James Loder (1784-1860) - Pferd

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Giulia Santoro
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Ölgemälde auf Holz mit dem Titel 'Pferd' von James Loder (1784–1860), 1834, 55 × 75 cm, in angemessenem Zustand, signiert, gerahmt, Vereinigtes Königreich, 19. Jahrhundert.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Bild eines Pferdes in Öl auf Holz, original geramt
Bild mit leichten Kratzern
Rahmen mit Abplatzungen oben rechts (Bild)

James Loder (1784–1860), bekannt als James Loder of Bath, war ein bedeutender britischer Tiermaler des 19. Jahrhunderts, dessen Stil eng mit der englischen Sporting Art verbunden ist.
Sein Kunststil zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
Naturalismus & Porträtcharakter: Loders Werke zeichnen sich durch eine hohe Naturtreue aus. Seine Tierdarstellungen, insbesondere von Rennpferden, Jagdhunden und preisgekröntem Vieh, wurden oft als echte „Porträts“ der jeweiligen Tiere konzipiert.
Geist der Regency-Zeit: Obwohl er bis in die viktorianische Ära hinein arbeitete, blieb sein Stil fest in der georgianischen Tradition verwurzelt. Seine Darstellungen vermitteln eine Lebendigkeit und Natürlichkeit, die typisch für die Blütezeit der englischen Reitsportmalerei war.
Meisterhafte Lichtführung: In seinen Stallinterieurs nutzte er oft interessante Licht- und Schattenspiele, um die Muskulatur und Textur des Fells der Tiere plastisch hervorzuheben.
Provinzielle Prägung: Als Künstler, der hauptsächlich in Bath tätig war und kaum in London ausstellte, behielt er eine charakteristische, detaillierte Handschrift bei, die bei der lokalen Aristokratie und dem Landadel hoch geschätzt wurde.

Bild eines Pferdes in Öl auf Holz, original geramt
Bild mit leichten Kratzern
Rahmen mit Abplatzungen oben rechts (Bild)

James Loder (1784–1860), bekannt als James Loder of Bath, war ein bedeutender britischer Tiermaler des 19. Jahrhunderts, dessen Stil eng mit der englischen Sporting Art verbunden ist.
Sein Kunststil zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
Naturalismus & Porträtcharakter: Loders Werke zeichnen sich durch eine hohe Naturtreue aus. Seine Tierdarstellungen, insbesondere von Rennpferden, Jagdhunden und preisgekröntem Vieh, wurden oft als echte „Porträts“ der jeweiligen Tiere konzipiert.
Geist der Regency-Zeit: Obwohl er bis in die viktorianische Ära hinein arbeitete, blieb sein Stil fest in der georgianischen Tradition verwurzelt. Seine Darstellungen vermitteln eine Lebendigkeit und Natürlichkeit, die typisch für die Blütezeit der englischen Reitsportmalerei war.
Meisterhafte Lichtführung: In seinen Stallinterieurs nutzte er oft interessante Licht- und Schattenspiele, um die Muskulatur und Textur des Fells der Tiere plastisch hervorzuheben.
Provinzielle Prägung: Als Künstler, der hauptsächlich in Bath tätig war und kaum in London ausstellte, behielt er eine charakteristische, detaillierte Handschrift bei, die bei der lokalen Aristokratie und dem Landadel hoch geschätzt wurde.

Details

Künstler
James Loder (1784-1860)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Titel des Kunstwerks
Pferd
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Vereinigtes Königreich
Jahr
1834
Zustand
Angemessener Zustand
Höhe
55 cm
Breite
75 cm
Darstellung/Thema
Tiere/Wildtiere
Periode
19. Jahrhundert
Verkauft von
SchweizVerifiziert
1
Verkauftes Objekt
Privat

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