Maske des Koré Suruku - Bambara - Mali






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Koré Suruku-Maske, eine Bambara-Holzmaske aus Mali, aus dem Mittleren 20. Jahrhundert, 58 cm hoch, Provenienz Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die höchste und endgültige Bambara-Initiationsgesellschaft, die Kòré, gilt als der Gipfel des Wissens, der Intelligenz der Taten und des wahren Gotteswissens. Auf dieser Ebene des initiatorischen Verständnisses haben Blasphemie und Satire einen spirituellen kathartischen Wert. Der Träger der Maske ist ein wahrer heiliger Narren. Um sein „Priestertum“ auszuüben, trägt der Kòré Duga die Kòré Suruku-Maske, die den Kopf einer mythischen Hyäne darstellt, deren Merkmale stark übertrieben sind: eine übertrieben hervortretende Stirn, große, gerade und spitze Ohren, eine sehr lange und hohe Nase, große Augen und ein offener Mund. Diese verschiedenen Teile der Maske symbolisieren jeweils die übernatürliche Intelligenz des Kòré Duga, seine ständige Wachsamkeit, seine Vitalität, seine präzise Sicht auf die Dinge und schließlich seine sprichwörtliche Gier im Bereich der Wissensaneignung sowie die Fülle seiner Rede. Die Maske hat kleine vertikale Schlitze (Narbenscharten) über die gesamte Breite der Stirn und unter den Augen sowie drei lange Schlitze an jeder Seite, vom Ansatz der Ohren bis zum Mund. In der Mitte der Stirn, auf einem langen Stab, befindet sich eine fein gemeißelte Figur einer Frau, deren Höhe die der Ohren übertrifft. Innen sind Spuren blauer Färbung an den Ohren, den Narbenscharten und den Augen sichtbar.
Herkunft: N Gom Codov, Paris
Argiles Kollektion, Barcelona
Die höchste und endgültige Bambara-Initiationsgesellschaft, die Kòré, gilt als der Gipfel des Wissens, der Intelligenz der Taten und des wahren Gotteswissens. Auf dieser Ebene des initiatorischen Verständnisses haben Blasphemie und Satire einen spirituellen kathartischen Wert. Der Träger der Maske ist ein wahrer heiliger Narren. Um sein „Priestertum“ auszuüben, trägt der Kòré Duga die Kòré Suruku-Maske, die den Kopf einer mythischen Hyäne darstellt, deren Merkmale stark übertrieben sind: eine übertrieben hervortretende Stirn, große, gerade und spitze Ohren, eine sehr lange und hohe Nase, große Augen und ein offener Mund. Diese verschiedenen Teile der Maske symbolisieren jeweils die übernatürliche Intelligenz des Kòré Duga, seine ständige Wachsamkeit, seine Vitalität, seine präzise Sicht auf die Dinge und schließlich seine sprichwörtliche Gier im Bereich der Wissensaneignung sowie die Fülle seiner Rede. Die Maske hat kleine vertikale Schlitze (Narbenscharten) über die gesamte Breite der Stirn und unter den Augen sowie drei lange Schlitze an jeder Seite, vom Ansatz der Ohren bis zum Mund. In der Mitte der Stirn, auf einem langen Stab, befindet sich eine fein gemeißelte Figur einer Frau, deren Höhe die der Ohren übertrifft. Innen sind Spuren blauer Färbung an den Ohren, den Narbenscharten und den Augen sichtbar.
Herkunft: N Gom Codov, Paris
Argiles Kollektion, Barcelona
