Berto Lardera (1911-1989) - Red Yellow Blue






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Berto Lardera, Red Yellow Blue, eine Lithografie aus 1959 in einer Auflage von 250 (207/250) in exzellentem Zustand, handschriftlich signiert, 66 x 51,5 cm, abstrakter Stil, Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Berto Lardera (1911-1989)
"Rot Gelb Blau" 1959
Lithografie, mit Bleistift signiert und nummeriert 207/250.
cm. 66 x 51,5.
Auf der Rückseite Stempel in grüner Tinte „1959 Kunstverein Hamburg“.
Geboren in La Spezia im Jahr 1911 formte sich Berto Lardera künstlerisch in Florenz, wo er seine autodidaktische Laufbahn begann und sich der Skulptur widmete, mit starkem Interesse an Abstraktion und der Zerlegung der Formen.
1939 zieht er in den Süden Frankreichs, nähert sich der europäischen Kunstszene und experimentiert mit neuen Materialien wie Marmor, Stein, Bronze und bearbeiteten Metallen. Im Jahr 1942 widmet ihm die Galleria Il Milione in Mailand seine erste Einzelausstellung, was den Beginn seiner Anerkennung in der italienischen Kunstlandschaft markiert.
Im Jahr 1947 zieht er endgültig nach Paris, wo er an renommierten Ausstellungen wie dem Salon de Mai und dem Salon des Réalités Nouvelles teilnimmt. Im folgenden Jahr wird er zur Biennale di Venezia eingeladen, was seinen internationalen Ruf stärkt.
Im Verlauf seiner Karriere stellt Lardera in zahlreichen internationalen Museen und Galerien aus und entwickelt dabei eine Skulptur, die die traditionellen Konzepte von Volumen und Raum infrage stellt, oft inspiriert vom Dynamismus des Futurismus und von konstruktivistischen Forschungen.
Berto Lardera (1911-1989)
"Rot Gelb Blau" 1959
Lithografie, mit Bleistift signiert und nummeriert 207/250.
cm. 66 x 51,5.
Auf der Rückseite Stempel in grüner Tinte „1959 Kunstverein Hamburg“.
Geboren in La Spezia im Jahr 1911 formte sich Berto Lardera künstlerisch in Florenz, wo er seine autodidaktische Laufbahn begann und sich der Skulptur widmete, mit starkem Interesse an Abstraktion und der Zerlegung der Formen.
1939 zieht er in den Süden Frankreichs, nähert sich der europäischen Kunstszene und experimentiert mit neuen Materialien wie Marmor, Stein, Bronze und bearbeiteten Metallen. Im Jahr 1942 widmet ihm die Galleria Il Milione in Mailand seine erste Einzelausstellung, was den Beginn seiner Anerkennung in der italienischen Kunstlandschaft markiert.
Im Jahr 1947 zieht er endgültig nach Paris, wo er an renommierten Ausstellungen wie dem Salon de Mai und dem Salon des Réalités Nouvelles teilnimmt. Im folgenden Jahr wird er zur Biennale di Venezia eingeladen, was seinen internationalen Ruf stärkt.
Im Verlauf seiner Karriere stellt Lardera in zahlreichen internationalen Museen und Galerien aus und entwickelt dabei eine Skulptur, die die traditionellen Konzepte von Volumen und Raum infrage stellt, oft inspiriert vom Dynamismus des Futurismus und von konstruktivistischen Forschungen.
