Cornelis Kuijpers (1864-1932) - Korenschoven





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Olio auf Leinwand von Cornelis Kuijpers (1864–1932), mit dem Titel Korenschoven, ein impressionistisches Sommerszene aus den Niederlanden, Datierung 1910–1920, 53 cm hoch, 73 cm breit, in ausgezeichnetem Zustand, handges signiert, verkauft mit Rahmen, Originalausgabe.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes Gemälde einer inzwischen historischen Bauernlandschaft mit Kornbündeln. Das Werk befindet sich in ausgezeichnetem Zustand und wurde von einem der bekanntesten Maler der Haager Schule aus der Umgebung von Renkum geschaffen; Cornelis Kuijpers.
Das Werk ist in Öl auf Leinwand (Marouflage) gemalt, über die Galerie Babette Claassen erworben und in einen wunderschönen passenden Rahmen eingefasst.
Die Leinwand selbst misst 36×56 cm.
Cornelis Kuijpers wurde am 20. September 1864 in Gorinchem geboren und verstarb am 29. Oktober 1932 in Soest. Er ist bekannt als niederländischer Maler und Aquarellist, der vor allem für seine Landschaften und Wasseransichten geschätzt wird. Er gilt als Nachfahre der Haagse Schule.
Kuijpers wuchs in einer Künstlerfamilie auf: Sein Vater, Jan Kuypers, malte Landschaften und Genreszenen. Cornelis erhielt zunächst Malunterricht von seinem Vater und besuchte anschließend die Quellinusschool in Amsterdam.
Er malte vor allem natürliche Landschaften und Wasseransichten, oft in typisch niederländischen Umgebungen. Sein Werk zeigt deutlich den Einfluss der Haagse Schule, mit ruhigen, realistischen Szenen, sanften Farbgebungen und Aufmerksamkeit für atmosphärisches Licht. Die Natur selbst steht stets im Mittelpunkt; menschliche Figuren sind meist klein und untergeordnet dem Landschaftsbild.
Kuijpers arbeitete oft draußen, in der Natur, und seine Landschaften zeichnen sich durch:
Kuijpers stellte regelmäßig mit Zeitgenossen aus, unter anderem bei der Renkumer Künstlervereinigung „Pictura Veluvensis“. Er erhielt Auszeichnungen bei internationalen Salons in Barcelona (1907 und 1911), was darauf hinweist, dass seine Werke auch außerhalb der Niederlande Anerkennung fanden.
Wunderschönes Gemälde einer inzwischen historischen Bauernlandschaft mit Kornbündeln. Das Werk befindet sich in ausgezeichnetem Zustand und wurde von einem der bekanntesten Maler der Haager Schule aus der Umgebung von Renkum geschaffen; Cornelis Kuijpers.
Das Werk ist in Öl auf Leinwand (Marouflage) gemalt, über die Galerie Babette Claassen erworben und in einen wunderschönen passenden Rahmen eingefasst.
Die Leinwand selbst misst 36×56 cm.
Cornelis Kuijpers wurde am 20. September 1864 in Gorinchem geboren und verstarb am 29. Oktober 1932 in Soest. Er ist bekannt als niederländischer Maler und Aquarellist, der vor allem für seine Landschaften und Wasseransichten geschätzt wird. Er gilt als Nachfahre der Haagse Schule.
Kuijpers wuchs in einer Künstlerfamilie auf: Sein Vater, Jan Kuypers, malte Landschaften und Genreszenen. Cornelis erhielt zunächst Malunterricht von seinem Vater und besuchte anschließend die Quellinusschool in Amsterdam.
Er malte vor allem natürliche Landschaften und Wasseransichten, oft in typisch niederländischen Umgebungen. Sein Werk zeigt deutlich den Einfluss der Haagse Schule, mit ruhigen, realistischen Szenen, sanften Farbgebungen und Aufmerksamkeit für atmosphärisches Licht. Die Natur selbst steht stets im Mittelpunkt; menschliche Figuren sind meist klein und untergeordnet dem Landschaftsbild.
Kuijpers arbeitete oft draußen, in der Natur, und seine Landschaften zeichnen sich durch:
Kuijpers stellte regelmäßig mit Zeitgenossen aus, unter anderem bei der Renkumer Künstlervereinigung „Pictura Veluvensis“. Er erhielt Auszeichnungen bei internationalen Salons in Barcelona (1907 und 1911), was darauf hinweist, dass seine Werke auch außerhalb der Niederlande Anerkennung fanden.

