Bronze - Japanisches Ritual-Bronze-Okimono – Horagai-Bläser - Yamabushi






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Japanisches rituelles Bronzestück-Okimono, das einen Yamabushi-Asketen zeigt, der eine Horagai bläst, Maße 410 × 230 × 160 mm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Okimono japanisches Ritual in Bronze – Horagai-Spieler
Japanische Bronzeskulptur, die eine rituelle Figur darstellt, die versucht, eine Horagai zu spielen – die traditionelle Muschelkorn, die in Japan in zeremoniellen, religiösen und militärischen Kontexten verwendet wird. Das Werk gehört zur Kategorie der Okimono, dekorative Statuetten zum Anlehnen, die der Kontemplation dienen und typisch für die japanische Kunstproduktion zwischen Edo- und Meiji-Zeit sind. Das Motiv lässt sich auf die Tradition der Yamabushi zurückführen, Bergasketen, die das Shugendō praktizieren – eine synkretische Disziplin, die esoterischen Buddhismus, Shintō und schamanische Praktiken vereint. Die Horagai hatte keine musikalische Funktion, sondern wurde als rituelles und signalingebendes Instrument genutzt, sowohl in religiösen Kontexten als auch bei militärischen Kampagnen, vor allem in bergigen Gegenden, in enger Verbindung mit der Welt der Samurai. Die Figur ist in einer dynamischen Haltung dargestellt, mit leicht geneigtem Körper und erhobenen Armen beim Spielen der Muschel – eine Geste voller symbolischer Bedeutung. Die fein modellierte Kleidung zeigt Schichten aus Stoff, Taschen und Bänder, typische Elemente der ascetisch-militärischen Ikonografie Japans. Der felsige Sockel verstärkt die Verbindung zur Berglandschaft, dem bevorzugten Ort der Yamabushi-Aszese. Die Bronze weist eine dunkle, unregelmäßige Patina auf, passend zum Alter des Werkes, mit einer Oberfläche, die vom Lauf der Zeit gezeichnet ist, aber gut erhalten wurde. Insgesamt zeichnet sich die Skulptur durch handwerkliche Qualität, expressive Kraft und symbolischen Wert aus. Ein ideales Objekt für Sammler japanischer Kunst, Okimono, ritueller Skulpturen und Curiositätenkabinette, das als Stück mit starker Präsenz und historische-kultureller Bedeutung präsentiert wird.
Der Verkäufer stellt sich vor
Okimono japanisches Ritual in Bronze – Horagai-Spieler
Japanische Bronzeskulptur, die eine rituelle Figur darstellt, die versucht, eine Horagai zu spielen – die traditionelle Muschelkorn, die in Japan in zeremoniellen, religiösen und militärischen Kontexten verwendet wird. Das Werk gehört zur Kategorie der Okimono, dekorative Statuetten zum Anlehnen, die der Kontemplation dienen und typisch für die japanische Kunstproduktion zwischen Edo- und Meiji-Zeit sind. Das Motiv lässt sich auf die Tradition der Yamabushi zurückführen, Bergasketen, die das Shugendō praktizieren – eine synkretische Disziplin, die esoterischen Buddhismus, Shintō und schamanische Praktiken vereint. Die Horagai hatte keine musikalische Funktion, sondern wurde als rituelles und signalingebendes Instrument genutzt, sowohl in religiösen Kontexten als auch bei militärischen Kampagnen, vor allem in bergigen Gegenden, in enger Verbindung mit der Welt der Samurai. Die Figur ist in einer dynamischen Haltung dargestellt, mit leicht geneigtem Körper und erhobenen Armen beim Spielen der Muschel – eine Geste voller symbolischer Bedeutung. Die fein modellierte Kleidung zeigt Schichten aus Stoff, Taschen und Bänder, typische Elemente der ascetisch-militärischen Ikonografie Japans. Der felsige Sockel verstärkt die Verbindung zur Berglandschaft, dem bevorzugten Ort der Yamabushi-Aszese. Die Bronze weist eine dunkle, unregelmäßige Patina auf, passend zum Alter des Werkes, mit einer Oberfläche, die vom Lauf der Zeit gezeichnet ist, aber gut erhalten wurde. Insgesamt zeichnet sich die Skulptur durch handwerkliche Qualität, expressive Kraft und symbolischen Wert aus. Ein ideales Objekt für Sammler japanischer Kunst, Okimono, ritueller Skulpturen und Curiositätenkabinette, das als Stück mit starker Präsenz und historische-kultureller Bedeutung präsentiert wird.
