Albert Claeys (1889-1967) - Latem in de winter





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Latem in der Winter ist ein Ölgemälde auf Leinwand von Albert Claeys (1889-1967) aus dem Jahr 1935, belgischer Herkunft, signiert, Originalauflage, mit Rahmen, 46 cm mal 52 cm, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Leinwand; Marouflage auf Brett
in perfektem Zustand
Maße des Gemäldes: 39 cm × 33 cm
Wort wurde versendet mit Track und Trace.
Nach einer Ausbildung am Sint-Lucas in Gent bildete sich Albert Claeys an der Gentse Akademie der Schönen Künste weiter. Er spezialisierte sich in dekorativen und monumentalen Künsten, in der Klasse des Bildhauers Felix Metdepenningen. Besonders das Beispiel des Franzosen Pierre Puvis de Chavannes faszinierte ihn.
Albert Jozef Claeys war ein belgischer Maler, geboren 1889 in Eke und gestorben 1967 in Deinze. Er absolvierte seine Ausbildung an Sint-Lucas und an der Akademie in Gent unter der Aufsicht von J Delvin, Metdepenninck und G. Minne. 1916 eingezogen, zeichnete er Hunderte Porträts gefallener Soldaten an der Front. 1923 ließ er sich in Mullem nieder, wo er überwiegend Gassen, Kirchen, Interieurs und Porträts malte. Ab 1932 zog er in ein Haus in Deurle in der Leiestreek, das er auf meisterhafte Weise malen würde. Er malte auch ab und zu Stillleben.
Öl auf Leinwand; Marouflage auf Brett
in perfektem Zustand
Maße des Gemäldes: 39 cm × 33 cm
Wort wurde versendet mit Track und Trace.
Nach einer Ausbildung am Sint-Lucas in Gent bildete sich Albert Claeys an der Gentse Akademie der Schönen Künste weiter. Er spezialisierte sich in dekorativen und monumentalen Künsten, in der Klasse des Bildhauers Felix Metdepenningen. Besonders das Beispiel des Franzosen Pierre Puvis de Chavannes faszinierte ihn.
Albert Jozef Claeys war ein belgischer Maler, geboren 1889 in Eke und gestorben 1967 in Deinze. Er absolvierte seine Ausbildung an Sint-Lucas und an der Akademie in Gent unter der Aufsicht von J Delvin, Metdepenninck und G. Minne. 1916 eingezogen, zeichnete er Hunderte Porträts gefallener Soldaten an der Front. 1923 ließ er sich in Mullem nieder, wo er überwiegend Gassen, Kirchen, Interieurs und Porträts malte. Ab 1932 zog er in ein Haus in Deurle in der Leiestreek, das er auf meisterhafte Weise malen würde. Er malte auch ab und zu Stillleben.

