Hiroh Kikai - Asakusa Portraits - 2008





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Asakusa Portraits von Hiroh Kikai, Erstausgabe in englischer Sprache, veröffentlicht von Steidl zusammen mit ICP im Jahr 2008, 264 Seiten, 28 × 23 cm, ca. 600 Porträts aus Asakusa, aufgenommen bei natürlichem Licht mit einer Handkamera Hasselblad, mit Einleitung von Christopher Philips und einem Essay von Hiromichi Hosoma.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Veröffentlicht von ICP und Steidl enthält Hiroh Kikais Asakusa-Porträts eine Auswahl der 600 Bilder, die Kikai seit 1973 aufgenommen hat. Mit einer Einführung von Christopher Philips und einem Essay des Kulturhistorikers Hiromichi Hosoma fängt Asakusa-Porträts Kikais fortlaufendes Projekt brillant ein, indem Individuen in und zwischen den Menschenmengen festgehalten werden, die sich im Asakusa-Gebiet versammeln und umherwandern. Mit einer handgehaltenen Hasselblad und nur natürlichem Licht arbeitend, verbringt Kikai nicht mehr als zehn Minuten mit jedem Motiv und hält dabei deren Körpersprache, Kleidung und gesamte physische Ausdruckskraft während des kurzen Kontakts fest. Hier wird Kikais Ansatz und sein Interesse an der Menschheit und ihren universellen Eigenschaften erkundet. Allein vor den karmesinroten Wänden des Senjoji-Tempels in Asakusa fängt Kikai das Wesen jedes Sitters in seinen Fotografien ein. In jedem Porträt erscheint der Alltagsmensch, Mann und Frau, die die führende Rolle übernehmen; niemand ist dem anderen ähnlich, doch alle teilen die Gemeinsamkeit, einzigartige Individuen zu sein.
Veröffentlicht von ICP und Steidl enthält Hiroh Kikais Asakusa-Porträts eine Auswahl der 600 Bilder, die Kikai seit 1973 aufgenommen hat. Mit einer Einführung von Christopher Philips und einem Essay des Kulturhistorikers Hiromichi Hosoma fängt Asakusa-Porträts Kikais fortlaufendes Projekt brillant ein, indem Individuen in und zwischen den Menschenmengen festgehalten werden, die sich im Asakusa-Gebiet versammeln und umherwandern. Mit einer handgehaltenen Hasselblad und nur natürlichem Licht arbeitend, verbringt Kikai nicht mehr als zehn Minuten mit jedem Motiv und hält dabei deren Körpersprache, Kleidung und gesamte physische Ausdruckskraft während des kurzen Kontakts fest. Hier wird Kikais Ansatz und sein Interesse an der Menschheit und ihren universellen Eigenschaften erkundet. Allein vor den karmesinroten Wänden des Senjoji-Tempels in Asakusa fängt Kikai das Wesen jedes Sitters in seinen Fotografien ein. In jedem Porträt erscheint der Alltagsmensch, Mann und Frau, die die führende Rolle übernehmen; niemand ist dem anderen ähnlich, doch alle teilen die Gemeinsamkeit, einzigartige Individuen zu sein.

