet zu finden.
Achtung: Diese Generation von Minolta-Kameras (also nicht nur die 8000i, sondern fast alle Minolta-Kameras aus den 90er Jahren) lässt sich manchmal nicht mit älteren Minolta-Objektiven oder mit Nicht-Minolta-Objektiven (z.B. Sigma und Tokina) kombinieren. Die Autofokusfunktion wird deaktiviert und schaltet automatisch auf manuellen Fokus um. Wenn das Problem auftritt, ist die einzige Lösung, die Kamera auszuschalten (ggf. Batterien zu entfernen) und ein markeneigenes Objektiv der passenden Generation zu verwenden. Es ist eine Frage des Ausprobierens, und kein Grund zur Panik.
Minolta Dynax 8000i Prestige 35 mm autofocus SLR
Die White Limited Edition
mit passender weißer Version davon
Minolta AF Zoom 35mm - 105mm 1:3,5 - 4,5 (55mm Filtergröße) (Minolta/Sony A-Mount)
der passende weiße Blitz
Minolta Program 5200i
Baujahr der Limited Edition 1990.
Die Kamera und der Blitzauslöser waren in jener Zeit die Topmodelle von Minolta.
Herr Toyohiro Akiyama stieg 1989 an Bord der Raumstation Mir, ausgestattet mit einer weißen Minolta 8700i, und war der erste japanische Staatsbürger im All.
Die Minolta 8000i 'Prestige' wurde als weiße Limited Edition Set veröffentlicht, um dieses Ereignis zu würdigen. Sie wird auch als 'Mir'-Set oder 'Space'-Set bezeichnet.
Das Set enthält eine weiße 8000i-Kamera-Körper, zusammen mit einem weißen 35-105mm F3.5/4.5-Objektiv und einem weißen 5200i-Blitzgerät. Ich glaube, dass 8000 Exemplare hergestellt wurden.
Das Set ist in einem fast neuwertigen Zustand und wurde kaum benutzt. Es gibt keine Gebrauchsspuren außer einem kleinen Kratzer auf der Bodenplatte. Sogar das Gummi an den Griffen sieht noch gut aus, ist nicht ausgebleicht und zerbröselt nicht, ein Problem, das bei vielen Kameras aus dieser Zeit in unterschiedlichem Maße auftritt. (Ich konnte einen kleinen Riss im Batteriefach finden, aber dieser ist nicht lose; siehe Fotos).
Kosmetisch ist das Set ein Augenschmaus, wirklich sehr schön anzusehen.
Mechanisch, elektronisch und optisch ist das Set fast neuwertig.
Filminfo, Transport und Rückspulen funktionieren reibungslos. Autofokus und Belichtung laufen nahtlos und schnell. Blitzauslösung und Kamera arbeiten problemlos zusammen.
Die Linse ist kratz-, staub- und schimmelresistent.
Alles ist getestet und funktioniert problemlos. Es wurden keine Testfotos gemacht.
Einziger Nachteil ist, dass das LCD-Display im Sucher aufgrund von 'Bleeding' nicht mehr ablesbar ist, ein Problem, das bei den meisten Kameras aus dieser Zeit in mehr oder weniger starkem Maße auftritt. Es ist jedoch kein echtes Problem beim Fotografieren mit dieser Kamera.
Das große Display auf der Topcover ist jedoch in ausgezeichnetem Zustand (keine Spur von 'Bleeding'). Auch das Display des Blitzes ist in hervorragendem Zustand.
Die Kamera wird mit einer Lithium 2CR5 Batterie betrieben.
Der Blitzer arbeitet mit vier AA 1,5-Volt-Batterien.
Das gesamte Set wiegt: 1333 Gramm und wird mit einem Tragegurt, Body- und Objektivdeckel geliefert.
Eine Gebrauchsanweisung für die Kamera und den Blitz ist einfach im Internet zu finden.
Achtung: Diese Generation von Minolta-Kameras (also nicht nur die 8000i, sondern fast alle Minolta-Kameras aus den 90er Jahren) lässt sich manchmal nicht mit älteren Minolta-Objektiven oder mit Nicht-Minolta-Objektiven (z.B. Sigma und Tokina) kombinieren. Die Autofokusfunktion wird deaktiviert und schaltet automatisch auf manuellen Fokus um. Wenn das Problem auftritt, ist die einzige Lösung, die Kamera auszuschalten (ggf. Batterien zu entfernen) und ein markeneigenes Objektiv der passenden Generation zu verwenden. Es ist eine Frage des Ausprobierens, und kein Grund zur Panik.
