Elvio Trevisan (XX) - Veneto ventoso






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Ölgemälde mit dem Titel Veneto ventoso von Elvio Trevisan (XX), dat auf 1969 datiert ist und der italienischen Informell-gesturalen Bewegung zugeordnet wird, Maße 50 x 60 cm, bronzefarben, signiert, guter Zustand, verkauft mit Rahmen, Originalausgabe.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werk, dem Elvio Trevisan zugeschrieben, datiert auf 1969, in der Phase der vollen expressiven Reife des Künstlers.
Das Gemälde gehört zum Bereich der informellen und gestualen Malerei, mit einer intensiven und materischen Farbgebung, typisch für die italienische künstlerische Forschung der späten sechziger Jahre.
Die Malfläche ist von geschichteten Farbflächen, freien Zeichen und einer dynamischen Spannung geprägt, die einen Dialog zwischen Geste und Materie nahelegt. Die nicht figurative Komposition lässt ein feines Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Impuls erkennen, mit einer starken zeichnerischen Präsenz und einem ausdrucksstarken Einsatz von Farbe.
Das Werk trägt Signatur und Datum (1969) und lässt sich der im Veneto dokumentierten Produktion des Künstlers zuordnen, die auch in Auktionen nachweisbar ist (unter anderem bei Fidesarte).
Guter Erhaltungszustand, mit gewöhnlichen Alterungsspuren, die dem Alter des Werks entsprechen.
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Historisch-künstlerischer Kontext
In den sechziger Jahren bewegten sich viele venezianische Maler zwischen Informel, gestischer Zeichenhaftigkeit und materiellem Lyrismus, im Dialog mit europäischen Strömungen, aber mit einer starken territorialen Identität.
Trevisan fügt sich in diesen Kontext ein, mit einer nicht dekorativen, sondern existenziellen Malerei, in der die Geste zur Spur einer inneren Erfahrung wird, eher als bloßes formales Üben.
Werk, dem Elvio Trevisan zugeschrieben, datiert auf 1969, in der Phase der vollen expressiven Reife des Künstlers.
Das Gemälde gehört zum Bereich der informellen und gestualen Malerei, mit einer intensiven und materischen Farbgebung, typisch für die italienische künstlerische Forschung der späten sechziger Jahre.
Die Malfläche ist von geschichteten Farbflächen, freien Zeichen und einer dynamischen Spannung geprägt, die einen Dialog zwischen Geste und Materie nahelegt. Die nicht figurative Komposition lässt ein feines Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Impuls erkennen, mit einer starken zeichnerischen Präsenz und einem ausdrucksstarken Einsatz von Farbe.
Das Werk trägt Signatur und Datum (1969) und lässt sich der im Veneto dokumentierten Produktion des Künstlers zuordnen, die auch in Auktionen nachweisbar ist (unter anderem bei Fidesarte).
Guter Erhaltungszustand, mit gewöhnlichen Alterungsspuren, die dem Alter des Werks entsprechen.
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Historisch-künstlerischer Kontext
In den sechziger Jahren bewegten sich viele venezianische Maler zwischen Informel, gestischer Zeichenhaftigkeit und materiellem Lyrismus, im Dialog mit europäischen Strömungen, aber mit einer starken territorialen Identität.
Trevisan fügt sich in diesen Kontext ein, mit einer nicht dekorativen, sondern existenziellen Malerei, in der die Geste zur Spur einer inneren Erfahrung wird, eher als bloßes formales Üben.
