A. G. Recolin (XIX-XX) - La battue





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Öl auf Leinwand Malerei von A. G. Recolin, signiert und 1907 datiert, Titel La battue, eine tagsüber stattfindende Jagdszene aus Frankreich, 1900–1910, Maße 60 × 77 cm, Originalausgabe, rahmen inklusive.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Leinwand, signiert von A. G. Recolin und datiert auf 1907, die eine jagdliche Szene in einer bewaldeten Landschaft mit herbstlicher Atmosphäre darstellt. Die Komposition zeigt einen Jäger in voller Action, begleitet von einem Jagdhund, der sich durch das Geäst vorwärts bewegt, während mehrere erlegte Stücke im Vordergrund angeordnet sind und so den narrativen Charakter der Szene verstärken.
Das Werk gehört zur naturalistischen und realistischen Tradition des späten 19. Jahrhunderts und des frühen 20. Jahrhunderts, mit einer deutlichen Aufmerksamkeit auf die landschaftliche Umgebung. Der Künstler verwendet eine Palette erdiger Töne, gedämpfter Grüntöne und Ocker, mit rötlichen Akzenten in der Vegetation, die auf den Jahreszeitenwechsel hindeuten und dem Gesamtwerk Tiefe und Dynamik verleihen. Die Pinselführung ist locker, aber kontrolliert, besonders sichtbar in der Behandlung des Laubwerks und des Geländes, während die Figuren mit größerer Klarheit gelöst sind, um die Hauptszene zu fokussieren.
Die Landschaft wirkt nicht nur als Hintergrund, sondern als wesentliches Element der Komposition, das die Figuren umhüllt und ein Gefühl von Stille und Besinnung vermittelt, wie es in ländlichen Jagdszenen typisch ist. Das Licht, gefiltert und leicht diffus, trägt dazu bei, eine einhüllende und melancholische Atmosphäre zu schaffen, die charakteristisch ist für diese Art von Darstellungen zu Anfang des 20. Jahrhunderts.
Signiert und auf das Jahr 1907 datiert, spiegelt das Werk das Interesse an ländlichen Motiven und dem Leben im Freien wider, das in der europäischen Malerei jener Zeit sehr präsent war, und stellt ein repräsentatives Beispiel der Genre- und Landschaftsmalerei mit Figuren dar, als Übergang vom späten Academicismus zu einer moderneren Sinnlichkeit.
Der Verkäufer stellt sich vor
Öl auf Leinwand, signiert von A. G. Recolin und datiert auf 1907, die eine jagdliche Szene in einer bewaldeten Landschaft mit herbstlicher Atmosphäre darstellt. Die Komposition zeigt einen Jäger in voller Action, begleitet von einem Jagdhund, der sich durch das Geäst vorwärts bewegt, während mehrere erlegte Stücke im Vordergrund angeordnet sind und so den narrativen Charakter der Szene verstärken.
Das Werk gehört zur naturalistischen und realistischen Tradition des späten 19. Jahrhunderts und des frühen 20. Jahrhunderts, mit einer deutlichen Aufmerksamkeit auf die landschaftliche Umgebung. Der Künstler verwendet eine Palette erdiger Töne, gedämpfter Grüntöne und Ocker, mit rötlichen Akzenten in der Vegetation, die auf den Jahreszeitenwechsel hindeuten und dem Gesamtwerk Tiefe und Dynamik verleihen. Die Pinselführung ist locker, aber kontrolliert, besonders sichtbar in der Behandlung des Laubwerks und des Geländes, während die Figuren mit größerer Klarheit gelöst sind, um die Hauptszene zu fokussieren.
Die Landschaft wirkt nicht nur als Hintergrund, sondern als wesentliches Element der Komposition, das die Figuren umhüllt und ein Gefühl von Stille und Besinnung vermittelt, wie es in ländlichen Jagdszenen typisch ist. Das Licht, gefiltert und leicht diffus, trägt dazu bei, eine einhüllende und melancholische Atmosphäre zu schaffen, die charakteristisch ist für diese Art von Darstellungen zu Anfang des 20. Jahrhunderts.
Signiert und auf das Jahr 1907 datiert, spiegelt das Werk das Interesse an ländlichen Motiven und dem Leben im Freien wider, das in der europäischen Malerei jener Zeit sehr präsent war, und stellt ein repräsentatives Beispiel der Genre- und Landschaftsmalerei mit Figuren dar, als Übergang vom späten Academicismus zu einer moderneren Sinnlichkeit.

