École postimpressionniste catalane (XX) - Parterre de fleurs






Master in frührenaissance Malerei mit Praktikum bei Sotheby’s und 15 Jahren Erfahrung.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 125192 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Parterre de fleurs, ein Ölgemälde aus Spanien von der katalanischen Postimpressionismus-Schule, datiert 1968, zeigt eine ruhige städtische Gartenlandschaft, 40 × 48 cm, in gutem Zustand, signiert, Originalauflage und mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gemälde der katalanischen postimpressionistischen Schule aus dem Jahr 1968, das einen städtischen Garten mit Blumenbeeten darstellt, angeordnet in einer baumbestandenen Umgebung von ruhigem und intimen Charakter. Die Komposition ordnet sich um ein zentrales Blumenbeet, das von Hecken begrenzt wird, welche den Raum strukturieren und den Blick zum Hintergrund des Weges lenken.
Die Malerei zeichnet sich durch einen pastosen und sichtbaren Pinselstrich aus, der frei angewendet wird, und durch einen ausdrucksstarken Farbgebrauch, bei dem intensive Grüntöne, warme Ockertöne und rötliche sowie gelbe Akzente dominieren. Die Behandlung von Licht und Atmosphäre entspricht den vom Impressionismus geerbten Ansätzen, die aus einer persönlicheren Sensibilität und einer materiell dichteren Prägung neu interpretiert werden, wie sie dem katalanischen Postimpressionismus der Mitte des 20. Jahrhunderts eigen ist.
Das Interesse an der Erfassung der Atmosphäre, die Vereinfachung der Formen und die Vorherrschaft des visuellen Eindrucks über das beschreibende Detail verorten das Werk in der katalanischen Landschaftstradition, die mit der Moderne der Malerei verbunden ist, mit deutlichen Bezügen zur Malerei in der Natur und zur farblichen Experimentation.
Datiert auf 1968 ist das Werk ein repräsentatives Beispiel für die Kontinuität des postimpressionistischen Sprachgebrauchs in Katalonien, besonders geschätzt wegen seines Gleichgewichts zwischen Spontaneität, Materie und chromatischer Sinnlichkeit.
Der Verkäufer stellt sich vor
Gemälde der katalanischen postimpressionistischen Schule aus dem Jahr 1968, das einen städtischen Garten mit Blumenbeeten darstellt, angeordnet in einer baumbestandenen Umgebung von ruhigem und intimen Charakter. Die Komposition ordnet sich um ein zentrales Blumenbeet, das von Hecken begrenzt wird, welche den Raum strukturieren und den Blick zum Hintergrund des Weges lenken.
Die Malerei zeichnet sich durch einen pastosen und sichtbaren Pinselstrich aus, der frei angewendet wird, und durch einen ausdrucksstarken Farbgebrauch, bei dem intensive Grüntöne, warme Ockertöne und rötliche sowie gelbe Akzente dominieren. Die Behandlung von Licht und Atmosphäre entspricht den vom Impressionismus geerbten Ansätzen, die aus einer persönlicheren Sensibilität und einer materiell dichteren Prägung neu interpretiert werden, wie sie dem katalanischen Postimpressionismus der Mitte des 20. Jahrhunderts eigen ist.
Das Interesse an der Erfassung der Atmosphäre, die Vereinfachung der Formen und die Vorherrschaft des visuellen Eindrucks über das beschreibende Detail verorten das Werk in der katalanischen Landschaftstradition, die mit der Moderne der Malerei verbunden ist, mit deutlichen Bezügen zur Malerei in der Natur und zur farblichen Experimentation.
Datiert auf 1968 ist das Werk ein repräsentatives Beispiel für die Kontinuität des postimpressionistischen Sprachgebrauchs in Katalonien, besonders geschätzt wegen seines Gleichgewichts zwischen Spontaneität, Materie und chromatischer Sinnlichkeit.
