École naturaliste (c. 1820) - Portrait d’une dame





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Öl auf Holztafel Porträt einer Dame der École naturaliste, frühes 19. Jahrhundert Frankreich, gerahmt, 23 × 20 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Karton.
Europäische Schule, erstes Drittel des 19. Jahrhunderts.
Gerahmtes Werk.
Elegantes weibliches Porträt, mit Öl auf Holz gemalt, gehört zur europäischen Schule des ersten Drittels des 19. Jahrhunderts, in der Tradition des akademischen und bürgerlichen Porträts. Das Werk stellt eine sitzende Frau dar, gekleidet in schlichte Kleidung und eine weiße Spitzenhaube, in einer ruhigen und beherrschten Haltung, kennzeichnend für das häusliche Porträt des 19. Jahrhunderts.
Das Gemälde zeichnet sich durch seine bemerkenswerte technische Qualität aus, insbesondere in der Behandlung des Gesichts, gelöst mit großer Zartheit und Präzision bei den Hauttönen, ebenso wie in der sorgfältigen Beschreibung von Spitzen, Stoffen und Details der Kleidung. Die Zeichnung ist fest und ausgewogen, und die Komposition vermittelt Nüchternheit und Würde, fernab jeglichen theatralischen Kunstgriffs.
Der dunkle und neutrale Hintergrund hebt die Figur hervor und richtet die Aufmerksamkeit auf den Ausdruck des Modells, wodurch ein intimes und zeitloses Bild entsteht. Die sorgfältige Ausführung, basierend auf feinen Schichten und Lasuren, ist typisch für einen voll ausgebildeten akademischen Maler, der noch vor dem Aufkommen moderner Ausdrucksformen stand.
Das Werk wird eingerahmt präsentiert, in einem goldenen Rahmen, der der Epoche entspricht und zu einer korrekten ästhetischen Wahrnehmung beiträgt.
Ein Stück von großem Interesse für Sammler alter Porträts, europäischer Malerei des 19. Jahrhunderts sowie Werke historischen und dekorativen Charakters, mit eleganter Präsenz und offensichtlicher malerischer Qualität.
Der Verkäufer stellt sich vor
Öl auf Karton.
Europäische Schule, erstes Drittel des 19. Jahrhunderts.
Gerahmtes Werk.
Elegantes weibliches Porträt, mit Öl auf Holz gemalt, gehört zur europäischen Schule des ersten Drittels des 19. Jahrhunderts, in der Tradition des akademischen und bürgerlichen Porträts. Das Werk stellt eine sitzende Frau dar, gekleidet in schlichte Kleidung und eine weiße Spitzenhaube, in einer ruhigen und beherrschten Haltung, kennzeichnend für das häusliche Porträt des 19. Jahrhunderts.
Das Gemälde zeichnet sich durch seine bemerkenswerte technische Qualität aus, insbesondere in der Behandlung des Gesichts, gelöst mit großer Zartheit und Präzision bei den Hauttönen, ebenso wie in der sorgfältigen Beschreibung von Spitzen, Stoffen und Details der Kleidung. Die Zeichnung ist fest und ausgewogen, und die Komposition vermittelt Nüchternheit und Würde, fernab jeglichen theatralischen Kunstgriffs.
Der dunkle und neutrale Hintergrund hebt die Figur hervor und richtet die Aufmerksamkeit auf den Ausdruck des Modells, wodurch ein intimes und zeitloses Bild entsteht. Die sorgfältige Ausführung, basierend auf feinen Schichten und Lasuren, ist typisch für einen voll ausgebildeten akademischen Maler, der noch vor dem Aufkommen moderner Ausdrucksformen stand.
Das Werk wird eingerahmt präsentiert, in einem goldenen Rahmen, der der Epoche entspricht und zu einer korrekten ästhetischen Wahrnehmung beiträgt.
Ein Stück von großem Interesse für Sammler alter Porträts, europäischer Malerei des 19. Jahrhunderts sowie Werke historischen und dekorativen Charakters, mit eleganter Präsenz und offensichtlicher malerischer Qualität.

