Französische Schule (XVIII) - L’innocenza del cortile






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Französischer Maler des XVIII. Jahrhunderts, Genrebild, Malerei auf Glas (verre églomisé), 18 × 15 cm
Das Gemälde, auf Glas ausgeführt mit einer raffinierten und kontrollierten Technik, stellt eine Alltagsszene dar, typisch für die französische Tradition des 18. Jahrhunderts: zwei junge Menschen in einem ländlichen Innenhof, in einem Moment alltäglicher Intimität, während der Junge dem Hund eine frisch gefangene Beute zeigt. Die erzählerische Atmosphäre, der leicht theatralische Ton und die schlichte Eleganz der Figuren erinnern an die kleinen moralisierenden Kompositionen, die Frankreich seit Mitte des XVIII. Jahrhunderts verbreitet hat, insbesondere im Bereich der volkstümlichen Drucke und der Pariser- und Lyoner Genremalerei.
Die weiche Formgebung der Gesichter, die ausdrucksvolle Gestaltung der Blicke und der zarte Aufbau von Hell-Dunkel-Kontrasten verraten einen Künstler, der sensibel für die Grafik der Rokoko-Periode und für die visuelle Kultur rund um den Greuze-Kreis ist. Die Wahl der warmen Monochromie in Sepiatönen betont den intimen und meditativ wirkenden Charakter des Werks und rückt es näher an die Skizzen und die kleinen „scènes sentimentales“, die einen wichtigen Teil der französischen vorrevolutionären Produktion ausmachen.
Die Technik des Verre églomisé – die äußerste Präzision erfordert, da die Malerei rückwärts auf dem Glasuntergrund ausgeführt wird – wird hier mit großer Geschicklichkeit angewendet: Die Konturen sind scharf, die Lasuren sanft, die Volumen sicher modelliert. Das Werk zeugt von einer geübten Hand, die im Bereich der französischen Genremalerei zwischen 1760 und 1790 tätig war.
Gute Qualität, eine Atmosphäre, die mit den Manieren des XVIII. Jahrhunderts übereinstimmt, und bemerkenswerte Sorgfalt bei der psychologischen Darstellung der Figuren. Ein elegantes und seltenes Werk seiner Art, das sich perfekt in die französische dekorative Tradition des XVIII. Jahrhunderts einfügt.
Französischer Maler des XVIII. Jahrhunderts, Genrebild, Malerei auf Glas (verre églomisé), 18 × 15 cm
Das Gemälde, auf Glas ausgeführt mit einer raffinierten und kontrollierten Technik, stellt eine Alltagsszene dar, typisch für die französische Tradition des 18. Jahrhunderts: zwei junge Menschen in einem ländlichen Innenhof, in einem Moment alltäglicher Intimität, während der Junge dem Hund eine frisch gefangene Beute zeigt. Die erzählerische Atmosphäre, der leicht theatralische Ton und die schlichte Eleganz der Figuren erinnern an die kleinen moralisierenden Kompositionen, die Frankreich seit Mitte des XVIII. Jahrhunderts verbreitet hat, insbesondere im Bereich der volkstümlichen Drucke und der Pariser- und Lyoner Genremalerei.
Die weiche Formgebung der Gesichter, die ausdrucksvolle Gestaltung der Blicke und der zarte Aufbau von Hell-Dunkel-Kontrasten verraten einen Künstler, der sensibel für die Grafik der Rokoko-Periode und für die visuelle Kultur rund um den Greuze-Kreis ist. Die Wahl der warmen Monochromie in Sepiatönen betont den intimen und meditativ wirkenden Charakter des Werks und rückt es näher an die Skizzen und die kleinen „scènes sentimentales“, die einen wichtigen Teil der französischen vorrevolutionären Produktion ausmachen.
Die Technik des Verre églomisé – die äußerste Präzision erfordert, da die Malerei rückwärts auf dem Glasuntergrund ausgeführt wird – wird hier mit großer Geschicklichkeit angewendet: Die Konturen sind scharf, die Lasuren sanft, die Volumen sicher modelliert. Das Werk zeugt von einer geübten Hand, die im Bereich der französischen Genremalerei zwischen 1760 und 1790 tätig war.
Gute Qualität, eine Atmosphäre, die mit den Manieren des XVIII. Jahrhunderts übereinstimmt, und bemerkenswerte Sorgfalt bei der psychologischen Darstellung der Figuren. Ein elegantes und seltenes Werk seiner Art, das sich perfekt in die französische dekorative Tradition des XVIII. Jahrhunderts einfügt.
