Fürstenberg - Vase (2) - Biskuitporzellan - Fürstenberg | Modernist V





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Ein Paar Porzellanvasen von Fürstenberg (Höhe 12 cm, Durchmesser 12 cm) aus Biscuitporzellan bzw. Glasur, mit hexagonalem Honigwabenrelief und vertikaler Nackenrippe, 1960–1970, mit dem blauen Unterglasurzeichen Kronen-F.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originales modernes Duo aus Porzellanvasen, hergestellt von der renommierten deutschen Manufaktur Fürstenberg.
Beide Vasen wurden aus derselben ursprünglichen Form hergestellt, wurden aber absichtlich mit zwei kontrastierenden Fabrik-Oberflächenbehandlungen versehen:
– eins aus Biskuitporzellan (unglasiert, matt)
– eins mit transparenter Glasur (glänzend)
Der Korpus präsentiert ein geometrisches hexagonales Wabenrelief, das am Hals in vertikale Rippen übergeht und so eine deutlich skulpturale und architektonische Form schafft.
Dieser Kontrast zwischen Biskuit und glasiertem Porzellan spiegelt den experimentellen und designorientierten Ansatz der deutschen Keramik der Mitte des Jahrhunderts aus den 1960er–1970er-Jahren wider, bei dem Oberfläche und Textur eine zentrale Rolle spielten.
Beide Stücke tragen das unterglasurblau gekrönte „F“-Zeichen von Fürstenberg, das Authentizität und Produktion im 20. Jahrhundert bestätigt.
Das Duo repräsentiert eine bewusst gewählte Designvariante, kein unpassendes Paar, und sollte als konzeptionelles Set verstanden werden.
Originales modernes Duo aus Porzellanvasen, hergestellt von der renommierten deutschen Manufaktur Fürstenberg.
Beide Vasen wurden aus derselben ursprünglichen Form hergestellt, wurden aber absichtlich mit zwei kontrastierenden Fabrik-Oberflächenbehandlungen versehen:
– eins aus Biskuitporzellan (unglasiert, matt)
– eins mit transparenter Glasur (glänzend)
Der Korpus präsentiert ein geometrisches hexagonales Wabenrelief, das am Hals in vertikale Rippen übergeht und so eine deutlich skulpturale und architektonische Form schafft.
Dieser Kontrast zwischen Biskuit und glasiertem Porzellan spiegelt den experimentellen und designorientierten Ansatz der deutschen Keramik der Mitte des Jahrhunderts aus den 1960er–1970er-Jahren wider, bei dem Oberfläche und Textur eine zentrale Rolle spielten.
Beide Stücke tragen das unterglasurblau gekrönte „F“-Zeichen von Fürstenberg, das Authentizität und Produktion im 20. Jahrhundert bestätigt.
Das Duo repräsentiert eine bewusst gewählte Designvariante, kein unpassendes Paar, und sollte als konzeptionelles Set verstanden werden.

