Königliche Statuette - mangbetu - Mangbetu - DR Kongo (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Mangbetu-Statuette aus dem Volk im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo ist besonders bekannt für ihre anthropomorphen Statuetten, die sich durch eine bemerkenswerte Eleganz und Feinheit auszeichnen.
Hier sind einige charakteristische Merkmale dieser Statuetten:
Die Schädelverlängerung (Lipombo): Dies ist das auffälligste Merkmal. Die Mangbetu praktizierten früher künstliche Schädeldeformationen bei Säuglingen, ein Zeichen hohen sozialen Rangs und Schönheit. Die Statuetten reproduzieren genau diese abfallende Stirn und die nach hinten verlängerte Schädelkapsel.
Die komplexe Frisur: Die Köpfe sind oft mit einer Fächer- oder Korbfrisur versehen, die die aufwändigen Haararrangements der Mangbetu-Frauen am königlichen Hof nachahmt.
Die Scarifications: Der Körper und das Gesicht zeigen oft geometrische Muster, die rituelle und ästhetische Narbentechniken darstellen.
Die langen Arme: Die Glieder, insbesondere die Arme, werden oft filigran und verlängert dargestellt, wodurch die Vertikalität der Skulptur betont wird.
Diese Gegenstände waren in der Regel für die Elite bestimmt und dienten dazu, die königliche Linie zu glorifizieren oder als Prestigegeschenke verschenkt zu werden.
Die Mangbetu-Statuette aus dem Volk im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo ist besonders bekannt für ihre anthropomorphen Statuetten, die sich durch eine bemerkenswerte Eleganz und Feinheit auszeichnen.
Hier sind einige charakteristische Merkmale dieser Statuetten:
Die Schädelverlängerung (Lipombo): Dies ist das auffälligste Merkmal. Die Mangbetu praktizierten früher künstliche Schädeldeformationen bei Säuglingen, ein Zeichen hohen sozialen Rangs und Schönheit. Die Statuetten reproduzieren genau diese abfallende Stirn und die nach hinten verlängerte Schädelkapsel.
Die komplexe Frisur: Die Köpfe sind oft mit einer Fächer- oder Korbfrisur versehen, die die aufwändigen Haararrangements der Mangbetu-Frauen am königlichen Hof nachahmt.
Die Scarifications: Der Körper und das Gesicht zeigen oft geometrische Muster, die rituelle und ästhetische Narbentechniken darstellen.
Die langen Arme: Die Glieder, insbesondere die Arme, werden oft filigran und verlängert dargestellt, wodurch die Vertikalität der Skulptur betont wird.
Diese Gegenstände waren in der Regel für die Elite bestimmt und dienten dazu, die königliche Linie zu glorifizieren oder als Prestigegeschenke verschenkt zu werden.

