glazialer Relikt - Versteinerte Muschel - 23 cm - 13 cm (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frühes Pleistozän – Meeresaggregate mit Mollusken – Glazialreliktablagerung
Dieses bemerkenswerte Los besteht aus zwei zusammengehörigen marinen Aggregatproben aus dem frühen Pleistozän, die in einer glazialen Reliktablagerung entstanden sind und etwa 90 Meter unter dem Meeresspiegel geborgen wurden. Beide Stücke bewahren eine dichte Ansammlung fossiler Meeresschnecken, eingebettet in teilweise verfestigtes Sediment, und bieten einen lebendigen Eindruck eines uralten Meeresbodens.
Das größere Exemplar (23 × 13 × 5,5 cm, 945 g) zeigt eine beeindruckende Konzentration von Muschelschalen, darunter zahlreiche Bivalven-Schalen, die der Art Myrtea spinifera zugeordnet werden können, deutlich sichtbar über der Oberfläche. Die Vielfalt der Formen und die natürliche Anordnung der Schalen innerhalb der Matrix schaffen eine eindrucksvolle dreidimensionale Komposition mit starkem wissenschaftlichem und ästhetischem Reiz.
Das kleinere Exemplar (15,2 × 6,5 × 3,5 cm, 210 g) weist ein besonders bemerkenswertes Fossil auf: ein gut erhaltenes Exemplar von Cerithium olucastrum, begleitet von zusätzlichen Schalenfragmenten und Muschelresten, erneut einschließlich Schalenhälften von Myrtea spinifera. Dieses Stück bietet hervorragende Details und dient als ergänzendes Pendant zum größeren Block.
Gemeinsam illustrieren diese Exemplare auf wunderbare Weise die Vielfalt des frühen Pleistozän-Meereslebens und die sedimentären Prozesse, die es bewahrt haben. Sie repräsentieren einen faszinierenden Übergangszustand zwischen Subfossilien und vollständig verfestigtem Fossilienmaterial.
Ein außergewöhnliches Set für Sammler der Quartärpaläontologie, Lehrsammlungen oder als auffällige naturkundliche Ausstellung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Frühes Pleistozän – Meeresaggregate mit Mollusken – Glazialreliktablagerung
Dieses bemerkenswerte Los besteht aus zwei zusammengehörigen marinen Aggregatproben aus dem frühen Pleistozän, die in einer glazialen Reliktablagerung entstanden sind und etwa 90 Meter unter dem Meeresspiegel geborgen wurden. Beide Stücke bewahren eine dichte Ansammlung fossiler Meeresschnecken, eingebettet in teilweise verfestigtes Sediment, und bieten einen lebendigen Eindruck eines uralten Meeresbodens.
Das größere Exemplar (23 × 13 × 5,5 cm, 945 g) zeigt eine beeindruckende Konzentration von Muschelschalen, darunter zahlreiche Bivalven-Schalen, die der Art Myrtea spinifera zugeordnet werden können, deutlich sichtbar über der Oberfläche. Die Vielfalt der Formen und die natürliche Anordnung der Schalen innerhalb der Matrix schaffen eine eindrucksvolle dreidimensionale Komposition mit starkem wissenschaftlichem und ästhetischem Reiz.
Das kleinere Exemplar (15,2 × 6,5 × 3,5 cm, 210 g) weist ein besonders bemerkenswertes Fossil auf: ein gut erhaltenes Exemplar von Cerithium olucastrum, begleitet von zusätzlichen Schalenfragmenten und Muschelresten, erneut einschließlich Schalenhälften von Myrtea spinifera. Dieses Stück bietet hervorragende Details und dient als ergänzendes Pendant zum größeren Block.
Gemeinsam illustrieren diese Exemplare auf wunderbare Weise die Vielfalt des frühen Pleistozän-Meereslebens und die sedimentären Prozesse, die es bewahrt haben. Sie repräsentieren einen faszinierenden Übergangszustand zwischen Subfossilien und vollständig verfestigtem Fossilienmaterial.
Ein außergewöhnliches Set für Sammler der Quartärpaläontologie, Lehrsammlungen oder als auffällige naturkundliche Ausstellung.

