Max Bill (1908-1994) - Geometrie in kleur






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Max Bill Geometrie in kleur, eine unsignierte Siebdruck aus dem Jahr 1972, abstrakt, auf schwerem Papier gedruckt, in limitierter Auflage, 67 × 67 cm, ca. 1 kg, Herkunft Schweiz, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der angebotene Siebdruck ist auf schwerem Papier gedruckt. Das Werk ist nicht signiert und in kräftigen Farben ausgeführt. Max Bill wurde in Bauhaus-Kreisen geprägt.
über Max Bill:
Bill absolvierte von 1924 bis 1927 eine Ausbildung zum Silberschmied an der Kunstgewerbeschule in Zürich und studierte von 1927 bis 1929 an der Hochschule für Gestaltung Bauhaus in Dessau. 1929 kehrte er nach Zürich zurück, wo er arbeitete als Architekt, Maler, Bildhauer (ab 1933), Publizist (ab 1936) und Industriedesigner (ab 1944).
1931 heiratete er die Cellistin und Fotografin Binia Spoerri und baute in Zürich-Höngg sein eigenes Wohnhaus/Atelier. 1932 trat er der in 1931 von Georges Vantongerloo gegründeten Pariser Künstlergruppe Abstraction-Création bei. Von 1944 bis 1945 war er Dozent für Gestaltung an der Kunstgewerbeschule in Zürich.
Mit Georges Vantongerloo und Antoine Pevsner hatte er 1949 eine Ausstellung im Kunsthaus Zürich, und im selben Jahr erhielt er in Paris den Prix Kandinsky. 1951 nahm er an der Biennale von São Paulo in der brasilianischen Stadt São Paulo teil und gewann den Grand Prix für Bildhauerei. Ebenso war er in jenem Jahr Mitbegründer der Hochschule für Gestaltung in der deutschen Stadt Ulm. Von 1952 bis 1956 war er der erste Rektor. Bill wurde zur Teilnahme an der documenta in der Stadt Kassel eingeladen, 1955 (documenta I), 1959 (documenta II) und 1964 (documenta III).
Bill war von 1961 bis 1968 Gemeinderatsmitglied von Zürich. Von 1967 bis 1968 baute er in Zumikon ein neues Wohnhaus/Atelier, in dem er sich 1968 niederließ. Von 1967 bis 1974 war er Professor an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Er war von 1967 bis 1971 Mitglied des Schweizer Parlaments. Nach dem Tod von Binia Bill-Spoerri im Jahr 1988 heiratete Bill 1991 die Kunsthistorikerin Angela Thomas erneut. Der Künstler starb am 9. Dezember 1994. Sein Sohn Jakob Bill ist seit 1996 Vorsitzender der Max, Binia + Jakob Bill Stiftung.
Der angebotene Siebdruck ist auf schwerem Papier gedruckt. Das Werk ist nicht signiert und in kräftigen Farben ausgeführt. Max Bill wurde in Bauhaus-Kreisen geprägt.
über Max Bill:
Bill absolvierte von 1924 bis 1927 eine Ausbildung zum Silberschmied an der Kunstgewerbeschule in Zürich und studierte von 1927 bis 1929 an der Hochschule für Gestaltung Bauhaus in Dessau. 1929 kehrte er nach Zürich zurück, wo er arbeitete als Architekt, Maler, Bildhauer (ab 1933), Publizist (ab 1936) und Industriedesigner (ab 1944).
1931 heiratete er die Cellistin und Fotografin Binia Spoerri und baute in Zürich-Höngg sein eigenes Wohnhaus/Atelier. 1932 trat er der in 1931 von Georges Vantongerloo gegründeten Pariser Künstlergruppe Abstraction-Création bei. Von 1944 bis 1945 war er Dozent für Gestaltung an der Kunstgewerbeschule in Zürich.
Mit Georges Vantongerloo und Antoine Pevsner hatte er 1949 eine Ausstellung im Kunsthaus Zürich, und im selben Jahr erhielt er in Paris den Prix Kandinsky. 1951 nahm er an der Biennale von São Paulo in der brasilianischen Stadt São Paulo teil und gewann den Grand Prix für Bildhauerei. Ebenso war er in jenem Jahr Mitbegründer der Hochschule für Gestaltung in der deutschen Stadt Ulm. Von 1952 bis 1956 war er der erste Rektor. Bill wurde zur Teilnahme an der documenta in der Stadt Kassel eingeladen, 1955 (documenta I), 1959 (documenta II) und 1964 (documenta III).
Bill war von 1961 bis 1968 Gemeinderatsmitglied von Zürich. Von 1967 bis 1968 baute er in Zumikon ein neues Wohnhaus/Atelier, in dem er sich 1968 niederließ. Von 1967 bis 1974 war er Professor an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Er war von 1967 bis 1971 Mitglied des Schweizer Parlaments. Nach dem Tod von Binia Bill-Spoerri im Jahr 1988 heiratete Bill 1991 die Kunsthistorikerin Angela Thomas erneut. Der Künstler starb am 9. Dezember 1994. Sein Sohn Jakob Bill ist seit 1996 Vorsitzender der Max, Binia + Jakob Bill Stiftung.
