Josep M. Mestres Quadreny - Aronada - 2010






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Aronada von Josep M. Mestres Quadreny ist eine 2010 nummerierte Ausgabe (44/45) von Tinta Invisible Edicions auf Spanisch gedruckt, Papier Somerset Velvet 255 g, 45 x 37 cm, Zustand: gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ARONADA
Josep M. Mestres Quadreny
Barcelona: Tinta Invisible Edicions, 2010
Original-Partitur von Josep M. Mestres Quadreny aus dem Jahr 1971.
Die verwendete Technik war der Giclée-Druck mit Ultrachrome-Pigmenttinten.
Das verwendete Papier ist Somerset enhanced Velcet mit 255 g/m² und Maßen von 45 × 37 cm.
Die Druckarbeiten wurden im Atelier Tinta Invisible in Barcelona im Herbst 2010 im Rahmen der Hommage an Josep M. Mestres Quadreny sowie der Ausstellung "De cop de poma a Trànsit Boreal" im Centre d´Art Santa Mònica durchgeführt.
Die Ausgabe besteht aus den folgenden Exemplaren: 45 nummerierte und vom Autor signierte Exemplare von 1/45 bis 45/45
Exemplar Nummer: 44/45
Geboren in Manresa 1929 ist Josep M. Mestres Quadreny einer der bedeutendsten Erneuerer und Verbreiter der zeitgenössischen Musik in Katalonien. Sein Engagement für die kulturelle Wiederbelebung in den fünfziger und sechziger Jahren führte ihn dazu, sich an privaten Initiativen kulturellen Aktivismus zu beteiligen wie La Ricarda und dem Club 49. Seine schöpferische Affinität und Freundschaft zu Künstlern wie Joan Brossa, Joan Miró, Pere Portabella, Carles Santos und Moisès Villèlia haben sich in kollektiven Werken niedergeschlagen. Seine Musik zeichnet sich durch eine stetige Erneuerung des Klangspektrums und durch die Integration neuer Techniken aus, sei es in der Komposition oder in der Instrumentation. Der Arbeitsbereich von Mestres Quadreny erstreckt sich über verschiedene Felder, von der konventionellen Partitur bis zur grafischen Partitur, über den Einsatz von Computern und die auf mathematischen Algorithmen und Zufallstheorien basierende Komposition. Neben seiner Rolle als Pionier Spaniens im Einsatz von Informationstechnologie zur Erzeugung von Kompositionen war er auch Vorreiter in der Realisierung grafischer Partituren jenseits des herkömmlichen Notensystems. Die erste Komposition, die er öffentlich uraufgeführt hat, war beim IV. Internationalen Treffen der Musikalischen Jugend in Bayreuth (Deutschland) im Jahr 1953. Seitdem wurden seine Kompositionen weltweit aufgeführt. Er hat Bücher mit Joan Brossa und Perejaume veröffentlicht und für Filmemacher komponiert. Er ist Autor mehrerer Essays über Musik, darunter Pensar i fer música (2000).
Der Verkäufer stellt sich vor
ARONADA
Josep M. Mestres Quadreny
Barcelona: Tinta Invisible Edicions, 2010
Original-Partitur von Josep M. Mestres Quadreny aus dem Jahr 1971.
Die verwendete Technik war der Giclée-Druck mit Ultrachrome-Pigmenttinten.
Das verwendete Papier ist Somerset enhanced Velcet mit 255 g/m² und Maßen von 45 × 37 cm.
Die Druckarbeiten wurden im Atelier Tinta Invisible in Barcelona im Herbst 2010 im Rahmen der Hommage an Josep M. Mestres Quadreny sowie der Ausstellung "De cop de poma a Trànsit Boreal" im Centre d´Art Santa Mònica durchgeführt.
Die Ausgabe besteht aus den folgenden Exemplaren: 45 nummerierte und vom Autor signierte Exemplare von 1/45 bis 45/45
Exemplar Nummer: 44/45
Geboren in Manresa 1929 ist Josep M. Mestres Quadreny einer der bedeutendsten Erneuerer und Verbreiter der zeitgenössischen Musik in Katalonien. Sein Engagement für die kulturelle Wiederbelebung in den fünfziger und sechziger Jahren führte ihn dazu, sich an privaten Initiativen kulturellen Aktivismus zu beteiligen wie La Ricarda und dem Club 49. Seine schöpferische Affinität und Freundschaft zu Künstlern wie Joan Brossa, Joan Miró, Pere Portabella, Carles Santos und Moisès Villèlia haben sich in kollektiven Werken niedergeschlagen. Seine Musik zeichnet sich durch eine stetige Erneuerung des Klangspektrums und durch die Integration neuer Techniken aus, sei es in der Komposition oder in der Instrumentation. Der Arbeitsbereich von Mestres Quadreny erstreckt sich über verschiedene Felder, von der konventionellen Partitur bis zur grafischen Partitur, über den Einsatz von Computern und die auf mathematischen Algorithmen und Zufallstheorien basierende Komposition. Neben seiner Rolle als Pionier Spaniens im Einsatz von Informationstechnologie zur Erzeugung von Kompositionen war er auch Vorreiter in der Realisierung grafischer Partituren jenseits des herkömmlichen Notensystems. Die erste Komposition, die er öffentlich uraufgeführt hat, war beim IV. Internationalen Treffen der Musikalischen Jugend in Bayreuth (Deutschland) im Jahr 1953. Seitdem wurden seine Kompositionen weltweit aufgeführt. Er hat Bücher mit Joan Brossa und Perejaume veröffentlicht und für Filmemacher komponiert. Er ist Autor mehrerer Essays über Musik, darunter Pensar i fer música (2000).
