École postimpressionniste (XX) - Paysage d’hiver





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Paysage d’hiver, ein Ölgemälde der École postimpressionniste (XX) aus den Jahren 1960–1970, Herkunft Spanien, verkauft inklusive Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Postimpressionistische europäische Schullandschaft.
Ein Werk, das eine winterliche oder späte Herbstlandschaft darstellt, aufgebaut um einen zentralen Baum mit schlankem Stamm und nacktem Geäst, flankiert von niedriger Vegetation und einem Weg oder Bachbett, das in der Ferne verschwindet.
Die Komposition entsteht durch einen lockeren, pastosen und gestischen Pinselstrich, der der Malmaterie und der FarbVibration große Bedeutung verleiht. Die Farbpalette, dominiert von Ockertönen, Erdfarben und sanften Blautönen, verstärkt die ruhige und melancholische Atmosphäre des Gesamtwerks.
Das Werk entspricht den ästhetischen Ansätzen der europäischen Schule des Postimpressionismus, bei der die Landschaft nicht mehr nur eine naturalistische Beschreibung ist, sondern zu einer persönlichen und emotionalen Interpretation der Umgebung wird. Die freie Behandlung von Farbe und Textur positioniert das Stück innerhalb der Entwicklung des Impressionismus hin zu ausdrucksvolleren Sprachen, die charakteristisch für die europäische Malerei des 20. Jahrhunderts sind.
Gerahmtes Werk, bereit für Präsentation und Ausstellung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Postimpressionistische europäische Schullandschaft.
Ein Werk, das eine winterliche oder späte Herbstlandschaft darstellt, aufgebaut um einen zentralen Baum mit schlankem Stamm und nacktem Geäst, flankiert von niedriger Vegetation und einem Weg oder Bachbett, das in der Ferne verschwindet.
Die Komposition entsteht durch einen lockeren, pastosen und gestischen Pinselstrich, der der Malmaterie und der FarbVibration große Bedeutung verleiht. Die Farbpalette, dominiert von Ockertönen, Erdfarben und sanften Blautönen, verstärkt die ruhige und melancholische Atmosphäre des Gesamtwerks.
Das Werk entspricht den ästhetischen Ansätzen der europäischen Schule des Postimpressionismus, bei der die Landschaft nicht mehr nur eine naturalistische Beschreibung ist, sondern zu einer persönlichen und emotionalen Interpretation der Umgebung wird. Die freie Behandlung von Farbe und Textur positioniert das Stück innerhalb der Entwicklung des Impressionismus hin zu ausdrucksvolleren Sprachen, die charakteristisch für die europäische Malerei des 20. Jahrhunderts sind.
Gerahmtes Werk, bereit für Präsentation und Ausstellung.

