Bachibouzouk (1977) - Cold Crash






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Bachibouzouk (1977 geboren), belgischer Künstler, präsentiert Cold Crash, eine Porzellan-Skulptur im Pop-Art-Stil aus dem Jahr 2025, Auflage 1/1, 20 cm Breite, 30 cm Höhe, 2,5 cm Tiefe, handunterzeichnet, in hervorragendem Zustand, die einen MIG-Kämpferflugzeugabsturz auf ein belgisches Haus darstellt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bachibouzouk – MIG auf Haus (Porzellan Skulptur)
Geboren 1977, ist Bachibouzouk ein belgischer Künstler aus dem Bereich Street Art, der es gewohnt ist, Geschichte mit Absurdität in Dialog zu bringen. Mit dieser Porzellan-Skulptur schlägt er kräftig zu... und genau auf einem Dach.
Das Werk zeigt ein russisches MIG-Kampfflugzeug, das buchstäblich auf einem ruhigen Haus abgestürzt ist, als hätte der Kalte Krieg seinen GPS-Fehler gemacht und sein Ziel in einer belgischen Siedlung gefunden. Hinter dem spektakulären Bild verbirgt sich jedoch eine wahre Geschichte: Während des Kalten Krieges stürzte tatsächlich ein sowjetischer MIG in Belgien ab, was eine Episode hoher geopolitischer Spannung in einen ebenso unwahrscheinlichen wie tragisch banalen Vorfall verwandelte.
Bachibouzouk veredelt dieses Ereignis in Porzellan, einem Material, das per se zerbrechlich ist, und hebt mit beißender Ironie den Kontrast zwischen der Brutalität der Militärmaschine und der Zartheit des Mediums hervor. Hier trifft die Nuklearwaffe auf das Geschirr der Großmutter und verliert dabei ein bisschen von ihrer Pracht.
Witzig, ohne leicht zu sein, intelligent, ohne didaktisch zu wirken, erzählt diese Skulptur, wie große ideologische Erzählungen manchmal im Wohnzimmer gewöhnlicher Menschen enden. Ein Werk, das zugleich historisch, kritisch und herrlich absurd ist — denn letztlich ist nichts surrealer als ein russischer MIG, der vom belgischen Himmel fällt.
Bachibouzouk – MIG auf Haus (Porzellan Skulptur)
Geboren 1977, ist Bachibouzouk ein belgischer Künstler aus dem Bereich Street Art, der es gewohnt ist, Geschichte mit Absurdität in Dialog zu bringen. Mit dieser Porzellan-Skulptur schlägt er kräftig zu... und genau auf einem Dach.
Das Werk zeigt ein russisches MIG-Kampfflugzeug, das buchstäblich auf einem ruhigen Haus abgestürzt ist, als hätte der Kalte Krieg seinen GPS-Fehler gemacht und sein Ziel in einer belgischen Siedlung gefunden. Hinter dem spektakulären Bild verbirgt sich jedoch eine wahre Geschichte: Während des Kalten Krieges stürzte tatsächlich ein sowjetischer MIG in Belgien ab, was eine Episode hoher geopolitischer Spannung in einen ebenso unwahrscheinlichen wie tragisch banalen Vorfall verwandelte.
Bachibouzouk veredelt dieses Ereignis in Porzellan, einem Material, das per se zerbrechlich ist, und hebt mit beißender Ironie den Kontrast zwischen der Brutalität der Militärmaschine und der Zartheit des Mediums hervor. Hier trifft die Nuklearwaffe auf das Geschirr der Großmutter und verliert dabei ein bisschen von ihrer Pracht.
Witzig, ohne leicht zu sein, intelligent, ohne didaktisch zu wirken, erzählt diese Skulptur, wie große ideologische Erzählungen manchmal im Wohnzimmer gewöhnlicher Menschen enden. Ein Werk, das zugleich historisch, kritisch und herrlich absurd ist — denn letztlich ist nichts surrealer als ein russischer MIG, der vom belgischen Himmel fällt.
