Paul Flora - Carnevale






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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Paul Flora – Carnevale (1981) ist eine handsignierte Radierung in limitierter Auflage, 40 × 50 cm, Österreich, aus dem Zeitraum 1980–1990, in fairem Zustand, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In Carnevale (1981) erforscht Paul Flora das Thema des Karnevals als Metapher für menschliche Verkleidung, Ironie und Vergänglichkeit. Ausgeführt in seinem charakteristischen, zarten Strich, ist die Komposition bevölkert von grotesken und subtil melancholischen Figuren, deren Masken mehr offenbaren als verbergen. Anstatt den Karneval als eine Szene reiner Feier darzustellen, präsentiert Flora ihn als eine Bühne, auf der menschliche Zerbrechlichkeit, Eitelkeit und Absurdität stillschweigend entblößt werden.
Wie in einem Großteil von Floras Werk verbindet Carnevale satirische Schärfe mit poetischer Distanz. Die zurückhaltende und überwiegend schwarz-weiße Farbpalette verstärkt die grafische Klarheit und lenkt die Aufmerksamkeit auf Gestik, Haltung und Mimik. Dieser Druck ist charakteristisch für Floras spätere Schaffensphase und exemplifiziert seine Meisterschaft in der Grafik sowie seine kritische, aber humorvolle Beobachtung der Gesellschaft.
Mit Bleistift vom Künstler signiert.
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Im Carnevale von 1981 greift Paul Flora das Motiv des Karnevals als Sinnbild menschlicher Maskerade, Ironie und Vergänglichkeit auf. In seiner charakteristischen, feinen Linienführung bevölkert Flora die Szene mit grotesken, oft melancholisch wirkenden Figuren, deren Masken weniger verbergen als offenbaren. Der Karneval erscheint hier nicht als ausgelassene Feier, sondern als subtile Bühne menschlicher Schwächen, Eitelkeiten und Absurditäten.
Typisch für Floras Werk verbindet sich auch in Carnevale satirische Schärfe mit poetischer Distanz. Die Reduktion auf Schwarz-Weiß mit wenigen Farbakzenten verstärkt den grafischen Ausdruck und lenkt den Blick auf Gestik, Haltung und Mimik der Figuren. Das Blatt steht exemplarisch für Floras kritischen, zugleich humorvollen Blick auf die Gesellschaft und zeigt seine Meisterschaft in der Druckgrafik der späten Schaffensphase.
Vom Künstler handsigniert.
In Carnevale (1981) erforscht Paul Flora das Thema des Karnevals als Metapher für menschliche Verkleidung, Ironie und Vergänglichkeit. Ausgeführt in seinem charakteristischen, zarten Strich, ist die Komposition bevölkert von grotesken und subtil melancholischen Figuren, deren Masken mehr offenbaren als verbergen. Anstatt den Karneval als eine Szene reiner Feier darzustellen, präsentiert Flora ihn als eine Bühne, auf der menschliche Zerbrechlichkeit, Eitelkeit und Absurdität stillschweigend entblößt werden.
Wie in einem Großteil von Floras Werk verbindet Carnevale satirische Schärfe mit poetischer Distanz. Die zurückhaltende und überwiegend schwarz-weiße Farbpalette verstärkt die grafische Klarheit und lenkt die Aufmerksamkeit auf Gestik, Haltung und Mimik. Dieser Druck ist charakteristisch für Floras spätere Schaffensphase und exemplifiziert seine Meisterschaft in der Grafik sowie seine kritische, aber humorvolle Beobachtung der Gesellschaft.
Mit Bleistift vom Künstler signiert.
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Im Carnevale von 1981 greift Paul Flora das Motiv des Karnevals als Sinnbild menschlicher Maskerade, Ironie und Vergänglichkeit auf. In seiner charakteristischen, feinen Linienführung bevölkert Flora die Szene mit grotesken, oft melancholisch wirkenden Figuren, deren Masken weniger verbergen als offenbaren. Der Karneval erscheint hier nicht als ausgelassene Feier, sondern als subtile Bühne menschlicher Schwächen, Eitelkeiten und Absurditäten.
Typisch für Floras Werk verbindet sich auch in Carnevale satirische Schärfe mit poetischer Distanz. Die Reduktion auf Schwarz-Weiß mit wenigen Farbakzenten verstärkt den grafischen Ausdruck und lenkt den Blick auf Gestik, Haltung und Mimik der Figuren. Das Blatt steht exemplarisch für Floras kritischen, zugleich humorvollen Blick auf die Gesellschaft und zeigt seine Meisterschaft in der Druckgrafik der späten Schaffensphase.
Vom Künstler handsigniert.
