Gerhard Richter; Dieter Schwarz - ELBE - 2009-2009





| 10 € | ||
|---|---|---|
| 8 € | ||
| 7 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 124911 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
ELBE von Gerhard Richter und Dieter Schwarz, illustrierte Ausgabe in Englisch, Paperback, 2009, 76 Seiten, 344×247 mm, in neuwertigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gerhard Richter ELBE 131 Monotypien 1957
Gerhard Richter Archiv Dresden / Verlag der Buchhandlung Ealther König Köln 2009
Taschenbuch 34,4 x 24,7 cm
Erste Auflage ISBN 978-3-86560-588-7
In makellosem Neuzustand.
Gerhard Richter ist einer der faszinierendsten Künstler unserer Zeit. Als er 1957, gerade erst von der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden in Ostdeutschland, seinen Abschluss machte, arbeitete er zunächst noch ziemlich traditionell, schuf Wandmalereien und andere Werke, die er später am liebsten vergessen wollte. Er begann 1962 bewusst eine neue künstlerische Richtung, und ab diesem Zeitpunkt ließ er seine Arbeiten erst offiziell als seine eigenen registrieren. Alles, was davor lag, können wir aus Richters Sicht einfach vergessen.
Aber dann tauchten plötzlich die 31 Monotypien auf, die er 1957 an der Hochschule gemacht hatte, nachdem er dort sein Studium abgeschlossen hatte. Er hatte ein Diplom als Wandmaler erworben, durfte eine Zeit lang ein Atelier an der Akademie nutzen, und er meldete sich auch für einen Kurs in Drucktechnik an. Dort ging er einfach eigenwillig mit einer Tintenrolle an die Arbeit und schuf diese 31 Drucke, die er, als er aus Dresden in den Westen zog, bei einem Freund in Verwahrung gab.
Als er sie viele Jahre später wieder sah, war Richter selbst von der Ähnlichkeit mit späteren Phasen seines Werks beeindruckt, und er beschloss, die Monotypien dennoch zu signieren. Und jetzt sind sie außerdem wunderschön in einem Großformat-Buch im Faksimile veröffentlicht, jede Druckgrafik perfekt in Originalgröße reproduziert. Ein erstaunlicher Einblick in die Werkstatt des noch sehr jungen Richters. Erstaunlich, weil man sieht, dass alles, was Richter so gut macht, hier bereits vorhanden ist. Das Spiel mit Zufall und die Fähigkeit, diesen dann perfekt zu kontrollieren, zum Beispiel.
Elbe ist ein atemberaubend schönes Juwel, das aus den Archiven hervorgeholt wurde und glücklicherweise einem breiten Publikum zugänglich gemacht wurde. Schön.
Gerhard Richter ELBE 131 Monotypien 1957
Gerhard Richter Archiv Dresden / Verlag der Buchhandlung Ealther König Köln 2009
Taschenbuch 34,4 x 24,7 cm
Erste Auflage ISBN 978-3-86560-588-7
In makellosem Neuzustand.
Gerhard Richter ist einer der faszinierendsten Künstler unserer Zeit. Als er 1957, gerade erst von der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden in Ostdeutschland, seinen Abschluss machte, arbeitete er zunächst noch ziemlich traditionell, schuf Wandmalereien und andere Werke, die er später am liebsten vergessen wollte. Er begann 1962 bewusst eine neue künstlerische Richtung, und ab diesem Zeitpunkt ließ er seine Arbeiten erst offiziell als seine eigenen registrieren. Alles, was davor lag, können wir aus Richters Sicht einfach vergessen.
Aber dann tauchten plötzlich die 31 Monotypien auf, die er 1957 an der Hochschule gemacht hatte, nachdem er dort sein Studium abgeschlossen hatte. Er hatte ein Diplom als Wandmaler erworben, durfte eine Zeit lang ein Atelier an der Akademie nutzen, und er meldete sich auch für einen Kurs in Drucktechnik an. Dort ging er einfach eigenwillig mit einer Tintenrolle an die Arbeit und schuf diese 31 Drucke, die er, als er aus Dresden in den Westen zog, bei einem Freund in Verwahrung gab.
Als er sie viele Jahre später wieder sah, war Richter selbst von der Ähnlichkeit mit späteren Phasen seines Werks beeindruckt, und er beschloss, die Monotypien dennoch zu signieren. Und jetzt sind sie außerdem wunderschön in einem Großformat-Buch im Faksimile veröffentlicht, jede Druckgrafik perfekt in Originalgröße reproduziert. Ein erstaunlicher Einblick in die Werkstatt des noch sehr jungen Richters. Erstaunlich, weil man sieht, dass alles, was Richter so gut macht, hier bereits vorhanden ist. Das Spiel mit Zufall und die Fähigkeit, diesen dann perfekt zu kontrollieren, zum Beispiel.
Elbe ist ein atemberaubend schönes Juwel, das aus den Archiven hervorgeholt wurde und glücklicherweise einem breiten Publikum zugänglich gemacht wurde. Schön.

