Achille Bonito Oliva - Ettore Sottsass - 2004





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Ettore Sottsass, herausgegeben von Achille Bonito Oliva, ist ein erstes Verlagsexemplar eines Hartkarton-Fotobuchs in Englisch, 269 Seiten, 29 × 24,5 cm, veröffentlicht 2004, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sottsass. Herausgegeben von Achille Bonito Oliva. Neapel, Museo di Capodimonte, 2004. Verlagstext, Schutzumschlag. Schwarz-Weiß- und Farbfotografien aufgenommen zwischen 1953 und 1994: Canazei, San Francisco, Mailand, Pablo Picasso, Alfonso Gatto, Bali, Japan, China, Dino Buzzati, Türkei, Chet Baker, Indien, Hemingway, Israel, New York, Julian Beck, Brasilien, Tunesien, Carlo Mollino, Wien, Araki, Jack Kerouac, Gregory Corso, Turin, William Burroughs, Ägypten, Fernanda Pivano, Iran usw. Text in Englisch. Knicke und kleine Randmängel am Schutzumschlag.
Nach Ettore Sottsass war die Fotografie nicht nur ein Hobby, sondern ein wesentliches Werkzeug für visuelle und intellektuelle Erforschung, das ihn während seiner gesamten Karriere als Architekt und Designer begleitete. Durch das Objektiv dokumentierte er Reisen, spontane Architekturen und persönliche Reflexionen und verwandelte die Realität in eine visuelle Erzählung.
Bis 2026 steht seine fotografische Produktion im Mittelpunkt bedeutender Veranstaltungen.
Ettore Sottsass. Inszenierung: Laufend bei der Triennale Milano bis zum 15. Februar 2026. Die Ausstellung zeigt etwa 1.200 Fotografien, aufgenommen zwischen 1967 und 2007, und bietet eine Reise durch sein Privat- und öffentliches Leben anhand oft bisher unbekannter Bilder.
Museo Madre (Neapel): Es beherbergt ein monumentales fotografisches Werk und permanente Installationen, die seinem Schaffen gewidmet sind.
Das Foto von Sottsass hat sich oft in thematischen Zyklen manifestiert, die für die visuelle Kultur des
Designmetaphern: Realisiert in den 1970er Jahren, zeigt dieser Zyklus Sottsass, wie er kleine vergängliche Architekturen aus Steinen, Zweigen und Schnüren in Wüstenlandschaften erschafft, um sie anschließend zu fotografieren. Dabei erforscht er das Verhältnis zwischen Mensch und Natur.
Foto vom Fenster: Eine Sammlung von Bildern, aufgenommen während seiner unzähligen Reisen (auch veröffentlicht von Adelphi), die flüchtige Eindrücke sowie architektonische oder alltägliche Details zeigen, die in Bewegung festgehalten wurden.
Es gibt einen Planeten: Ein redaktionelles und kuratorisches Projekt, das seine Weltanschauung als ein einziges, großes Ökosystem aus Formen und Farben zusammenfasst. Sottsass benutzte die Kamera wie ein 'Notizbuch'. Seine Fotos suchten nicht nach technischer Perfektion, sondern nach Emotionen und Symbolik. Er konzentrierte sich auf das, was er 'architettura antropologica' nannte: abblätternde Wände, Sozialwohnungen, bunte Schilder und Alltagsrituale, Elemente, die später die radikale Sprache der Gruppe Memphis Milano beeinflussen sollten.
Sottsass. Herausgegeben von Achille Bonito Oliva. Neapel, Museo di Capodimonte, 2004. Verlagstext, Schutzumschlag. Schwarz-Weiß- und Farbfotografien aufgenommen zwischen 1953 und 1994: Canazei, San Francisco, Mailand, Pablo Picasso, Alfonso Gatto, Bali, Japan, China, Dino Buzzati, Türkei, Chet Baker, Indien, Hemingway, Israel, New York, Julian Beck, Brasilien, Tunesien, Carlo Mollino, Wien, Araki, Jack Kerouac, Gregory Corso, Turin, William Burroughs, Ägypten, Fernanda Pivano, Iran usw. Text in Englisch. Knicke und kleine Randmängel am Schutzumschlag.
Nach Ettore Sottsass war die Fotografie nicht nur ein Hobby, sondern ein wesentliches Werkzeug für visuelle und intellektuelle Erforschung, das ihn während seiner gesamten Karriere als Architekt und Designer begleitete. Durch das Objektiv dokumentierte er Reisen, spontane Architekturen und persönliche Reflexionen und verwandelte die Realität in eine visuelle Erzählung.
Bis 2026 steht seine fotografische Produktion im Mittelpunkt bedeutender Veranstaltungen.
Ettore Sottsass. Inszenierung: Laufend bei der Triennale Milano bis zum 15. Februar 2026. Die Ausstellung zeigt etwa 1.200 Fotografien, aufgenommen zwischen 1967 und 2007, und bietet eine Reise durch sein Privat- und öffentliches Leben anhand oft bisher unbekannter Bilder.
Museo Madre (Neapel): Es beherbergt ein monumentales fotografisches Werk und permanente Installationen, die seinem Schaffen gewidmet sind.
Das Foto von Sottsass hat sich oft in thematischen Zyklen manifestiert, die für die visuelle Kultur des
Designmetaphern: Realisiert in den 1970er Jahren, zeigt dieser Zyklus Sottsass, wie er kleine vergängliche Architekturen aus Steinen, Zweigen und Schnüren in Wüstenlandschaften erschafft, um sie anschließend zu fotografieren. Dabei erforscht er das Verhältnis zwischen Mensch und Natur.
Foto vom Fenster: Eine Sammlung von Bildern, aufgenommen während seiner unzähligen Reisen (auch veröffentlicht von Adelphi), die flüchtige Eindrücke sowie architektonische oder alltägliche Details zeigen, die in Bewegung festgehalten wurden.
Es gibt einen Planeten: Ein redaktionelles und kuratorisches Projekt, das seine Weltanschauung als ein einziges, großes Ökosystem aus Formen und Farben zusammenfasst. Sottsass benutzte die Kamera wie ein 'Notizbuch'. Seine Fotos suchten nicht nach technischer Perfektion, sondern nach Emotionen und Symbolik. Er konzentrierte sich auf das, was er 'architettura antropologica' nannte: abblätternde Wände, Sozialwohnungen, bunte Schilder und Alltagsrituale, Elemente, die später die radikale Sprache der Gruppe Memphis Milano beeinflussen sollten.

