Gesichtmaske Eket / Ibibio – Nigeria – Altes geschnitztes Holz - eket - Nigeria (Ohne mindestpreis)






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Holzgesichtmaske der Eket-Kultur (Ibibio), Nigeria, Mitte des 20. Jahrhunderts, Gewicht 980 g, Abmessungen 37 × 32 × 10 cm, Provenienz Privatsammlung, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike Holzgesichtsmaske, attribuiert zur Kultur Eket (Ibibio-Gruppe), Südosten Nigerias, Westafrika.
Die Maske zeichnet sich durch eine kreisförmige Form aus, die von einem breiten Rand umgeben ist, der mit einem geometrischen, dreieckigen Muster verziert ist, typisch für die Produktionen der Region Ibibio–Eket. Das Gesicht, leicht plastisch gestaltet, zeigt schlichte und ausgewogene Züge: schmale, mandelförmige durchbohrte Augen, gerade, kantige Nase und feinen, geschlossenen Mund. Die Stirn ist durch ein zentrales, dreieckiges Muster geprägt, das häufig mit Masken lokaler ritueller Gesellschaften assoziiert wird.
Die Oberfläche bewahrt bedeutende Reste alter Polychromie, in Grau-, Beige- und Ockertönen, die heute stark patiniert und durch die Zeit erodiert sind. Der Verschleiß ist auf dem gesamten Stück einheitlich, mit Bereichen von Abrieb, Mikrorissen und natürlichen Abplatzungen der Farbschicht, was auf eine alte, nicht dekorative Nutzung hinweist.
Auf der Rückseite weist die Maske eine flache Cavité sowie seitliche Perforationen auf, die für die Befestigung an einem Träger oder einem Tragesystem bestimmt sind. Ein horizontaler Holzelement, das durch alte Ligaturen gehalten wird, ist im Bereich des Mundes sichtbar – eine Vorrichtung, die häufig bei den Masken von Eket und Ibibio beobachtet wird und manchmal mit der Rigidisierung oder Manipulation der Maske während der Aufführungen verbunden ist.
Antike Holzgesichtsmaske, attribuiert zur Kultur Eket (Ibibio-Gruppe), Südosten Nigerias, Westafrika.
Die Maske zeichnet sich durch eine kreisförmige Form aus, die von einem breiten Rand umgeben ist, der mit einem geometrischen, dreieckigen Muster verziert ist, typisch für die Produktionen der Region Ibibio–Eket. Das Gesicht, leicht plastisch gestaltet, zeigt schlichte und ausgewogene Züge: schmale, mandelförmige durchbohrte Augen, gerade, kantige Nase und feinen, geschlossenen Mund. Die Stirn ist durch ein zentrales, dreieckiges Muster geprägt, das häufig mit Masken lokaler ritueller Gesellschaften assoziiert wird.
Die Oberfläche bewahrt bedeutende Reste alter Polychromie, in Grau-, Beige- und Ockertönen, die heute stark patiniert und durch die Zeit erodiert sind. Der Verschleiß ist auf dem gesamten Stück einheitlich, mit Bereichen von Abrieb, Mikrorissen und natürlichen Abplatzungen der Farbschicht, was auf eine alte, nicht dekorative Nutzung hinweist.
Auf der Rückseite weist die Maske eine flache Cavité sowie seitliche Perforationen auf, die für die Befestigung an einem Träger oder einem Tragesystem bestimmt sind. Ein horizontaler Holzelement, das durch alte Ligaturen gehalten wird, ist im Bereich des Mundes sichtbar – eine Vorrichtung, die häufig bei den Masken von Eket und Ibibio beobachtet wird und manchmal mit der Rigidisierung oder Manipulation der Maske während der Aufführungen verbunden ist.
