Lalique - René Lalique - Schmuckschatulle - Kristall





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Lalique farbloses Kristall-Baguier in Form eines springenden Karpfen auf einer runden Ringe-Platte, unten mit Lalique France signiert; Höhe 8 cm, Durchmesser 9,5 cm; Datierung 1990–2000; guter Gebrauchtzustand mit leichten Alters-spuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
LALIQUE — Baguier « Carpe »
Ein farbloser Kristall, teils seidenmatt, der einen springenden Karpfen in der Mitte einer runden Platte darstellt, die zum Anbringen von Ringen gedacht ist. Die subtile Abwechslung zwischen gefrorenen und polierten Oberflächen betont die Zartheit der Schuppen und die Flüssigkeit der Bewegung.
Hergestellt in den 1930er Jahren von René Lalique (1860–1945), zeugt dieses Modell von der naturalistischen Inspiration, die sich durch sein gesamtes Werk zieht. Nachdem er sich als unbestrittener Meister des Art-Nouveau-Schmucks etabliert hatte, revolutionierte René Lalique das Glashandwerk in der Epoche des Art déco, indem er Bildhauerei und Transparenz in Stücken mit verblüffender Modernität vereinte. Das Haus Lalique, in Paris gegründet, wurde so zu einem Symbol für Verfeinerung und Innovation, wobei technische Virtuosität und formale Poesie zusammengebracht wurden.
Die Wahl des Koi-Karpfens ist nicht zufällig: Als universelles Symbol verkörpert er Glück, Ausdauer und Überfluss. In der japanischen Kultur, einer wichtigen Inspirationsquelle für Lalique und seine Zeitgenossen, ist der Koi-Karpfen auch ein Symbol für Mut und Erfolg angesichts von Widrigkeiten. Dieses Stück spiegelt also nicht nur die künstlerische Exzellenz des Hauses wider, sondern auch die symbolische Tiefe, die René Lalique seinen Kreationen zu verleihen wusste.
Von Lalique France an der Basis unterschrieben.
Höhe: ca. 8 cm — Durchmesser: 9,5 cm.
Ref.: F. Marcilhac, Katalog raisonné der Glasarbeiten von René Lalique, Éditions de l’Amateur, Paris, 2011.
Die Emojis sind Teil der Beschreibung. Ringe sind nicht enthalten. Versand zu einem Abholpunkt, falls möglich.
LALIQUE — Baguier « Carpe »
Ein farbloser Kristall, teils seidenmatt, der einen springenden Karpfen in der Mitte einer runden Platte darstellt, die zum Anbringen von Ringen gedacht ist. Die subtile Abwechslung zwischen gefrorenen und polierten Oberflächen betont die Zartheit der Schuppen und die Flüssigkeit der Bewegung.
Hergestellt in den 1930er Jahren von René Lalique (1860–1945), zeugt dieses Modell von der naturalistischen Inspiration, die sich durch sein gesamtes Werk zieht. Nachdem er sich als unbestrittener Meister des Art-Nouveau-Schmucks etabliert hatte, revolutionierte René Lalique das Glashandwerk in der Epoche des Art déco, indem er Bildhauerei und Transparenz in Stücken mit verblüffender Modernität vereinte. Das Haus Lalique, in Paris gegründet, wurde so zu einem Symbol für Verfeinerung und Innovation, wobei technische Virtuosität und formale Poesie zusammengebracht wurden.
Die Wahl des Koi-Karpfens ist nicht zufällig: Als universelles Symbol verkörpert er Glück, Ausdauer und Überfluss. In der japanischen Kultur, einer wichtigen Inspirationsquelle für Lalique und seine Zeitgenossen, ist der Koi-Karpfen auch ein Symbol für Mut und Erfolg angesichts von Widrigkeiten. Dieses Stück spiegelt also nicht nur die künstlerische Exzellenz des Hauses wider, sondern auch die symbolische Tiefe, die René Lalique seinen Kreationen zu verleihen wusste.
Von Lalique France an der Basis unterschrieben.
Höhe: ca. 8 cm — Durchmesser: 9,5 cm.
Ref.: F. Marcilhac, Katalog raisonné der Glasarbeiten von René Lalique, Éditions de l’Amateur, Paris, 2011.
Die Emojis sind Teil der Beschreibung. Ringe sind nicht enthalten. Versand zu einem Abholpunkt, falls möglich.

