Erich Buchholz (1891-1972) - Composition






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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Erich Buchholz, Composition, eine Holzschnittdruck von 1920 (28 × 28 cm), handsigniert, in exzellentem Zustand, aus einer limitierten unnummerierten Auflage von 230 Exemplaren, Verlag Edition Panderma Basel, Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Erich Buchholz: Komposition aus La Lune en Rodage III
Vergé-paper
Herausgeber: Edition Panderma, Basel
Ausgabe: Dies ist eine unnummerierte Kopie von 230 Ausgaben (65 hors commerce waren unnummeriert). Signiert und datiert.
Zustand / Restauration
Musealer Erhaltungszustand, auf Pappe befestigt (32 x 32 cm)
Erich Buchholz (1891–1972) war ein deutscher Künstler in den Bereichen Malerei und Druckgrafik. Das Originalmotiv dieses Drucks ist Teil der ständigen Sammlung des Museum of Modern Art in New York (Komposition 1920).
Er war eine zentrale Figur in der Entwicklung der gegenstandslosen oder konkreten Kunst in Berlin zwischen 1918 und 1924. Auf der Ausstellung „Konstruktivismus und Suprematismus“, die 1922 von der Galerie Van Diemen in Berlin organisiert wurde, lernte er László Moholy-Nagy, Laszlo Peri, Ernő Kállai und El Lissitzky kennen, mit denen er in den folgenden Jahren engen Kontakt pflegte.
Der Verkäufer stellt sich vor
Erich Buchholz: Komposition aus La Lune en Rodage III
Vergé-paper
Herausgeber: Edition Panderma, Basel
Ausgabe: Dies ist eine unnummerierte Kopie von 230 Ausgaben (65 hors commerce waren unnummeriert). Signiert und datiert.
Zustand / Restauration
Musealer Erhaltungszustand, auf Pappe befestigt (32 x 32 cm)
Erich Buchholz (1891–1972) war ein deutscher Künstler in den Bereichen Malerei und Druckgrafik. Das Originalmotiv dieses Drucks ist Teil der ständigen Sammlung des Museum of Modern Art in New York (Komposition 1920).
Er war eine zentrale Figur in der Entwicklung der gegenstandslosen oder konkreten Kunst in Berlin zwischen 1918 und 1924. Auf der Ausstellung „Konstruktivismus und Suprematismus“, die 1922 von der Galerie Van Diemen in Berlin organisiert wurde, lernte er László Moholy-Nagy, Laszlo Peri, Ernő Kállai und El Lissitzky kennen, mit denen er in den folgenden Jahren engen Kontakt pflegte.
