J.D. 'Okhai Ojeikere - Photographs - 2000





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J. D. 'Okhai Ojeikere — Photographs, 1. Ausgabe (2000), Hardcover mit Schutzumschlag, 176 Seiten, Englisch, Originalsprache, Scalo.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
J.D. 'Okhai Ojeikere - Fotografien - 2000
Kein anderer Aspekt der Mode ist so flüchtig und vergänglich wie Frisuren. Während wir über die Länge der Saumkanten und den Stoff des Tages nachdenken, entzieht sich Haar oft dem leidenschaftlichen Fashionista‑Blick, der pedantisch und wählerisch ist. J. D. 'Okhai Ojeikere (geboren 1930), der den Großteil seines Lebens als Werbefotograf arbeitete, hat die Frisuren seines Heimatlandes Nigeria über mehr als dreißig Jahre hinweg mit akribischer Sorgfalt dokumentiert. Geflochten, in Zöpfen, in Dutts, in hoch aufragenden Strähnen: In Ojeikeres Fotografien entfaltet das Haar seine skulpturalen Qualitäten. Seine scheinbar einfachen, klassisch komponierten Fotografien zeigen Frisuren als ein reines Spiel der Formen – minimalistisch, abstrakt, vergängliche Kunstwerke. Doch Ojeikeres Fotografien vermitteln nicht nur ästhetische Freuden. Sie bieten unerwartete Einblicke in die nigerianische Kultur. Ausführliche Bildunterschriften erzählen uns, von wem und zu welchem Anlass eine bestimmte Frisur getragen wurde, und führen den Leser in ein zuvor unbekanntes soziales Milieu. In einem umfassenden Text schildert Ojeikere sein Leben als Fotograf und gewährt uns einen Einblick in die aufkommende afrikanische Massenmedienkultur der 60er- und 70er-Jahre.
# Malick Sidibé ,
Der Verkäufer stellt sich vor
J.D. 'Okhai Ojeikere - Fotografien - 2000
Kein anderer Aspekt der Mode ist so flüchtig und vergänglich wie Frisuren. Während wir über die Länge der Saumkanten und den Stoff des Tages nachdenken, entzieht sich Haar oft dem leidenschaftlichen Fashionista‑Blick, der pedantisch und wählerisch ist. J. D. 'Okhai Ojeikere (geboren 1930), der den Großteil seines Lebens als Werbefotograf arbeitete, hat die Frisuren seines Heimatlandes Nigeria über mehr als dreißig Jahre hinweg mit akribischer Sorgfalt dokumentiert. Geflochten, in Zöpfen, in Dutts, in hoch aufragenden Strähnen: In Ojeikeres Fotografien entfaltet das Haar seine skulpturalen Qualitäten. Seine scheinbar einfachen, klassisch komponierten Fotografien zeigen Frisuren als ein reines Spiel der Formen – minimalistisch, abstrakt, vergängliche Kunstwerke. Doch Ojeikeres Fotografien vermitteln nicht nur ästhetische Freuden. Sie bieten unerwartete Einblicke in die nigerianische Kultur. Ausführliche Bildunterschriften erzählen uns, von wem und zu welchem Anlass eine bestimmte Frisur getragen wurde, und führen den Leser in ein zuvor unbekanntes soziales Milieu. In einem umfassenden Text schildert Ojeikere sein Leben als Fotograf und gewährt uns einen Einblick in die aufkommende afrikanische Massenmedienkultur der 60er- und 70er-Jahre.
# Malick Sidibé ,

