Philip Jones Griffiths - DUNKLE ODYSSEE - 1996





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Philip Jones Griffiths – Dunkle Odyssee, eine deutschsprachige Hardcover-Fotobuchausgabe mit 180 Seiten, 1996 von Zweitausendeins veröffentlicht, mit Umschlag und in sehr gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Philip Jones Griffiths: Dunkle Odyssee
Fotograf: Philip Jones Griffiths
Verlag: Aperture
Hardcover mit Schutzumschlag, 1996, Erstausgabe.
Länge des Drucks: 180 Seiten, Zustand ist sehr gut, Schutzumschlag weist normale Gebrauchsspuren auf, das Buch ist wie neu.
Da der Text bereits auf Deutsch vorliegt, ist keine Übersetzung erforderlich.
Philip Jones Griffiths, einer der Meisterfotografen dieses Jahrhunderts, ist unerreicht darin, unermüdlich scharfsinnige Bilder zu schaffen, die die Schönheit, die Gräueltaten, die Zeremonien sowie die Momente von Brutalität und Mitgefühl umfassen, die sich zu Geschichte verbinden. Griffiths’ mit Spannung erwartete Retrospektive Dark Odyssey verfolgt seine vierzigjährige Reise durch diese chaotische Welt, vom weiten Horizont seines Heimatlandes Wales bis zu den verwüsteten Dörfern im vom Krieg zerrissenen Vietnam, in mehr als einhundert erstaunlichen Schwarz-Weiß-Fotografien.
In jedem seiner Bilder schafft Griffiths ein komplexes Diagramm von Bedeutung und Emotion. Der Zusammenstoß von Kultur und Ideologie bildet oft die Grundlage seiner Arbeiten – manchmal in einer einfachen Paarung von Figuren, manchmal in einem wirbelnden Gedränge des Lebens: die eindringlichen, geradlinigen Blicke eines vietnamesischen Kindes und seiner kriegsverunstalteten Mutter; das benommene Gesicht einer Frau, die zwischen den Gräbern auf einem Friedhof in Hiroshima verloren ist; die boshafte Freude eines Jungen, der vorhat, einen Felsen in ein Flügelklavier zu schleudern, draußen unter einem bedrohlich dunklen Himmel. Griffiths’ Fotos beschäftigen sich mit Liebe, Tod, Leichtsinn, Politik, Gewalt ... sie kommentieren – ironisch und tiefgründig – nahezu jeden Aspekt des menschlichen Lebens und bieten einen packenden und unvergesslichen Blick auf die Verwüstungen und Schönheiten unserer Zeit.
Mit einem tiefgründigen kritischen Profil des renommierten New Yorker Schriftstellers Murry Sayle – der Griffiths seit über dreißig Jahren kennt – enthält Dark Odyssey auch berührende erzählerische Notizen des Fotografen selbst. „Ich bin in über einhundertvierzig Länder gereist, um all das zu verstehen“, schreibt Griffiths. „Ich habe entdeckt, dass fast jeder Glaube, den wir hegen, unter Beobachtung zusammenbricht – die ‚Wahrheit‘ ist oft nur ein Werkzeug, das einem anderen Zweck dient.“ Dieser Skeptizismus und dieses Staunen sind in jedem der meisterhaften Fotos von Griffiths spürbar.
Philip Jones Griffiths: Dunkle Odyssee
Fotograf: Philip Jones Griffiths
Verlag: Aperture
Hardcover mit Schutzumschlag, 1996, Erstausgabe.
Länge des Drucks: 180 Seiten, Zustand ist sehr gut, Schutzumschlag weist normale Gebrauchsspuren auf, das Buch ist wie neu.
Da der Text bereits auf Deutsch vorliegt, ist keine Übersetzung erforderlich.
Philip Jones Griffiths, einer der Meisterfotografen dieses Jahrhunderts, ist unerreicht darin, unermüdlich scharfsinnige Bilder zu schaffen, die die Schönheit, die Gräueltaten, die Zeremonien sowie die Momente von Brutalität und Mitgefühl umfassen, die sich zu Geschichte verbinden. Griffiths’ mit Spannung erwartete Retrospektive Dark Odyssey verfolgt seine vierzigjährige Reise durch diese chaotische Welt, vom weiten Horizont seines Heimatlandes Wales bis zu den verwüsteten Dörfern im vom Krieg zerrissenen Vietnam, in mehr als einhundert erstaunlichen Schwarz-Weiß-Fotografien.
In jedem seiner Bilder schafft Griffiths ein komplexes Diagramm von Bedeutung und Emotion. Der Zusammenstoß von Kultur und Ideologie bildet oft die Grundlage seiner Arbeiten – manchmal in einer einfachen Paarung von Figuren, manchmal in einem wirbelnden Gedränge des Lebens: die eindringlichen, geradlinigen Blicke eines vietnamesischen Kindes und seiner kriegsverunstalteten Mutter; das benommene Gesicht einer Frau, die zwischen den Gräbern auf einem Friedhof in Hiroshima verloren ist; die boshafte Freude eines Jungen, der vorhat, einen Felsen in ein Flügelklavier zu schleudern, draußen unter einem bedrohlich dunklen Himmel. Griffiths’ Fotos beschäftigen sich mit Liebe, Tod, Leichtsinn, Politik, Gewalt ... sie kommentieren – ironisch und tiefgründig – nahezu jeden Aspekt des menschlichen Lebens und bieten einen packenden und unvergesslichen Blick auf die Verwüstungen und Schönheiten unserer Zeit.
Mit einem tiefgründigen kritischen Profil des renommierten New Yorker Schriftstellers Murry Sayle – der Griffiths seit über dreißig Jahren kennt – enthält Dark Odyssey auch berührende erzählerische Notizen des Fotografen selbst. „Ich bin in über einhundertvierzig Länder gereist, um all das zu verstehen“, schreibt Griffiths. „Ich habe entdeckt, dass fast jeder Glaube, den wir hegen, unter Beobachtung zusammenbricht – die ‚Wahrheit‘ ist oft nur ein Werkzeug, das einem anderen Zweck dient.“ Dieser Skeptizismus und dieses Staunen sind in jedem der meisterhaften Fotos von Griffiths spürbar.

