Scuola romana (XVIII) - Capriccio romano con figure





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Capriccio romano con figure, XVIII. Jahrhundert Ölgemälde aus Italien, ununterschrieben, in gutem Zustand, Maße 103 cm mal 76 cm, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der detaillierte architektonische Capriccio, der hier vorgelegt wird, gehört zur römischen Tradition des 18. Jahrhunderts, die Fantasie, Einfallsreichtum und archäologische Anklänge vereint. Das Kolosseum, als symbolische Präsenz herbeigezogen, wird zum idealen Dreh- und Angelpunkt einer Bühnenbild-Szenerie imaginärer Ruinen: gebrochene Bögen, erodierte Mauern und Steinfragmente sind ausgewogen angeordnet, und schaffen einen vielschichtigen Dialog zwischen Fülle und Leere, der die Erzählung durch vorzügliche architektonische und ornamentale Details führt.
Die Tafel unten rechts, datiert 1656, wird zum Lob des Ruinismus und lenkt den Blick des Beobachters auf das Lesen der verwitterten Inschrift.
Die atmosphärische Farbpalette, die auf warmen Ocker- und Erdnuancen beruht, wird von klaren, hellen Blautönen harmonisiert, die dem Schnappschuss eine lyrische und kontemplative Note verleihen. Die im Vordergrund stehenden Figuren und jene innerhalb des Gebäudes, wiedergegeben mit natürlicher Kursivschrift und präzisem Miniaturismus, führen eine elegante Alltagsspur ein, die der Feierlichkeit der antiken Vestigia entgegenstellt. Die zeitgenössische Kleidung verstärkt die zeitliche Kluft zwischen Gegenwart und Vergangenheit.
Der lockere Pinselstrich gibt effektiv sowohl die taktile Materialität der Wandoberflächen als auch die Weichheit des Himmels wieder, während ein diffuses Licht die Formen hypnotisch modelliert. Daraus ergibt sich eine poetische Sicht auf Rom als Ort der humanistischen Erinnerung.
Das Gemälde, das einer vertieften Studie würdig ist, stammt aus einem bedeutenden piemontesischen Anwesen.
Es wurde im letzten Jahrhundert restauriert und neu verputzt.
Als Beigabe zum Werk ist ein neuerer und stärker patinierter Rahmen enthalten.
Maße: 103 cm x 76 cm.
Der detaillierte architektonische Capriccio, der hier vorgelegt wird, gehört zur römischen Tradition des 18. Jahrhunderts, die Fantasie, Einfallsreichtum und archäologische Anklänge vereint. Das Kolosseum, als symbolische Präsenz herbeigezogen, wird zum idealen Dreh- und Angelpunkt einer Bühnenbild-Szenerie imaginärer Ruinen: gebrochene Bögen, erodierte Mauern und Steinfragmente sind ausgewogen angeordnet, und schaffen einen vielschichtigen Dialog zwischen Fülle und Leere, der die Erzählung durch vorzügliche architektonische und ornamentale Details führt.
Die Tafel unten rechts, datiert 1656, wird zum Lob des Ruinismus und lenkt den Blick des Beobachters auf das Lesen der verwitterten Inschrift.
Die atmosphärische Farbpalette, die auf warmen Ocker- und Erdnuancen beruht, wird von klaren, hellen Blautönen harmonisiert, die dem Schnappschuss eine lyrische und kontemplative Note verleihen. Die im Vordergrund stehenden Figuren und jene innerhalb des Gebäudes, wiedergegeben mit natürlicher Kursivschrift und präzisem Miniaturismus, führen eine elegante Alltagsspur ein, die der Feierlichkeit der antiken Vestigia entgegenstellt. Die zeitgenössische Kleidung verstärkt die zeitliche Kluft zwischen Gegenwart und Vergangenheit.
Der lockere Pinselstrich gibt effektiv sowohl die taktile Materialität der Wandoberflächen als auch die Weichheit des Himmels wieder, während ein diffuses Licht die Formen hypnotisch modelliert. Daraus ergibt sich eine poetische Sicht auf Rom als Ort der humanistischen Erinnerung.
Das Gemälde, das einer vertieften Studie würdig ist, stammt aus einem bedeutenden piemontesischen Anwesen.
Es wurde im letzten Jahrhundert restauriert und neu verputzt.
Als Beigabe zum Werk ist ein neuerer und stärker patinierter Rahmen enthalten.
Maße: 103 cm x 76 cm.

