D'après Christophe Fratin - Skulptur, Médée - 20.5 cm - Bronze, Holz






Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung, war Junior-Spezialist bei Sotheby’s und Manager bei Kunsthandel Jacques Fijnaut.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
: Christophe Fratin (1801-1864)
Das Werk ähnelt stark der Gruppe mit dem Titel „Medea“ oder einfach „Stute und ihr Fohlen“ von Christophe Fratin.
• Stilmerkmale: Fratin war bekannt für lebendige und bewegte Szenen (das herumspringende Fohlen ist typisch für seinen Stil).
Christophe Fratin, der liebevoll als der 'Michelangelo der Tiere' bezeichnet wird, gehört zu den führenden Figuren der romantischen Tierbildhauerschule. Dieses Modell der Stute und ihres Fohlens veranschaulicht perfekt seine Beherrschung des natürlichen Bewegungsablaufs und der Emotion. Die Abwesenheit einer Terrasse wird hier durch eine außergewöhnliche Bronzeguss-Qualität kompensiert, vermutlich aus den Ateliers Quesnel oder Daubrée stammend, wie unsichtbare Details unter den Hufen belegen.
Urheber: Christophe FRATIN (1801-1864)
Betreff: Stute und ihr Fohlen (Szene mütterlicher Zärtlichkeit)
Technische Eigenschaften
• Material: Echtes Bronze mit nuancierter brauner Patina natürlicher Herkunft.
• Epoche: Mitte des 19. Jahrhunderts (Schrifttyp der alten Auflage)
• Abmessungen: [ Von Ihnen zu vervollständigen: Länge: 37,8 cm (Gesamtsockel): Höhe: 20,5 cm
• Aktuelle Halterung: Montage auf einem Holzsockel.
2. Erhaltungszustand und Details des Gusses
Ciselure: Höchste Präzision. Man bemerkt eine außergewöhnliche Arbeit an den Muskelmassen, an den Nervenstrukturen und an den anatomischen Details.
• Bemerkenswerte Details:
• Kopf und Blick: Melancholischer und beschützender Ausdruck der Stute gegenüber ihrem Fohlen, typisch für die Darstellung der "Gemütszustände" von Fratin.
• Hufkrone: Das Vorhandensein einer gerillten Krone an der Verbindung von Fell und Horn, ein Zeichen für eine außerordentlich feine Verarbeitung.
• Seltenes Detail: Unter dem Huf ist eine Abbildung eines Hufeisens zu sehen, die eine hochwertige Gussqualität der Auflage belegt und die vollständige Anatomie des Tieres respektiert.
• Montage: Befestigung durch ursprüngliche Montagebohrungen unter den Sabots (Bronzeterrasse fehlt).
3. Historische Notiz
Christophe Fratin, im Ruf »Michel‑Ange der Tiere«, gehört zu den führenden Figuren der romantischen Tierbildhauerschule. Dieses Modell der Stute und ihres Fohlens veranschaulicht perfekt seine Beherrschung des natürlichen Bewegungsflusses und der Emotionalität. Das Fehlen eines Sockels wird hier durch eine außergewöhnliche Gussteilqualität kompensiert (vermutlich aus den Ateliers Quesnel oder Daubrée stammend), wie sich in den unsichtbaren Details unter den Hufen belegen lässt.
Sichere Sendung
: Christophe Fratin (1801-1864)
Das Werk ähnelt stark der Gruppe mit dem Titel „Medea“ oder einfach „Stute und ihr Fohlen“ von Christophe Fratin.
• Stilmerkmale: Fratin war bekannt für lebendige und bewegte Szenen (das herumspringende Fohlen ist typisch für seinen Stil).
Christophe Fratin, der liebevoll als der 'Michelangelo der Tiere' bezeichnet wird, gehört zu den führenden Figuren der romantischen Tierbildhauerschule. Dieses Modell der Stute und ihres Fohlens veranschaulicht perfekt seine Beherrschung des natürlichen Bewegungsablaufs und der Emotion. Die Abwesenheit einer Terrasse wird hier durch eine außergewöhnliche Bronzeguss-Qualität kompensiert, vermutlich aus den Ateliers Quesnel oder Daubrée stammend, wie unsichtbare Details unter den Hufen belegen.
Urheber: Christophe FRATIN (1801-1864)
Betreff: Stute und ihr Fohlen (Szene mütterlicher Zärtlichkeit)
Technische Eigenschaften
• Material: Echtes Bronze mit nuancierter brauner Patina natürlicher Herkunft.
• Epoche: Mitte des 19. Jahrhunderts (Schrifttyp der alten Auflage)
• Abmessungen: [ Von Ihnen zu vervollständigen: Länge: 37,8 cm (Gesamtsockel): Höhe: 20,5 cm
• Aktuelle Halterung: Montage auf einem Holzsockel.
2. Erhaltungszustand und Details des Gusses
Ciselure: Höchste Präzision. Man bemerkt eine außergewöhnliche Arbeit an den Muskelmassen, an den Nervenstrukturen und an den anatomischen Details.
• Bemerkenswerte Details:
• Kopf und Blick: Melancholischer und beschützender Ausdruck der Stute gegenüber ihrem Fohlen, typisch für die Darstellung der "Gemütszustände" von Fratin.
• Hufkrone: Das Vorhandensein einer gerillten Krone an der Verbindung von Fell und Horn, ein Zeichen für eine außerordentlich feine Verarbeitung.
• Seltenes Detail: Unter dem Huf ist eine Abbildung eines Hufeisens zu sehen, die eine hochwertige Gussqualität der Auflage belegt und die vollständige Anatomie des Tieres respektiert.
• Montage: Befestigung durch ursprüngliche Montagebohrungen unter den Sabots (Bronzeterrasse fehlt).
3. Historische Notiz
Christophe Fratin, im Ruf »Michel‑Ange der Tiere«, gehört zu den führenden Figuren der romantischen Tierbildhauerschule. Dieses Modell der Stute und ihres Fohlens veranschaulicht perfekt seine Beherrschung des natürlichen Bewegungsflusses und der Emotionalität. Das Fehlen eines Sockels wird hier durch eine außergewöhnliche Gussteilqualität kompensiert (vermutlich aus den Ateliers Quesnel oder Daubrée stammend), wie sich in den unsichtbaren Details unter den Hufen belegen lässt.
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