Hannes Postma (1933-2020) - statische gestalten






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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Original handcolorierte Holzschnitt von Hannes Postma (1933–2020), Titel 'statische gestalten', 1959 entstanden, Größe 50 × 75 cm (Bildformat 36 × 66 cm), Thema Architektur, Original, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, Ursprung Niederlande.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Medium: handkolorierter Holzschnitt auf festem Papier
Datierung: 1959
Nummeriert: Unikat – nie in Auflage gedruckt!
Signiert: mit Bleistift
Zustand: in sehr gutem Zustand
Titel: "statische Gestalten"
losblättrig – Blattgröße 50 × 75 cm, Bildgröße: 36 × 66 cm
Hannes Postma, geboren 1933 in Haarlem, studierte an der Rijksakademie der Bildenden Künste in Amsterdam. Sein Werk besteht aus Gemälden in Öl auf Leinwand, Skulpturen aus Eisen und Gips, Siebdrucken und Radierungen. In den sechziger Jahren erlangte der Künstler große Bekanntheit mit seinen Serien von Farbradierungen.
Von 1973 bis 1978 schuf Postma die Serien „Meeresmalereien“. Er gehörte in dieser Zeit zur „Hoek van Hollandse Schule“, einer anarchistischen Kunstgroepering bestehend aus Künstlern, die sich nicht von äußeren Einflüssen beeinflussen lassen wollten, weder von Traditionen noch von Lehrern.
Einige Jahre später suchte Postma die Zugehörigkeit zur Neuen Figuration. Wie für die Maler dieser Gruppe charakteristisch, verband Postma figurative und abstrakte Elemente in seinen Werken. In seinen abstrakten Kreationen finden sich gelegentlich erkennbare figurative Motive wie menschliche Figuren, Torsi oder Gliedmaßen. Die disproportionierten menschlichen Figuren, ob langgestreckt oder gestaucht, scheinen im Raum zu schweben. Typisch für Postmas Stil ist die Verwendung fantasievoller Formen. Die Kunstwerke sind oft geschichtet, und Farbtropfen sind deutlich sichtbar. Weitere Merkmale von Postmas Kunst und der Neuen Figuration sind die Spannung zwischen der flächigen Oberfläche und der Illusion von Raum sowie die lebendige Farbgebung.
Neben seiner Tätigkeit als bildender Künstler lehrte Postma von 1971 bis 1988 an der Akademie der Bildenden Künste in Rotterdam. Seine Werke befinden sich in den Sammlungen von Unternehmen, Privatpersonen, Institutionen und Museen, darunter das Rijksmuseum und das Stedelijk Museum in Amsterdam, das Frans Hals Museum in Haarlem, das Gemeentemuseum Den Haag und das Museum für Moderne Kunst Arnheim. 1967 erschien das Buch „Hocus Focus“, eine Dokumentation über Postmas Kunst.
Medium: handkolorierter Holzschnitt auf festem Papier
Datierung: 1959
Nummeriert: Unikat – nie in Auflage gedruckt!
Signiert: mit Bleistift
Zustand: in sehr gutem Zustand
Titel: "statische Gestalten"
losblättrig – Blattgröße 50 × 75 cm, Bildgröße: 36 × 66 cm
Hannes Postma, geboren 1933 in Haarlem, studierte an der Rijksakademie der Bildenden Künste in Amsterdam. Sein Werk besteht aus Gemälden in Öl auf Leinwand, Skulpturen aus Eisen und Gips, Siebdrucken und Radierungen. In den sechziger Jahren erlangte der Künstler große Bekanntheit mit seinen Serien von Farbradierungen.
Von 1973 bis 1978 schuf Postma die Serien „Meeresmalereien“. Er gehörte in dieser Zeit zur „Hoek van Hollandse Schule“, einer anarchistischen Kunstgroepering bestehend aus Künstlern, die sich nicht von äußeren Einflüssen beeinflussen lassen wollten, weder von Traditionen noch von Lehrern.
Einige Jahre später suchte Postma die Zugehörigkeit zur Neuen Figuration. Wie für die Maler dieser Gruppe charakteristisch, verband Postma figurative und abstrakte Elemente in seinen Werken. In seinen abstrakten Kreationen finden sich gelegentlich erkennbare figurative Motive wie menschliche Figuren, Torsi oder Gliedmaßen. Die disproportionierten menschlichen Figuren, ob langgestreckt oder gestaucht, scheinen im Raum zu schweben. Typisch für Postmas Stil ist die Verwendung fantasievoller Formen. Die Kunstwerke sind oft geschichtet, und Farbtropfen sind deutlich sichtbar. Weitere Merkmale von Postmas Kunst und der Neuen Figuration sind die Spannung zwischen der flächigen Oberfläche und der Illusion von Raum sowie die lebendige Farbgebung.
Neben seiner Tätigkeit als bildender Künstler lehrte Postma von 1971 bis 1988 an der Akademie der Bildenden Künste in Rotterdam. Seine Werke befinden sich in den Sammlungen von Unternehmen, Privatpersonen, Institutionen und Museen, darunter das Rijksmuseum und das Stedelijk Museum in Amsterdam, das Frans Hals Museum in Haarlem, das Gemeentemuseum Den Haag und das Museum für Moderne Kunst Arnheim. 1967 erschien das Buch „Hocus Focus“, eine Dokumentation über Postmas Kunst.
