Jens Schubert - Juwelenherz





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Jens Schubert, Juwelenherz, 2013, Linolschnitt in sieben Farben auf BFK Rives Bütten (250 g/m²), 56 × 76 cm, Originalausgabe, handsigniert und nummeriert, im Popkultur-Thema.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jens Schubert
Juwelenherz, 2013
Linolschnitt, 7 Farben auf BFK Rives Bütten, 250g/qm
56 x 76 cm
Auflage 40
Vom Künstler signiert und nummeriert
2011 hat Jens Schubert, Jahrgang 1983, sein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig abgeschlossen, der Schmiede der sogenannten Neuen Leipziger Schule, die für ihre expressiv-figürliche Malerei international berühmt geworden ist. Dem traditionellen Druckverfahren Linolschnitt verhilft Schubert zu neuem Glanz, wenn er in mehreren Druckschritten Farbe für Farbe und Form für Form übereinanderlegt und aus abstrakten geometrischen Formen und figürlichen Elementen dichte und plastische, farblich verschwenderische Collagen und Bildwelten schafft.
2011 hat Schubert den Marion-Ermer-Preis erhalten als Auszeichnung für seinen „virtuosen Umgang mit der Drucktechnik des Linolschnitts“, so die Jurybegründung. Obwohl noch so jung, hat der weiterhin in Leipzig lebende Künstler bereits an zahlreichen Solo- und Gruppenausstellungen teilgenommen, etwa in Berlin, Düsseldorf, Mexiko-Stadt und New York. Der Dumont-Kunst-Kalender für 2014 mit 12 Positionen neuer deutscher Malerei enthält übrigens auch ein Blatt von Schubert, neben Arbeiten von Jorinde Voigt, Tim Eitel und Thomas Scheibitz.
Beschwören uns diese Hände oder halten sie uns fern? Schützend gruppieren sie sich um den Diamanten in der Bildmitte, das von einer vierköpfigen, goldenen Schlange zusätzlich umrahmte „Juwelenherz“. Und auch die an Comics erinnernden Umrisse sowie die mit Ornamenten bestückten Masken oder Totenköpfe betonen die Kostbarkeit dieses Schatzes.
In sieben Farben hat der Künstler Jens Schubert, Absolvent der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, in Zusammenarbeit mit der Tabor Presse seine exklusiv für artflash gefertigte Edition gedruckt. Für jede der sieben Druckstufen hat er eine neue Schablone benutzt, für jedes Muster hat er die jeweiligen Formen in die Platten geschnitten, bevor in der Hochdruckwerkstatt die Schichten übereinandergelegt wurden, damit aus verschiedenen Einzelmotiven neue Figuren entstehen. Dieser teils langwierige Arbeitsprozess darf Spuren in Schuberts Werken hinterlassen und zeugt wie in „Juwelenherz“ von der Singularität dieses künstlerischen Arbeitens.
Jens Schubert
Juwelenherz, 2013
Linolschnitt, 7 Farben auf BFK Rives Bütten, 250g/qm
56 x 76 cm
Auflage 40
Vom Künstler signiert und nummeriert
2011 hat Jens Schubert, Jahrgang 1983, sein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig abgeschlossen, der Schmiede der sogenannten Neuen Leipziger Schule, die für ihre expressiv-figürliche Malerei international berühmt geworden ist. Dem traditionellen Druckverfahren Linolschnitt verhilft Schubert zu neuem Glanz, wenn er in mehreren Druckschritten Farbe für Farbe und Form für Form übereinanderlegt und aus abstrakten geometrischen Formen und figürlichen Elementen dichte und plastische, farblich verschwenderische Collagen und Bildwelten schafft.
2011 hat Schubert den Marion-Ermer-Preis erhalten als Auszeichnung für seinen „virtuosen Umgang mit der Drucktechnik des Linolschnitts“, so die Jurybegründung. Obwohl noch so jung, hat der weiterhin in Leipzig lebende Künstler bereits an zahlreichen Solo- und Gruppenausstellungen teilgenommen, etwa in Berlin, Düsseldorf, Mexiko-Stadt und New York. Der Dumont-Kunst-Kalender für 2014 mit 12 Positionen neuer deutscher Malerei enthält übrigens auch ein Blatt von Schubert, neben Arbeiten von Jorinde Voigt, Tim Eitel und Thomas Scheibitz.
Beschwören uns diese Hände oder halten sie uns fern? Schützend gruppieren sie sich um den Diamanten in der Bildmitte, das von einer vierköpfigen, goldenen Schlange zusätzlich umrahmte „Juwelenherz“. Und auch die an Comics erinnernden Umrisse sowie die mit Ornamenten bestückten Masken oder Totenköpfe betonen die Kostbarkeit dieses Schatzes.
In sieben Farben hat der Künstler Jens Schubert, Absolvent der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, in Zusammenarbeit mit der Tabor Presse seine exklusiv für artflash gefertigte Edition gedruckt. Für jede der sieben Druckstufen hat er eine neue Schablone benutzt, für jedes Muster hat er die jeweiligen Formen in die Platten geschnitten, bevor in der Hochdruckwerkstatt die Schichten übereinandergelegt wurden, damit aus verschiedenen Einzelmotiven neue Figuren entstehen. Dieser teils langwierige Arbeitsprozess darf Spuren in Schuberts Werken hinterlassen und zeugt wie in „Juwelenherz“ von der Singularität dieses künstlerischen Arbeitens.

