Signed; Michaël Borremans - Automat [with dedication] - 2009
![Signed; Michaël Borremans - Automat [with dedication] - 2009 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/1/4/2/5/c/25c11c0b-4a81-44e1-b0a1-1bc4c94756b3.jpg)
![Signed; Michaël Borremans - Automat [with dedication] - 2009 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/1/4/7/1/b/71b2f293-97b6-477b-b587-5e8ba35b5c93.jpg)
![Signed; Michaël Borremans - Automat [with dedication] - 2009 #2.1](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/1/4/e/1/e/e1ecaba8-bf16-4f56-970e-bd3995299c5b.jpg)
![Signed; Michaël Borremans - Automat [with dedication] - 2009 #3.2](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/1/4/a/a/7/aa713f7d-8dd9-403a-b4b1-7085b53a10a6.jpg)
![Signed; Michaël Borremans - Automat [with dedication] - 2009 #4.3](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/1/4/c/1/8/c18a2325-3a19-46a3-8d2f-efcbb4d01422.jpg)

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Signiertes erstes Druck-Hardcover-Buch Automat [with dedication] von Michaël Borremans, 72 Seiten, Hatje Cantz, 2009, begrenzte Auflage, neuwertiger Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gebunden mit Stoffumschlag
Begrenzte Auflage
Ausstellung Kestnergesellschaft Hannover, gute Kopie
Michaël Borremans (Geraardsbergen, 1963) ist ein belgischer Maler, der in Gent lebt und arbeitet.
Borremans’ Werk nimmt einen einzigartigen Platz innerhalb der flämischen zeitgenössischen Kunst ein.
Werke von Borremans befinden sich in den Sammlungen unter anderem des SMAK in Gent, des Museum of Contemporary Art in Los Angeles, des San Francisco Museum of Modern Art in San Francisco, des Museum of Fine Arts in Boston, des Museum of Modern Art in New York und des Art Institute of Chicago.
Borremans verwendet die barocke Maltechnik, die darin besteht, mit transparenten Ölschichten auf einer Grundierung (imprimatura) zu arbeiten, die nicht weiß ist wie bei den flämischen Primitiven, sondern hellbraun oder rot.
Borremans verwendet absichtlich schlecht definierte Bedeutungsgeber, die in zweideutige Räume stoßen. Diese Methode entspricht seinem Wunsch, „eine Atmosphäre außerhalb der Zeit zu schaffen, einen Raum, in dem die Zeit nicht mehr existiert.“
Das Gemälde Automat (I) (2008) zeigt erneut das Bild einer jungen Frau, diesmal jedoch in Gestalt einer lebensechten Puppe. Nur eine Art Aussparung in ihrem rechten Arm deutet darauf hin, dass sie einen verborgenen Mechanismus besitzt. Hinter ihr liegt ein fleischfarbenes Objekt, das vielleicht der Deckel ist. Das Auffälligste an dem Bild ist jedoch die scheinbare Abwesenheit der Beine. Die Puppe / das Mädchen schwebt über einer Oberfläche. Der Schatten unter ihrem Rock verhindert, dass wir sehen können, wie das physisch funktioniert. Viele Figuren in Borremans Gemälden werden auf Höhe ihrer Taille durch eine Ebene durchtrennt, zum Beispiel weil sie in einem Tinten-, Öl- oder einer anderen dunklen Flüssigkeit stehenden Bad sind oder weil sie an einem Tisch anlehnen.
Gebunden mit Stoffumschlag
Begrenzte Auflage
Ausstellung Kestnergesellschaft Hannover, gute Kopie
Michaël Borremans (Geraardsbergen, 1963) ist ein belgischer Maler, der in Gent lebt und arbeitet.
Borremans’ Werk nimmt einen einzigartigen Platz innerhalb der flämischen zeitgenössischen Kunst ein.
Werke von Borremans befinden sich in den Sammlungen unter anderem des SMAK in Gent, des Museum of Contemporary Art in Los Angeles, des San Francisco Museum of Modern Art in San Francisco, des Museum of Fine Arts in Boston, des Museum of Modern Art in New York und des Art Institute of Chicago.
Borremans verwendet die barocke Maltechnik, die darin besteht, mit transparenten Ölschichten auf einer Grundierung (imprimatura) zu arbeiten, die nicht weiß ist wie bei den flämischen Primitiven, sondern hellbraun oder rot.
Borremans verwendet absichtlich schlecht definierte Bedeutungsgeber, die in zweideutige Räume stoßen. Diese Methode entspricht seinem Wunsch, „eine Atmosphäre außerhalb der Zeit zu schaffen, einen Raum, in dem die Zeit nicht mehr existiert.“
Das Gemälde Automat (I) (2008) zeigt erneut das Bild einer jungen Frau, diesmal jedoch in Gestalt einer lebensechten Puppe. Nur eine Art Aussparung in ihrem rechten Arm deutet darauf hin, dass sie einen verborgenen Mechanismus besitzt. Hinter ihr liegt ein fleischfarbenes Objekt, das vielleicht der Deckel ist. Das Auffälligste an dem Bild ist jedoch die scheinbare Abwesenheit der Beine. Die Puppe / das Mädchen schwebt über einer Oberfläche. Der Schatten unter ihrem Rock verhindert, dass wir sehen können, wie das physisch funktioniert. Viele Figuren in Borremans Gemälden werden auf Höhe ihrer Taille durch eine Ebene durchtrennt, zum Beispiel weil sie in einem Tinten-, Öl- oder einer anderen dunklen Flüssigkeit stehenden Bad sind oder weil sie an einem Tisch anlehnen.
