Jonone - My father's keeper - 2008





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JonOne ist Autor/Illustrator von My Father’s Keeper, erste Ausgabe in französischer Sprache, Originalsprache Englisch, 82 Seiten, Kunstband im Hardback, Zustand Comme neuf.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Unpaginiert
20 x 28 cm
Sprache: Französisch
Gebundene Ausgabe
Verleger: Galerie Le Feuvre
2008
In My Father’s Keeper öffnet JonOne ein neues Kapitel—tief persönlich, doch universell berührend. Bekannt für seine explosive Energie und lyrische Abstraktion, verwurzelt in der Ästhetik der New Yorker Graffiti-Szene, konfrontiert JonOne hier Gedächtnis, Vermächtnis und Identität mit roher Intimität, die einen Wendepunkt in seiner künstlerischen Reise ankündigt.
Geboren wurde er als John Andrew Perello in Harlem im Jahr 1963; JonOne machte sich zunächst einen Namen damit, U-Bahn-Wagen und Wände zu taggen, bevor er in den späten 1980er Jahren nach Paris zog, wo seine Praxis sich zu einer expressiven, gestischen Abstraktion entwickelte, die gleichermaßen auf Straßenkultur und moderne Kunst zurückgreift. Seine Leinwände, übereinandergelegt mit Farbe, Rhythmus und Dringlichkeit, tragen die Spur von jemandem, der nicht nur gesehen werden will, sondern gehört werden will — um eine Präsenz in der Welt zu bekräftigen.
In dieser neuen Werkgruppe wendet sich der Künstler nach innen. My Father’s Keeper ist keine nostalgische Reflexion, sondern eine Konfrontation: mit Herkunft, mit väterlicher Abwesenheit oder Gegenwart, mit der Last des Erbes. Durch lebendige, fast chaotische Kompositionen gibt JonOne einer emotionalen Verfassung Gestalt – Trauer, Stolz, Trotz, Versöhnung – und schlüpft dabei nie in Sentimentalität. Diese Arbeiten sind sowohl Hommage als auch Zeugnis, in denen die Grenze zwischen öffentlicher Persona und privater Verletzlichkeit absichtlich verwischt wird.
Die Geste bleibt das Vehikel der Wahrheit. Jeder Strich ist ein Puls, jeder Tropfen ein Atemzug, der gehalten oder ausgeatmet wird. Die Leinwände zeugen von einem Dialog, der vielleicht nie laut ausgesprochen wurde – zwischen dem Künstler und einer Vaterfigur, biologisch oder symbolisch, real oder imaginär. In der Schichtung der Farbe spürt man die Schichtung der Zeit, die Komplexität der Beziehungen und den endlosen Prozess, Frieden mit den eigenen Ursprüngen zu schließen.
With My Father’s Keeper erinnert uns JonOne daran, dass Abstraktion die volle Last der Biografie tragen kann. Dass Farbe, Bewegung und Form das Unaussprechliche sprechen können. Dass die Straßen, die ihn geprägt haben, und die Leinwände, die ihn heute definieren, kein Widerspruch sind, sondern Teil derselben Abstammung. Die gleiche Geschichte.
Dies ist JonOne in seiner verletzlichsten Verfassung. Und vielleicht in seiner mächtigsten Form.
Das Paket wird gut verpackt, mit Sendungsverfolgung versendet und gegen Unterschrift übergeben.
Unpaginiert
20 x 28 cm
Sprache: Französisch
Gebundene Ausgabe
Verleger: Galerie Le Feuvre
2008
In My Father’s Keeper öffnet JonOne ein neues Kapitel—tief persönlich, doch universell berührend. Bekannt für seine explosive Energie und lyrische Abstraktion, verwurzelt in der Ästhetik der New Yorker Graffiti-Szene, konfrontiert JonOne hier Gedächtnis, Vermächtnis und Identität mit roher Intimität, die einen Wendepunkt in seiner künstlerischen Reise ankündigt.
Geboren wurde er als John Andrew Perello in Harlem im Jahr 1963; JonOne machte sich zunächst einen Namen damit, U-Bahn-Wagen und Wände zu taggen, bevor er in den späten 1980er Jahren nach Paris zog, wo seine Praxis sich zu einer expressiven, gestischen Abstraktion entwickelte, die gleichermaßen auf Straßenkultur und moderne Kunst zurückgreift. Seine Leinwände, übereinandergelegt mit Farbe, Rhythmus und Dringlichkeit, tragen die Spur von jemandem, der nicht nur gesehen werden will, sondern gehört werden will — um eine Präsenz in der Welt zu bekräftigen.
In dieser neuen Werkgruppe wendet sich der Künstler nach innen. My Father’s Keeper ist keine nostalgische Reflexion, sondern eine Konfrontation: mit Herkunft, mit väterlicher Abwesenheit oder Gegenwart, mit der Last des Erbes. Durch lebendige, fast chaotische Kompositionen gibt JonOne einer emotionalen Verfassung Gestalt – Trauer, Stolz, Trotz, Versöhnung – und schlüpft dabei nie in Sentimentalität. Diese Arbeiten sind sowohl Hommage als auch Zeugnis, in denen die Grenze zwischen öffentlicher Persona und privater Verletzlichkeit absichtlich verwischt wird.
Die Geste bleibt das Vehikel der Wahrheit. Jeder Strich ist ein Puls, jeder Tropfen ein Atemzug, der gehalten oder ausgeatmet wird. Die Leinwände zeugen von einem Dialog, der vielleicht nie laut ausgesprochen wurde – zwischen dem Künstler und einer Vaterfigur, biologisch oder symbolisch, real oder imaginär. In der Schichtung der Farbe spürt man die Schichtung der Zeit, die Komplexität der Beziehungen und den endlosen Prozess, Frieden mit den eigenen Ursprüngen zu schließen.
With My Father’s Keeper erinnert uns JonOne daran, dass Abstraktion die volle Last der Biografie tragen kann. Dass Farbe, Bewegung und Form das Unaussprechliche sprechen können. Dass die Straßen, die ihn geprägt haben, und die Leinwände, die ihn heute definieren, kein Widerspruch sind, sondern Teil derselben Abstammung. Die gleiche Geschichte.
Dies ist JonOne in seiner verletzlichsten Verfassung. Und vielleicht in seiner mächtigsten Form.
Das Paket wird gut verpackt, mit Sendungsverfolgung versendet und gegen Unterschrift übergeben.

