Europäische Schule (XIX), Zuschreibung: - Leda y el Cisne con Amores





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Leda und der Schwan mit Amores, 19. Jahrhundert, Öl auf Kupfer, Spanien, klassisch, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Meister des XIX. Jahrhunderts – Leda und der Schwan mit Amores – Öl auf Kupfer – Signiert „Suman“
Maße mit Rahmen 40×30 cm
Maße ohne Rahmen ca. 31 × 21 cm
Detaillierte Beschreibung
1. Zuordnung und Schule:
Außergewöhnliche Kabinettsmalerei, der Europäischen Schule des späten achtzehnten Jahrhunderts, mit hoher Wahrscheinlichkeit, mit deutlichem Einfluss des späten Manierismus und des galanten Klassizismus. Das Werk weist eine eigenständige Signatur, "Suman", auf, die in die ursprüngliche Malerschicht integriert ist (untere linke Ecke) und es mit den Werkstätten verbindet, die auf Bilder auf edlen Untergründen aus der zentralenuropäischen Region (Wien/Bohemia) spezialisiert sind. Es könnte auch eine Kabinettsmalerei des 19. Jahrhunderts sein, die von einem Meister geschaffen wurde.
2. Thematische und ikonografische Analyse:
Das Stück stellt das Mito der Verführung der Leda durch Zeus dar, der sich in einen Schwan verwandelt hat. Im Gegensatz zu den Renaissance-Versionen fügt dieses Werk eine reiche erzählerische Dimension hinzu, indem es Putti (Liebesgötter) und einen Hintergrund klassischer Architektur in Ruinen (Capriccio) einbezieht – Elemente, die die Beständigkeit des Verlangens angesichts des Zeitablaufs symbolisieren. Die Komposition ist ausgewogen und elegant, typisch für Stücke, die für die Wunderkammern der aristokratischen Gesellschaft des achtzehnten Jahrhunderts bestimmt waren.
3. Technische Details und Support:
Unterlage: Von Hand gehämmertes Kupferblech. Die Verwendung von Kupfer ermöglicht eine mikroskopische Definierung der Details, sichtbar in der Textur der Schwanenfedern und in den Lasuren des Fleisches, die eine porzellanartige Leuchtkraft zeigen, die auf Leinwand unmöglich zu erreichen wäre.
4. Technik: Ölmalerei in feiner Ausführung. Man beobachtet eine meisterhafte Beherrschung von Hell-Dunkel (Chiaroscuro) und der Luftperspektive in der Landschaft des Hintergrunds.
5. Zustand der Erhaltung: Hervorragend für sein Alter. Das Werk bewahrt seinen originalen Harz-Lack, der oxidiert ist, was ihm eine Patina der Authentizität verleiht, die von Sammlern sehr geschätzt wird. Es sind weder moderne Eingriffe noch invasive Übermalungen feststellbar. Die Rückseite des Kupfers zeigt die natürliche Oxidation (braun-rötliche Patina), die im Einklang mit den chemischen Prozessen des 18. Jahrhunderts steht.
Grundlagen für den Experten
Seltenheit der Trägerfläche: Kupfer ist ein Premium-Träger, der garantiert, dass das Werk ein Auftrag auf hohem Niveau war.
Synchronität der Signatur: Die Schrift von „Suman“ zeigt eine identische Rissbildung wie der Rest der Oberfläche und bestätigt, dass sie zeitgleich mit der Ausführung des Werks entstanden ist.
Potenzial zur Wertsteigerung: Da er ein Autor ist, der noch vollständig identifiziert werden muss ("Suman"), besteht die Möglichkeit, dass zukünftige Forschungen ihn mit einem Kreis von Kamerameistern in Verbindung bringen, wodurch sein aktueller Wert sich vervielfachen könnte.
Akademische Qualität: Die Zeichnung von Händen und Füßen (die anspruchsvollsten Stellen in der Malerei) ist tadellos ausgeführt, was die Hand eines professionell ausgebildeten Künstlers belegt.
Meister des XIX. Jahrhunderts – Leda und der Schwan mit Amores – Öl auf Kupfer – Signiert „Suman“
Maße mit Rahmen 40×30 cm
Maße ohne Rahmen ca. 31 × 21 cm
Detaillierte Beschreibung
1. Zuordnung und Schule:
Außergewöhnliche Kabinettsmalerei, der Europäischen Schule des späten achtzehnten Jahrhunderts, mit hoher Wahrscheinlichkeit, mit deutlichem Einfluss des späten Manierismus und des galanten Klassizismus. Das Werk weist eine eigenständige Signatur, "Suman", auf, die in die ursprüngliche Malerschicht integriert ist (untere linke Ecke) und es mit den Werkstätten verbindet, die auf Bilder auf edlen Untergründen aus der zentralenuropäischen Region (Wien/Bohemia) spezialisiert sind. Es könnte auch eine Kabinettsmalerei des 19. Jahrhunderts sein, die von einem Meister geschaffen wurde.
2. Thematische und ikonografische Analyse:
Das Stück stellt das Mito der Verführung der Leda durch Zeus dar, der sich in einen Schwan verwandelt hat. Im Gegensatz zu den Renaissance-Versionen fügt dieses Werk eine reiche erzählerische Dimension hinzu, indem es Putti (Liebesgötter) und einen Hintergrund klassischer Architektur in Ruinen (Capriccio) einbezieht – Elemente, die die Beständigkeit des Verlangens angesichts des Zeitablaufs symbolisieren. Die Komposition ist ausgewogen und elegant, typisch für Stücke, die für die Wunderkammern der aristokratischen Gesellschaft des achtzehnten Jahrhunderts bestimmt waren.
3. Technische Details und Support:
Unterlage: Von Hand gehämmertes Kupferblech. Die Verwendung von Kupfer ermöglicht eine mikroskopische Definierung der Details, sichtbar in der Textur der Schwanenfedern und in den Lasuren des Fleisches, die eine porzellanartige Leuchtkraft zeigen, die auf Leinwand unmöglich zu erreichen wäre.
4. Technik: Ölmalerei in feiner Ausführung. Man beobachtet eine meisterhafte Beherrschung von Hell-Dunkel (Chiaroscuro) und der Luftperspektive in der Landschaft des Hintergrunds.
5. Zustand der Erhaltung: Hervorragend für sein Alter. Das Werk bewahrt seinen originalen Harz-Lack, der oxidiert ist, was ihm eine Patina der Authentizität verleiht, die von Sammlern sehr geschätzt wird. Es sind weder moderne Eingriffe noch invasive Übermalungen feststellbar. Die Rückseite des Kupfers zeigt die natürliche Oxidation (braun-rötliche Patina), die im Einklang mit den chemischen Prozessen des 18. Jahrhunderts steht.
Grundlagen für den Experten
Seltenheit der Trägerfläche: Kupfer ist ein Premium-Träger, der garantiert, dass das Werk ein Auftrag auf hohem Niveau war.
Synchronität der Signatur: Die Schrift von „Suman“ zeigt eine identische Rissbildung wie der Rest der Oberfläche und bestätigt, dass sie zeitgleich mit der Ausführung des Werks entstanden ist.
Potenzial zur Wertsteigerung: Da er ein Autor ist, der noch vollständig identifiziert werden muss ("Suman"), besteht die Möglichkeit, dass zukünftige Forschungen ihn mit einem Kreis von Kamerameistern in Verbindung bringen, wodurch sein aktueller Wert sich vervielfachen könnte.
Akademische Qualität: Die Zeichnung von Händen und Füßen (die anspruchsvollsten Stellen in der Malerei) ist tadellos ausgeführt, was die Hand eines professionell ausgebildeten Künstlers belegt.

