Juan Lluna Lerma (1933–2019) - Sol de tarde, Cuenca





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Sol de tarde, Cuenca ist ein Öl auf Leinwand Landschaft von Juan Lluna Lerma (1933–2019) aus Spanien, geschaffen in den 1960er Jahren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Juan Lluna Lerma (Godella, Valencia, 1933 – 2019)
Nachmittagssonne, Cuenca
Öl auf Leinwand. Valenzianische / mediterrane Schule des 20. Jahrhunderts.
Maße: 38 × 46 cm.
Unterschrieben.
Werk ohne Rahmen
Stadtbild von Cuenca, dargestellt aus einer erhöhten Perspektive, bei der die Architektur gegen das steile, charakteristische Felsprofil der Stadt abhebt. Die Szene fängt einen Moment des abendlichen Lichts ein, mit einer ruhigen und warmen Atmosphäre, die das Ganze umgibt und den Titel des Werks voll und ganz rechtfertigt.
Die Komposition ist durch den Kontrast zwischen dem über dem Felsvorsprung schwebenden Gehöft und der natürlichen Masse des Geländes strukturiert, umgesetzt mit einem lockeren und pastosen Pinselstrich. Die ockerfarbenen, grünlichen und erdigen Töne werden mit rosafarbenen und sanften Grautönen am Himmel kombiniert, wodurch ein chromatisches Gleichgewicht entsteht, das das Gefühl von Tiefe und Entfernung verstärkt.
Das Werk ist voll und ganz repräsentativ für die malerische Sprache von Juan Lluna Lerma, geprägt von seiner luministischen Sensibilität und seiner freien Interpretation der Landschaft, die vom mediterranen Impressionismus des 20. Jahrhunderts erbt. Der Künstler sucht keine detaillierte Beschreibung, sondern eine atmosphärische Evokation des Ortes, bei der Licht und chromatischer Ton eine zentrale Rolle spielen.
Ein Gemälde von bemerkenswerter malerischer Qualität, das Landschaft und Architektur mit einem persönlichen und zeitgenössischen Blick verbindet und das Interesse des Künstlers an Orten mit starkem historischen und visuellen Charakter widerspiegelt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Juan Lluna Lerma (Godella, Valencia, 1933 – 2019)
Nachmittagssonne, Cuenca
Öl auf Leinwand. Valenzianische / mediterrane Schule des 20. Jahrhunderts.
Maße: 38 × 46 cm.
Unterschrieben.
Werk ohne Rahmen
Stadtbild von Cuenca, dargestellt aus einer erhöhten Perspektive, bei der die Architektur gegen das steile, charakteristische Felsprofil der Stadt abhebt. Die Szene fängt einen Moment des abendlichen Lichts ein, mit einer ruhigen und warmen Atmosphäre, die das Ganze umgibt und den Titel des Werks voll und ganz rechtfertigt.
Die Komposition ist durch den Kontrast zwischen dem über dem Felsvorsprung schwebenden Gehöft und der natürlichen Masse des Geländes strukturiert, umgesetzt mit einem lockeren und pastosen Pinselstrich. Die ockerfarbenen, grünlichen und erdigen Töne werden mit rosafarbenen und sanften Grautönen am Himmel kombiniert, wodurch ein chromatisches Gleichgewicht entsteht, das das Gefühl von Tiefe und Entfernung verstärkt.
Das Werk ist voll und ganz repräsentativ für die malerische Sprache von Juan Lluna Lerma, geprägt von seiner luministischen Sensibilität und seiner freien Interpretation der Landschaft, die vom mediterranen Impressionismus des 20. Jahrhunderts erbt. Der Künstler sucht keine detaillierte Beschreibung, sondern eine atmosphärische Evokation des Ortes, bei der Licht und chromatischer Ton eine zentrale Rolle spielen.
Ein Gemälde von bemerkenswerter malerischer Qualität, das Landschaft und Architektur mit einem persönlichen und zeitgenössischen Blick verbindet und das Interesse des Künstlers an Orten mit starkem historischen und visuellen Charakter widerspiegelt.

