Vetreria boemia - Vase (2) - Glas





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar handgeblasener Glasvasen im Jugendstil, Anfang des 20. Jahrhunderts, hergestellt in der Tschechoslowakei, höchstwahrscheinlich gefertigt von der Manufaktur Franz Welz.
Die Vasen, hergestellt mit der Spritzglastechnik oder Spritzglas, bestehen aus drei Schichten: einer inneren Zitronengelb/Grün-Schicht, auf die eine marmierte weiße Schicht aufgetragen wurde.
All das ist in einer Schicht Flintglas eingeschlossen.
Der obere Teil der Vasen hat eine kelchförmige Form mit einem goldenen Randstreifen; in der Mitte ist er handbemalt im barocken Stil mit echtem Goldblättchen verziert und von reliefartigen Voluten geschmückt.
Eine dunkelgrüne Glasranderung trennt den ballonförmigen oberen Teil vom schmal zulaufenden Schaft, der weiterhin mit goldenen Voluten verziert ist.
Dieser verjüngt sich zu einer stufenförmigen Basis.
Es gibt drei Goldauflagen am Rand der ersten Stufe.
Die Basis ist schlicht und leicht verengt in der Mitte.
Maße: Höhe 23,4 cm x Durchmesser 10,4 cm.
Die Glasfabrik, aus der später Franz Welz wurde, wurde 1728 in Böhmen von der Familie Kopp gegründet.
Der Einbezug der Welz begann 1794, als Vaclav Weltz Marie Anna Kopp heiratete (das 't' wurde anschließend aus dem Familiennamen entfernt).
1894 errichtete Franz Welz eine neue Anlage in Klostergrab, die Antonienhütte genannt wurde, zu Ehren seiner Frau Antonie Schreiber.
Die Fabrik blieb bis ungefähr in die 1930er Jahre in Betrieb.
Die Glasmanufaktur Franz Welz ist vor allem bekannt für ihr breites Spektrum farbiger Kunstglaswaren, die Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt wurden.
Die Produktion dieser Periode umfasste Spritzgläser und Tango-Glas, stilistisch ähnlich dem Kralik-Glas.
Welz-Gläser können gelegentlich, wenn auch selten, mit Etiketten gefunden werden, die das Wort 'Welz' oder die Initialen 'FWK' (für 'Franz Welz Klostergrab') tragen.
Etiketten mit der Aufschrift 'Royal Art Glass' findet man nahezu ausschließlich auf Welz-Produkten.
Paar handgeblasener Glasvasen im Jugendstil, Anfang des 20. Jahrhunderts, hergestellt in der Tschechoslowakei, höchstwahrscheinlich gefertigt von der Manufaktur Franz Welz.
Die Vasen, hergestellt mit der Spritzglastechnik oder Spritzglas, bestehen aus drei Schichten: einer inneren Zitronengelb/Grün-Schicht, auf die eine marmierte weiße Schicht aufgetragen wurde.
All das ist in einer Schicht Flintglas eingeschlossen.
Der obere Teil der Vasen hat eine kelchförmige Form mit einem goldenen Randstreifen; in der Mitte ist er handbemalt im barocken Stil mit echtem Goldblättchen verziert und von reliefartigen Voluten geschmückt.
Eine dunkelgrüne Glasranderung trennt den ballonförmigen oberen Teil vom schmal zulaufenden Schaft, der weiterhin mit goldenen Voluten verziert ist.
Dieser verjüngt sich zu einer stufenförmigen Basis.
Es gibt drei Goldauflagen am Rand der ersten Stufe.
Die Basis ist schlicht und leicht verengt in der Mitte.
Maße: Höhe 23,4 cm x Durchmesser 10,4 cm.
Die Glasfabrik, aus der später Franz Welz wurde, wurde 1728 in Böhmen von der Familie Kopp gegründet.
Der Einbezug der Welz begann 1794, als Vaclav Weltz Marie Anna Kopp heiratete (das 't' wurde anschließend aus dem Familiennamen entfernt).
1894 errichtete Franz Welz eine neue Anlage in Klostergrab, die Antonienhütte genannt wurde, zu Ehren seiner Frau Antonie Schreiber.
Die Fabrik blieb bis ungefähr in die 1930er Jahre in Betrieb.
Die Glasmanufaktur Franz Welz ist vor allem bekannt für ihr breites Spektrum farbiger Kunstglaswaren, die Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt wurden.
Die Produktion dieser Periode umfasste Spritzgläser und Tango-Glas, stilistisch ähnlich dem Kralik-Glas.
Welz-Gläser können gelegentlich, wenn auch selten, mit Etiketten gefunden werden, die das Wort 'Welz' oder die Initialen 'FWK' (für 'Franz Welz Klostergrab') tragen.
Etiketten mit der Aufschrift 'Royal Art Glass' findet man nahezu ausschließlich auf Welz-Produkten.

