Vase - Laufglasur - Jugendstil






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Eine schmale Jugendstil-Keramikvase mit blau-rot-brauner Laufglasur, ca. 17 cm hoch, Oberdurchmesser ca. 7 cm, Fußdurchmesser ca. 10 cm, Gewicht ca. 360 g, hergestellt in Deutschland, ca. 1910–1920, guter gebrauchte Zustand mit geringfügigen Altersspuren und Mängeln, Chip am äußeren Standfuß und Unterseite mit der Nummer 903 B.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schmale, organisch fließende Jugendstilvase in blau-rot-brauner Laufglasur. Der Entwerfer der Vase ist nicht bekannt. Das Stück mit seinen klaren, geometrischen Verzierungen sowie der farbigen Überfangglasur erinnert sehr an die Jugendstilvasen von Henry van der Velde. Vermutlich handelt es sich bei der Vase aber auch um eine Schülerarbeit der Töpferei Kunstkeramische Werkstätten Bürgel Carl Fischer.
Carl Fischer (1891- 1969) absolvierte ein Studium an der Königlichen Keramischen Fachschule in Bunzlau, Schlesien. Während seiner Ausbildungszeit kam er mit der Keramik des Bauhausdesigners und Architekten Henry van der Velde in Kontakt.
Nach dem ersten Weltkrieg übernimmt er eine bestehende Tonwarenfabrik und nennt sie Töpferei Kunstkeramische Werkstätten Bürgel Carl Fischer.
Die Vase hat eine Höhe von ca. 17 cm sowie einen oberen Durchmesser von ca. 7 cm/Durchmesser Fuss ca. 10cm, Gewicht ca. 360 Gramm.
Für eine Schülerarbeit könnten auch die drei Spuren der Brennhilfen auf der Unterseite der Vase sprechen. Ein kleiner,kaum sichtbarer Chip befindet sich am äußeren Standfuss.Diese sind von außen nicht zu sehen. Auch befindet sich auf der Unterseite die Nummer 903 B.
Bei der Vase handelt es sich um ein Vitrinenobjekt aus Familienbesitz.
Schmale, organisch fließende Jugendstilvase in blau-rot-brauner Laufglasur. Der Entwerfer der Vase ist nicht bekannt. Das Stück mit seinen klaren, geometrischen Verzierungen sowie der farbigen Überfangglasur erinnert sehr an die Jugendstilvasen von Henry van der Velde. Vermutlich handelt es sich bei der Vase aber auch um eine Schülerarbeit der Töpferei Kunstkeramische Werkstätten Bürgel Carl Fischer.
Carl Fischer (1891- 1969) absolvierte ein Studium an der Königlichen Keramischen Fachschule in Bunzlau, Schlesien. Während seiner Ausbildungszeit kam er mit der Keramik des Bauhausdesigners und Architekten Henry van der Velde in Kontakt.
Nach dem ersten Weltkrieg übernimmt er eine bestehende Tonwarenfabrik und nennt sie Töpferei Kunstkeramische Werkstätten Bürgel Carl Fischer.
Die Vase hat eine Höhe von ca. 17 cm sowie einen oberen Durchmesser von ca. 7 cm/Durchmesser Fuss ca. 10cm, Gewicht ca. 360 Gramm.
Für eine Schülerarbeit könnten auch die drei Spuren der Brennhilfen auf der Unterseite der Vase sprechen. Ein kleiner,kaum sichtbarer Chip befindet sich am äußeren Standfuss.Diese sind von außen nicht zu sehen. Auch befindet sich auf der Unterseite die Nummer 903 B.
Bei der Vase handelt es sich um ein Vitrinenobjekt aus Familienbesitz.
