Max Schellenbach (1948) - Stadsgezicht ( naar Cornelis Springer )





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Max ScheLLenbach
In den Gemälden von Max Schellenbach (1948) stechen neunzehnhundertliche Motive hervor.
Villas heben sich ab gegen ein surrealistisches Dekor aus verschmutzten Industriegebieten und unheimlicher Stille.
Betonhochhäuser. Das sind Darstellungen der Vision des Künstlers über die
Urbanisierung und Modernisierung der Niederlande. Viele stimmungsvolle, alte Häuschen in der
Innenstädte verschwinden und werden durch moderne, unpersönliche Wohn-
und Arbeitskonstruktionen. Die Entfremdung, die daraus resultiert, bildet das Wichtigste.
Thema in dem Werk von Schellenbach. Er beschreibt seine Arbeit selbst zwar als „Öko-Realismus“.
Ein niedriger Horizont, drohende Wolken und das Fehlen von Menschen setzen
Die Unheilsbotschaft wird stärker. Je bedrängender die Botschaft wird, desto ...
Ausdrucksstarke Farbgebung. Tiefes Lila und dunkles Ocker, leuchtendes Grün und nächtlich.
Blau wird in die Palette aufgenommen. In einem einzigen Werk ist die Harmonie noch nicht.
Gestört; dort sind die alten Häuser noch intakt, tragen die Bäume Blätter und ist die Luft
Wolkenlos blau. Aber in den langen kühlen Schatten bleibt die Drohung des Verfalls.
spürbar
Dieses Gemälde ist ein Gemälde nach Cornelis Springer.
Leinwandmaß 97 × 77 cm
Inklusive Liste. 106 - 86 cm
Max ScheLLenbach
In den Gemälden von Max Schellenbach (1948) stechen neunzehnhundertliche Motive hervor.
Villas heben sich ab gegen ein surrealistisches Dekor aus verschmutzten Industriegebieten und unheimlicher Stille.
Betonhochhäuser. Das sind Darstellungen der Vision des Künstlers über die
Urbanisierung und Modernisierung der Niederlande. Viele stimmungsvolle, alte Häuschen in der
Innenstädte verschwinden und werden durch moderne, unpersönliche Wohn-
und Arbeitskonstruktionen. Die Entfremdung, die daraus resultiert, bildet das Wichtigste.
Thema in dem Werk von Schellenbach. Er beschreibt seine Arbeit selbst zwar als „Öko-Realismus“.
Ein niedriger Horizont, drohende Wolken und das Fehlen von Menschen setzen
Die Unheilsbotschaft wird stärker. Je bedrängender die Botschaft wird, desto ...
Ausdrucksstarke Farbgebung. Tiefes Lila und dunkles Ocker, leuchtendes Grün und nächtlich.
Blau wird in die Palette aufgenommen. In einem einzigen Werk ist die Harmonie noch nicht.
Gestört; dort sind die alten Häuser noch intakt, tragen die Bäume Blätter und ist die Luft
Wolkenlos blau. Aber in den langen kühlen Schatten bleibt die Drohung des Verfalls.
spürbar
Dieses Gemälde ist ein Gemälde nach Cornelis Springer.
Leinwandmaß 97 × 77 cm
Inklusive Liste. 106 - 86 cm
