Michel Seuphor (1901 – 1999) - Bambola III






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Michel Seuphor Bambola III ist eine 1964 limitierte Lithografie und Siebdruck auf Canson-Papier, 76 x 54 cm, handges signiert mit Monogramm und Bleistift-Numerierung 83/125, in hervorragendem Zustand, Gelb, Schwarz und Weiß, aus Belgien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originale Schwarz-Gelb-Lithografie/Siebdruck (Bambola III) aus dem Jahr 1964 von dem belgischen Künstler/Maler Michel SEUPHOR (1901-1999), von dem Monogramm, Unterschrift und Nummerierung (auf 125 Exemplaren) in Bleistift auf wunderschön konserviertem Canson-Papier. Ausgezeichneter Zustand des Papiers!
Eine Lithografie wurde von Uitgave Gent, der Vereinigung des Museums für Gegenwartskunst, in der Reihe ForumGrafik herausgegeben.
Die Lithografie ist handsigniert, monogrammiert und mit Bleistift nummeriert – siehe Fotos.
Dieses Werk ist eine limitierte Auflage von 125 Exemplaren.
Eigenschaften der Lithografie:
* Geometrie schwarz/gelb - BAMBOLA III (1964)
- Papierformaat: 76 x 54 cm
- Unterschrift, Nummerierung und Monogramm in Bleistift
- Papier: Canson-Papier
- In Bleistift nummeriert - limitierte Auflage auf 125 Exemplare
- Zustand: hervorragender Zustand - nie eingerahmt - A+ Zustand
Versicherter Versand in einem stabilen Posterrohr.
EXTRA INFORMATION KÜNSTLER:
Michel Seuphor (1901–1999), geboren als Fernand Berckelaers am 10. März 1901 in Antwerpen, Belgien, war ein einflussreicher Künstler, Schriftsteller und Kritiker. Er ist vor allem bekannt für seinen Beitrag zur abstrakten Kunst und seine Rolle in der Kunstwelt des 20. Jahrhunderts.
Frühes Leben und Ausbildung:
Seuphor wuchs in einem künstlerischen Umfeld auf und entwickelte schon in jungen Jahren Interesse an Literatur und Kunst. Er studierte an der Akademie der Schönen Künste in Antwerpen, wo er seine künstlerischen Fähigkeiten weiter ausbaute.
Karriere und Beiträge:
In den 1920er-Jahren zog Seuphor nach Paris, wo er sich in die Avantgarde-Kunstszene vertiefte. Er befreundete sich mit vielen führenden Künstlern jener Zeit, darunter Piet Mondrian, dessen Werk einen großen Einfluss auf Seuphors eigene künstlerische Entwicklung hatte. Seuphor wurde ein begeisterter Verfechter der abstrakten Kunst und gründete zusammen mit Joaquín Torres-García die Gruppe "Cercle et Carré" (Kreis und Quadrat) im Jahr 1929, die sich der Förderung geometrischer Abstraktion verschrieb.
Neben seiner Arbeit als Künstler war Seuphor auch ein produktiver Schriftsteller und Kritiker. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel und Bücher über die abstrakte Kunst, darunter "Abstract Painting: 50 Years of Accomplishment" und "Piet Mondrian: Life and Work". Seine Schriften leisteten einen wichtigen Beitrag zur theoretischen Fundierung und zur breiteren Akzeptanz der abstrakten Kunst.
Kunstwerken:
Seuphors eigenes künstlerisches Werk bestand hauptsächlich aus abstrakten Zeichnungen und Gemälden, die oft durch klare geometrische Formen und eine minimalistische Farbgestaltung gekennzeichnet waren. Er experimentierte auch mit Poesie und Typografie, wobei er sein Interesse an der Wechselwirkung zwischen Text und Bild erkunden konnte.
Spätere Jahre und Vermächtnis:
In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg blieb Seuphor aktiv in der Kunstwelt, sowohl als Künstler als auch als Kritiker. Er lebte einen großen Teil seines späteren Lebens in Frankreich, wo er weiterhin schrieb und ausstellte. Michel Seuphor verstarb am 12. Februar 1999 in Paris.
Seuphors Erbe lebt weiter in seinen Beiträgen zur abstrakten Kunst und in seinen Bemühungen, diese Kunstform zu fördern und zu dokumentieren. Sein Werk und seine Schriften bleiben eine wichtige Quelle für Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker sowie Liebhaberinnen und Liebhaber der abstrakten Kunst.
Andere verwandte Künstler:
Jo Delahaut Wassily Kandinsky Piet Mondriaan Paul Klee Mark Rothko Barnett Newman Ad Reinhardt Ellsworth Kelly Sol LeWitt Frank Stella Robert Mangold Bridget Riley Victor Vasarely Richard Anuszkiewicz Kenneth Noland Sean Scully Carmen Herrera Lygia Clark Anni Albers (Josef Albers' Ehefrau) László Moholy-Nagy Kazimir Malevich Theo van Doesburg Josef's leerlingen am Bauhaus, wie Gunta Stölzl und Oskar Schlemmer Max Bill Yaacov Agam Jesús Rafael Soto Julio Le Parc Carlos Cruz-Diez Gerhard Richter Robert Ryman Agnes Martin Georges Vantongerloo Victor Servranckx Jozef Peeters Marthe Donas Gaston Bertrand Pol Bury Paul Van Hoeydonck Serge Vandercam Louis Van Lint Guy Vandenbranden Paul Delvaux René Magritte Constant Permeke Pierre Alechinsky Paul Joostens Floris Jespers Roger Somville Félix Labisse Roger Raveel Pierre Cordier Marcel Broodthaers Raoul De Keyser Panamarenko Jan Fabre Wim Delvoye Léon Spilliaert James Ensor Emile Claus Rik Wouters Luc Tuymans Bart van der Leck Willem Hussem Jan Schoonhoven Ad Dekkers Carel Visser Nelly van Doesburg Karel Appel Constant Nieuwenhuys Jan Henderikse Ger van Elk Herman de Vries Peter Struycken Jan Dibbets Ellsworth Kelly Wassily Kandinsky Paul Klee Kasimir Malevich (obwohl kein Deutscher, aber mit Einfluss in Deutschland) Josef Albers Max Bill Gerhard Richter Anni Albers Kurt Schwitters Otto Freundlich Hans Arp Günther Uecker Heinz Mack Otto Piene Joseph Beuys Pierre Alechinsky Bram Bogart Karel Appel Asger Jorn Corneille Lucio Fontana Pierre Soulages Hans Hartung Antoni Tàpies Alberto Burri Willem de Kooning Jackson Pollock Sam Francis Hans Hofmann Mark Rothko Barnett Newman Leonardo da Vinci Michelangelo Buonarroti Vincent van Gogh Pablo Picasso Claude Monet Rembrandt van Rijn Johannes Vermeer Salvador Dalí Andy Warhol Jackson Pollock Henri Matisse Paul Cézanne Auguste Rodin Edgar Degas Edvard Munch Frida Kahlo Gustav Klimt Georgia O'Keeffe Joan Miró Piet Mondriaan Marc Chagall René Magritte Wassily Kandinsky Albrecht Dürer Egon Schiele Pierre-Auguste Renoir Amedeo Modigliani Hieronymus Bosch Gustave Courbet Yayoi Kusama Ansel Adams Keith Haring Jean-Michel Basquiat Barbara Hepworth Antoni Gaudí Marcel Duchamp Caravaggio Francisco Goya David Hockney Cindy Sherman Roy Lichtenstein Lucian Freud Diego Rivera Henri de Toulouse-Lautrec Rene Lalique El Greco Mary Cassatt Kara Walker Giorgio de Chirico Louise Bourgeois
Originale Schwarz-Gelb-Lithografie/Siebdruck (Bambola III) aus dem Jahr 1964 von dem belgischen Künstler/Maler Michel SEUPHOR (1901-1999), von dem Monogramm, Unterschrift und Nummerierung (auf 125 Exemplaren) in Bleistift auf wunderschön konserviertem Canson-Papier. Ausgezeichneter Zustand des Papiers!
Eine Lithografie wurde von Uitgave Gent, der Vereinigung des Museums für Gegenwartskunst, in der Reihe ForumGrafik herausgegeben.
Die Lithografie ist handsigniert, monogrammiert und mit Bleistift nummeriert – siehe Fotos.
Dieses Werk ist eine limitierte Auflage von 125 Exemplaren.
Eigenschaften der Lithografie:
* Geometrie schwarz/gelb - BAMBOLA III (1964)
- Papierformaat: 76 x 54 cm
- Unterschrift, Nummerierung und Monogramm in Bleistift
- Papier: Canson-Papier
- In Bleistift nummeriert - limitierte Auflage auf 125 Exemplare
- Zustand: hervorragender Zustand - nie eingerahmt - A+ Zustand
Versicherter Versand in einem stabilen Posterrohr.
EXTRA INFORMATION KÜNSTLER:
Michel Seuphor (1901–1999), geboren als Fernand Berckelaers am 10. März 1901 in Antwerpen, Belgien, war ein einflussreicher Künstler, Schriftsteller und Kritiker. Er ist vor allem bekannt für seinen Beitrag zur abstrakten Kunst und seine Rolle in der Kunstwelt des 20. Jahrhunderts.
Frühes Leben und Ausbildung:
Seuphor wuchs in einem künstlerischen Umfeld auf und entwickelte schon in jungen Jahren Interesse an Literatur und Kunst. Er studierte an der Akademie der Schönen Künste in Antwerpen, wo er seine künstlerischen Fähigkeiten weiter ausbaute.
Karriere und Beiträge:
In den 1920er-Jahren zog Seuphor nach Paris, wo er sich in die Avantgarde-Kunstszene vertiefte. Er befreundete sich mit vielen führenden Künstlern jener Zeit, darunter Piet Mondrian, dessen Werk einen großen Einfluss auf Seuphors eigene künstlerische Entwicklung hatte. Seuphor wurde ein begeisterter Verfechter der abstrakten Kunst und gründete zusammen mit Joaquín Torres-García die Gruppe "Cercle et Carré" (Kreis und Quadrat) im Jahr 1929, die sich der Förderung geometrischer Abstraktion verschrieb.
Neben seiner Arbeit als Künstler war Seuphor auch ein produktiver Schriftsteller und Kritiker. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel und Bücher über die abstrakte Kunst, darunter "Abstract Painting: 50 Years of Accomplishment" und "Piet Mondrian: Life and Work". Seine Schriften leisteten einen wichtigen Beitrag zur theoretischen Fundierung und zur breiteren Akzeptanz der abstrakten Kunst.
Kunstwerken:
Seuphors eigenes künstlerisches Werk bestand hauptsächlich aus abstrakten Zeichnungen und Gemälden, die oft durch klare geometrische Formen und eine minimalistische Farbgestaltung gekennzeichnet waren. Er experimentierte auch mit Poesie und Typografie, wobei er sein Interesse an der Wechselwirkung zwischen Text und Bild erkunden konnte.
Spätere Jahre und Vermächtnis:
In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg blieb Seuphor aktiv in der Kunstwelt, sowohl als Künstler als auch als Kritiker. Er lebte einen großen Teil seines späteren Lebens in Frankreich, wo er weiterhin schrieb und ausstellte. Michel Seuphor verstarb am 12. Februar 1999 in Paris.
Seuphors Erbe lebt weiter in seinen Beiträgen zur abstrakten Kunst und in seinen Bemühungen, diese Kunstform zu fördern und zu dokumentieren. Sein Werk und seine Schriften bleiben eine wichtige Quelle für Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker sowie Liebhaberinnen und Liebhaber der abstrakten Kunst.
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