Hans Hartung (1904-1989) - L-14A-1974





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Hans Hartung, Lithografie L-14A-1974 (1974), Papierformat 75 x 105 cm, Bildformat 56 x 76 cm, limitierte Auflage 70, handunterzeichnet, in ausgezeichnetem Zustand, verkauft von Gallery.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Über den Druck
- Lithografie auf Rives-Papier.
- Druckgröße: 56x76, Papiergröße: 75x105
Das Werk stammt aus der Sammlung Silvia Noto, die für den Vertrieb und die Erhaltung der von Erker Presse hergestellten Ausgaben verantwortlich war.
- Perfekt verpackt und mit einer internationalen Versandversicherung.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Hans Hartung, (Leipzig, 1904 – Antibes, 1989)
Hans war ein in Deutschland geborener Maler und eine führende Persönlichkeit der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts, insbesondere verbunden mit Art Informel und Abstract Expressionism in Europa. Geboren in Leipzig, Deutschland, zeigte Hartung frühes Interesse an Kunst und Fotografie, experimentierte schon in jungen Jahren mit expressiven Linien und dynamischen Kompositionen. Er studierte an Kunstakademien in Leipzig, Dresden und München, wo er von modernen Strömungen wie Kubismus und Expressionismus beeinflusst wurde.
Durch die Vertreibung infolge des Aufstiegs des Nazismus ließ sich Hartung in den 1930er Jahren in Frankreich nieder und wurde später französischer Staatsbürger. Während des Zweiten Weltkriegs trat er in die Französische Fremdenlegion ein und wurde schwer verwundet, was zur Amputation eines Beins führte—eine Erfahrung, die sein Leben und seine künstlerische Haltung tief prägte.
Hartung ist am bekanntesten für seine gestische Abstraktion, gekennzeichnet durch energische Pinselstriche, zerkratzte Linien und kräftige Farbkontraste. Er entwickelte innovative Techniken und verwendete Werkzeuge wie Rechen, Äste und Spritzpistolen, um spontane und rhythmische Kompositionen zu schaffen. Seine Arbeiten betonten Bewegung, Emotion und den physischen Akt des Malens mehr als die Repräsentation.
Zu seinen größten Errungenschaften gehörte der Großpreis für Malerei bei der Biennale von Venedig im Jahr 1960, eine der höchsten Auszeichnungen der zeitgenössischen Kunst. Seine Werke befinden sich in bedeutenden Museen weltweit, darunter das Centre Pompidou und das Museum of Modern Art. Hartungs Vermächtnis bleibt zentral für die Entwicklung der abstrakten Malerei der Nachkriegszeit.
Der Verkäufer stellt sich vor
Über den Druck
- Lithografie auf Rives-Papier.
- Druckgröße: 56x76, Papiergröße: 75x105
Das Werk stammt aus der Sammlung Silvia Noto, die für den Vertrieb und die Erhaltung der von Erker Presse hergestellten Ausgaben verantwortlich war.
- Perfekt verpackt und mit einer internationalen Versandversicherung.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Hans Hartung, (Leipzig, 1904 – Antibes, 1989)
Hans war ein in Deutschland geborener Maler und eine führende Persönlichkeit der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts, insbesondere verbunden mit Art Informel und Abstract Expressionism in Europa. Geboren in Leipzig, Deutschland, zeigte Hartung frühes Interesse an Kunst und Fotografie, experimentierte schon in jungen Jahren mit expressiven Linien und dynamischen Kompositionen. Er studierte an Kunstakademien in Leipzig, Dresden und München, wo er von modernen Strömungen wie Kubismus und Expressionismus beeinflusst wurde.
Durch die Vertreibung infolge des Aufstiegs des Nazismus ließ sich Hartung in den 1930er Jahren in Frankreich nieder und wurde später französischer Staatsbürger. Während des Zweiten Weltkriegs trat er in die Französische Fremdenlegion ein und wurde schwer verwundet, was zur Amputation eines Beins führte—eine Erfahrung, die sein Leben und seine künstlerische Haltung tief prägte.
Hartung ist am bekanntesten für seine gestische Abstraktion, gekennzeichnet durch energische Pinselstriche, zerkratzte Linien und kräftige Farbkontraste. Er entwickelte innovative Techniken und verwendete Werkzeuge wie Rechen, Äste und Spritzpistolen, um spontane und rhythmische Kompositionen zu schaffen. Seine Arbeiten betonten Bewegung, Emotion und den physischen Akt des Malens mehr als die Repräsentation.
Zu seinen größten Errungenschaften gehörte der Großpreis für Malerei bei der Biennale von Venedig im Jahr 1960, eine der höchsten Auszeichnungen der zeitgenössischen Kunst. Seine Werke befinden sich in bedeutenden Museen weltweit, darunter das Centre Pompidou und das Museum of Modern Art. Hartungs Vermächtnis bleibt zentral für die Entwicklung der abstrakten Malerei der Nachkriegszeit.

