Gustave Singier (1909-1984) - baigneuse nocturne






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gustave SINGIER (1909 - 1984)
Original-Lithografien 1970
Titel: nächtliche Badende
Format 45 × 52 cm auf Papier 56 × 76 cm
175 Exemplare auf weißem Velinpapier von Arches Nr. 1 bis 175
Kleiner Fleck am sichtbaren Rand des Fotos
SINGIER wurde am 11. Februar 1909 in WARNETON (Belgien) geboren. Französisch naturalisiert, lebt er ...
PARIS seit 1919. Er beginnt 1923 zu malen, im Alter von 14 Jahren. Drei Jahre lang malt er.
Er besucht die Kurse der École BOULLE. Also malt er viel nach der Natur. Bis 1936, er
Er ist Zeichner in einem Ladenbauunternehmen, aber er malt weiter. Simul-
Allmählich beginnt er damit, in Salons und Galerien auszustellen und nimmt an sehr vielen
Gruppenausstellungen weltweit. Einzelausstellungen in Paris, Galerie de
Frankreich; STOCKHOLM, Galerie Blanche; BRÜSSEL, Galerie Appolo; TURIN, Galerie Lattes;
mehrere Museen Deutschlands im Jahr 1957; Rom, Galerie „Il segno“; New York, Galerie
Chalette, usw. Von 1951 bis 1954 war er Professor für Malerei an der Akademie RENSON. SINGIER
hat außerdem zahlreiche Werke für den Staat und verschiedene Körperschaften geschaffen: Wandmalereien
rales, Wandteppiche (Institut Français des Langues de Londres, Mobilier National, Cour de Cassation
(aus Paris usw.) Glasfenster, Mosaike, zahlreiche Theaterkostüme, insbesondere für das T.N.P.
Seine Werke zählen zu den größten Sammlungen ebenso wie zu zahlreichen Museen.
Zu lang, um alle aufzuzählen.
SINGIER hat schon immer die Kunst der Ölmalerei und der Aquarellmalerei geübt sowie jene der
Aquatinta und Lithografie. Welche auch immer die verwendete Technik ist, er versteht es, sie zum Klingen zu bringen.
subtile Farbmodulationen, in Nuancen, Ton-in-Ton, Transparenz und Kontraste
leuchtend. Er zeichnet nach der Natur, aber später, egal ob er malt oder graviert, er erfindet außerdem.
zudem. So sehr, dass sein Werk sich auf halbem Weg zwischen Traum und Fiktion befindet. SINGIER wird als
in Frankreich und im Ausland, als einer der größten nicht-figurativen Künstler unserer Zeit.
Bibliographie im Überblick: Gravur mit dem Burin für »Quatrain« von Camille BOURNI-
QUEL, Texte und Illustrationen, die mit dem Stichel graviert sind. - SINGIER, « Aquarellmalerei » Galerie von
Frankreich - März 1961 - SINGIER, « Malerei und Zeichnung » Galerie de France - November 1961 -
« ... was die Natur betrifft, ist mein Ziel weder, sie zu imitieren, noch mich direkt von ihr inspirieren zu lassen, »
aber eher darin, eine Entsprechung zwischen dem Gefühl zu finden, das ich von der Wirklichkeit habe, und der Möglichkeit.
dass ich dieses Gefühl in meiner Malerei ausdrücken muss». Singier.
Gustave SINGIER (1909 - 1984)
Original-Lithografien 1970
Titel: nächtliche Badende
Format 45 × 52 cm auf Papier 56 × 76 cm
175 Exemplare auf weißem Velinpapier von Arches Nr. 1 bis 175
Kleiner Fleck am sichtbaren Rand des Fotos
SINGIER wurde am 11. Februar 1909 in WARNETON (Belgien) geboren. Französisch naturalisiert, lebt er ...
PARIS seit 1919. Er beginnt 1923 zu malen, im Alter von 14 Jahren. Drei Jahre lang malt er.
Er besucht die Kurse der École BOULLE. Also malt er viel nach der Natur. Bis 1936, er
Er ist Zeichner in einem Ladenbauunternehmen, aber er malt weiter. Simul-
Allmählich beginnt er damit, in Salons und Galerien auszustellen und nimmt an sehr vielen
Gruppenausstellungen weltweit. Einzelausstellungen in Paris, Galerie de
Frankreich; STOCKHOLM, Galerie Blanche; BRÜSSEL, Galerie Appolo; TURIN, Galerie Lattes;
mehrere Museen Deutschlands im Jahr 1957; Rom, Galerie „Il segno“; New York, Galerie
Chalette, usw. Von 1951 bis 1954 war er Professor für Malerei an der Akademie RENSON. SINGIER
hat außerdem zahlreiche Werke für den Staat und verschiedene Körperschaften geschaffen: Wandmalereien
rales, Wandteppiche (Institut Français des Langues de Londres, Mobilier National, Cour de Cassation
(aus Paris usw.) Glasfenster, Mosaike, zahlreiche Theaterkostüme, insbesondere für das T.N.P.
Seine Werke zählen zu den größten Sammlungen ebenso wie zu zahlreichen Museen.
Zu lang, um alle aufzuzählen.
SINGIER hat schon immer die Kunst der Ölmalerei und der Aquarellmalerei geübt sowie jene der
Aquatinta und Lithografie. Welche auch immer die verwendete Technik ist, er versteht es, sie zum Klingen zu bringen.
subtile Farbmodulationen, in Nuancen, Ton-in-Ton, Transparenz und Kontraste
leuchtend. Er zeichnet nach der Natur, aber später, egal ob er malt oder graviert, er erfindet außerdem.
zudem. So sehr, dass sein Werk sich auf halbem Weg zwischen Traum und Fiktion befindet. SINGIER wird als
in Frankreich und im Ausland, als einer der größten nicht-figurativen Künstler unserer Zeit.
Bibliographie im Überblick: Gravur mit dem Burin für »Quatrain« von Camille BOURNI-
QUEL, Texte und Illustrationen, die mit dem Stichel graviert sind. - SINGIER, « Aquarellmalerei » Galerie von
Frankreich - März 1961 - SINGIER, « Malerei und Zeichnung » Galerie de France - November 1961 -
« ... was die Natur betrifft, ist mein Ziel weder, sie zu imitieren, noch mich direkt von ihr inspirieren zu lassen, »
aber eher darin, eine Entsprechung zwischen dem Gefühl zu finden, das ich von der Wirklichkeit habe, und der Möglichkeit.
dass ich dieses Gefühl in meiner Malerei ausdrücken muss». Singier.
